Zumindest behaupte ich, dass eine kurze Arbeitswoche weniger gute Nachrichten bedeutet, weil ich das ja auch irgendwann mal aus dem Gedankenheraus angefangen habe, dass Montage eh schon blöd sind udn ich sie euch hiermit verschönern wollte. Nun ist aber der Dienstag der Montag und ihr versteht schon, worauf ich hinaus will. Auf jeden Fall hoffe ich, dass euer Pfingst-Wochenende sehr gut und sehr erholsam war. Ich hab gezockt. Gezockt wie ein Teenie, der sein Jugendweihegeld für einen neuen Gaming-PC auf den Kopf gehauen hat und nun halt zockt. Natürlich war es Mass Effect und ich bin durch den ersten Teil schon durch und mitten im zweiten, weil es einfach mega gut ist (und ich noch was dazu schreiben will) und heute geht halt die Arbeit auch wieder los und na ja, weil ich halt den Montag nicht nutzte, musste ich heute ein bisschen mehr machen und daher kommt das hier etwas später. Das Leben als Freelancer einfach.
Dafür habe ich am Freitag aber ein Projekt abschließen können und das ist sehr gut, weil es ein sehr anstrengendes war, so mit bis früh um 7 schuften, kurz schlafen und um 14 Uhr wieder Telko über das, was ich gemacht habe, was ihm dann auf einmal doch nicht mehr gefiel. Irgendwann müssen wir mal über Crunches (also das harte Durchpowern bei der Entwicklung) in der IT sprechen, aber vermutlich sind alle, die dazu was sagen könnten, viel zu müde.

Egal, denn dadurch hatte ich mir das Gaming-Wochenende nämlich auch richtig verdient.

Viele Betroffene haben aber schon lange vor diesen deutlichen Symptomen ein ganz anderes Problem: Sie können schlechter riechen. Das hat Forschende aus Österreich auf die Idee gebracht, für eine Früherkennung auch mal in die Nase zu schauen.

Nasenabstrich könnte bei Parkinson-Diagnose helfen (deutschlandfunknova.de)

Tobias Trübenbacher, Berliner Designer und Kunststudent, hat eine Straßenlaterne namens Papilio entworfen, die mit Windkraft betrieben wird und sich nur einschaltet, wenn jemand unter ihr hindurchgeht.

Berliner Student entwickelt windbetriebene Straßenlaternen (t3n.de)

Das Herz der französischen Hauptstadt soll ab dem kommenden Jahr für fast alle auswärtigen Autofahrer tabu sein. Die Pläne sollen den Verkehr um mindestens die Hälfte verringern. Die Pariser Innenstadt könnte bald zu einer Art verkehrsberuhigten Zone werden.

Paris will Autoverkehr mit Verbotszone massiv reduzieren (spiegel.de)

Die Internationale Energieagentur IEA hat einen Stufenplan vorgelegt, wie das 1,5-Grad-Ziel bis 2050 erreicht werden kann. Wie sieht der Weg konkret aus? Welche Voraussetzungen braucht es? Und: Wie realistisch ist der Plan? Die Gefahren der Klimakrise sind konkret.

Nullemissions-Report der IEA In Fünf-Jahres-Schritten in die Zukunft (spiegel.de)

Die von handelsüblichen Internetroutern abgestrahlten 2.4-Gigahertzwellen dienen im Normalfall der drahtlosen Kommunikation zwischen Geräten, sie können aber auch zur Energiegewinnung zweitverwendet werden.

Strom aus dem Router: Tüftler ernten Energie aus WiFi-Wellen (spektrum.de)