Was erstmal total niedlich und aufregend klingt und in dem Video oberflächlich auch so wirkt, ist glaub ich relativ schnell ein ausgemachter Albtraum. Von den Fusseln ganz zu schweigen sind die Tiere so quirlig, neugierig und dreist, dass man da vermutlich keine heißen Getränke zu sich nehmen sollte. Essen wäre sicher ok, wenn man darauf gefasst ist, das alles mit den Waschbären zu teilen. Und sowieso bauen die in dem Video hier auch nur scheiße und die Angestellten sind nur dabei, sie von irgendwelchen Hunden und Besuchern zu lösen oder wieder einzufangen. Ich glaub, das ist scheiße für alle Beteiligten. Aber super süß! Aber auch scheiße. Aber eben auch so süß!

The entrance fee costs 6~7000 won which is about 5.29 US dollars, and buying drinks is optional. I recommend that you don’t buy drinks unless you’re extremely thirsty, because the guideline says that you should put your drinks up whenever you see a raccoon around your table. If you already bought one, make sure you put it onto somewhere high up.

Die Kritik wird aber auch direkt im Video angesprochen und ist tatsächlich noch schlimmer, als ich im ersten Augenblick dachte:

With over 288 animal cafes in South Korea, there are some controversies over these industries becoming insanely popular since 2016. Wild mammals including raccoons need a minimum of few hundred㎢ for living space. Putting these animals inside some ㎡ cafes can be extremely stressful, animal professionals say. Plus, if these industries go bankrupt, the animals left behind are likely to end up in animal farms or shelters.

Cool.

Huge Raccoon Balls @ 3:21