Ich weiß nicht, ob ich das richtig gelesen habe, aber die UNESCO beschreibt das Gebiet vor Samoa mit über 400km² als „the largest designated Marine Protected Area in the world“. Und 400km² sind schon auch richtig, richtig groß, möchte man meinen. Sie schreiben außerdem:

The area contains approximately 800 known species of fauna, including about 200 coral species, 500 fish species, 18 marine mammals and 44 bird species. The structure and functioning of PIPA’s ecosystems illustrates its pristine nature and importance as a migration route and reservoir.

Also klar auch, dass man da richtig coole Bilder machen kann, was die Leute vom Schmidt Ocean Institute dann auch ganz offensichtlich gemacht haben. Dabei fanden sie nämlich auch einen Glass Octopus (Vitreledonella richardi), den man so oft noch nicht filmen konnte, weil er eben sehr tief lebt.

Das schrägste an dem Video ist aber nicht etwa der Seestern mit dem Po (1:56), sondern echt einfach die Musik, ey. (via)