Die Woche war KRASS! Erst dachte ich, das Slipknot-Konzert wäre eigentlich am Dienstag gewesen, aber als mich meine Begleitung dann fragte, um wie viel Uhr es beginnen würde, fiel mir auf, dass es ja schon am Montag war und quasi nur 3 Stunden später. Glücklicherweise konnte ich das Ticket dann aber noch bei eBay-Kleinanzeigen für nur 5 Euro weniger verticken und am Ende war der Typ sogar recht cool, weswegen wir dann zusammen auf dem Konzert abhingen und anschließend auch noch kurz Bier tranken.
Am Dienstag hatte ich ja dann Zeit für den Freund, mit dem ich da eigentlich hin wollte, also saßen wir auch ein bisschen und stießen auf seinen Abschied in ein fremdes und fremdartiges Land (Bayern), wo er fortan seine Zeit absitzen wird. Es war sehr traurig, aber auch schön, aber vor allem traurig, weil er einer meiner ältesten und besten Freunde ist. Ihr wisst, wie das ist – eigentlich gönnt man es ja, aber irgendwie auch nicht.
Mittwoch war ich dann auch nochmal kurz aus, um dann eh schon leicht angetüdelt auf dem Heimweg zufällig eine weitere Freundin zu treffen, mit der ich dann auch noch auf einen Absacker (oder zwei, oder drei) in einer Bar landete, um dann am Donnerstag zu beschließen, dass ich jetzt erstmal nix mehr trinke. Blöderweise kam dann aber ein Jobangebot, das mich ein bisschen aus der Bahn warf und im Grunde mein Traumjob von vor 2 Jahren war – so richtig in einer Führungsposition mit eigenem Team, das ich mir selbst aufbauen darf, in einer Firma, die ich bereits kenne, mit einer Vorgesetzten, die ich sehr schätze, und mit Aufgaben, die ich auf jeden Fall meistern kann. Da musste ich mir erstmal die Frage stellen, was ich beruflich eigentlich will und ob meine Haltung von vor 2 Jahren immer noch aktuell ist oder nicht oder doch oder… Ich hab noch keine richtige Antwort gefunden. Will ich ein Boss sein?
Jedenfalls trank ich dann doch wieder am Freitag, nachdem ich in „Birds of Prey“ (übrigens ein durchaus sehenswerter Film) war und meinen Freunden mein Dilemma klagte.

Manche Wochen sind einfach so intensiv wie 3 Wochenenden.

Im Höchstleistungsrechenzentrum HLRS in Stuttgart geht ein neuer Supercomputer ans Netz.

Supercomputer „Hawk“ in Stuttgart soll Pandemien berechnen (noz.de)

Während in vielen Regionen der Erde die Wälder zugrunde gehen, wachsen in Eu­ropa immer mehr Bäume. Zwischen 1990 und 2015 nahm die Fläche bewaldeter Gebiete um 21 Millionen Hektar zu – ein Areal etwa fünfmal so groß wie die Schweiz. Allerdings ist Wald nicht überall ökologisch wertvoll.

Wie Frankreich wilde Wälder fördert (geo.de)

Erfolg für die Hamburger SPD: Die Sozialdemokraten kamen bei der Bürgerschaftswahl am Sonntag nach ersten Prognosen auf 37,5 Prozent. Zweitstärkste Kraft wurden die Grünen mit 25,5 Prozent.

DER SPIEGEL (www-spiegel-de.cdn.ampproject.org)

Seit der Anbau von Hanf in den USA Ende 2018 legalisiert wurde, verbreitet sich die Pflanze immer weiter in der Agrarlandschaft. Der Kulturhanf, wissenschaftlicher Name Cannabis sativa, dient als Grundlage für Textilien, Hanföl oder -samen.

Dass Bienen Cannabis mögen, könnte ihre Rettung sein (ze.tt)

Viele Menschen sind aufgrund ihrer Lebensweise nicht optimal mit Vitamin D versorgt. Eine Idee ist daher, die Konzentration dieses Vitamins in Lebensmitteln zu erhöhen – etwa, indem man Hühner UV-Licht aussetzt, sodass sie besonders Vitamin-D-reiche Eier legen.

UV-Licht steigert Vitamin-D-Gehalt von Hühnereiern (deutschlandfunk.de)

Lithium-Batterien können mindestens doppelt so viel Strom speichern wie herkömmliche Akkus, doch ihre Haltbarkeit ist gering. Forscher haben die Technik nun mithilfe eines winzigen Bauteils verbessert.

Akku-Forschung Ultraschallgerät verbessert Ladezeit und Lebensdauer von Lithium-Batterien (spiegel.de)

Es tut sich was in Sachen Nachhaltigkeit im Hard- und Softwarebereich: Das Umweltabzeichen des Umweltministeriums hat seine Palette erweitert und drei digitale Produktgruppen aufgenommen.

Den „Blauen Engel“ gibt es nun auch für Software, Server und Rechenzentren (reset.org)

Die Umweltzerstörung durch die Buschbrände in Australien erfordert neue Ansätze für die Wiederaufforstung. Können High-Tech-Drohnen die Lösung für die Aussaat neuer Pflanzen sein?

AirSeed: Drohnen für die Wiederaufforstung des verheerten australischen Outbacks (reset.org)

Der Luft Energie abzapfen – das klingt wie ein illusorischer Wunschtraum – doch es ist möglich, wie nun eine Studie zeigt: Forscher haben ein Gerät entwickelt, das aus der Luftfeuchtigkeit elektrische Energie gewinnen kann.

Strom aus der Luft gegriffen (wissenschaft.de)

Der Letzte macht das Licht aus. Auf der Toilette den kleinen und nicht den großen Knopf der Spülung drücken. Und LED statt Glühbirnen benutzen. Das lernen die Kinder an der Grundschule am Halmerweg in Gröpelingen.

Klimaschutz: Bremer Schulen sparen mehr als 1400 Tonnen Kohlendioxid (weser-kurier.de)

Verblüffend simpel: Der Flugverkehr könnte schon durch eine kleine Maßnahme zumindest etwas klimafreundlicher werden. Denn es würde genügen, wenn nur einige Flüge ihre Flughöhe um rund 600 Meter ändern, wie eine Studie enthüllt.

Klimaschonender durch Flughöhen-Wechsel? (scinexx.de)

Ein Großteil der Weltbevölkerung hat keinen Zugang zu sauberem Wasser. Ein israelisches Startup hat eine Technologie entwickelt, welche das Problem auf simple Weise lösen könnte. Es müssen keine Brunnen gebohrt oder Leitungen verlegt werden – eine Maschine holt das Wasser schlicht aus Luft.

Eine Maschine soll Durst der Welt lindern (n-tv.de)

Wenn Äcker verseucht sind, dann meist mit langlebigen und giftigen Industriechemikalien. Da die kontaminierten Flächen oft zu groß sind, können sie nicht abgetragen werden. Mit einem neuen Ansatz könnten die Gifte bald einfach biologisch abbaubar aus den Böden herausgeschwemmt werden.

Spülmittel für verseuchte Böden (deutschlandfunk.de)

Mit einer neuen Methode haben Forscher unter tausenden Stoffen ein extrem wirksames Antibiotikum identifiziert. Es könnte zum Lebensretter werden, die Zulassung steht aber noch aus.

Kampf gegen Resistenzen Künstliche Intelligenz entdeckt vielversprechendes Antibiotikum (spiegel.de)

Der bundeseigene Verkehrskonzern hat im Januar deutlich mehr Tickets verkauft. Dass die Bahn für Reisende attraktiver wurde, könnte an den Preisen liegen.

Mehrwertsteuer: Nach Steuersenkung deutlich mehr Fahrgäste bei der Bahn (zeit.de)

Lidl sagt Lebensmittelverschwendung den Kampf an: Die Supermarktkette will künftig genießbare Produkte, die kurz vor dem Ablaufdatum stehen, günstiger anbieten. Kunden finden diese dann gesammelt in auffälligen grünen Boxen.  

Lidl rettet jetzt Lebensmittel – und bietet sie deutlich günstiger an (utopia.de)