Jetzt war ich irgendwie bei Youtube unterwegs und bin irgendwie auf diese Doku gestoßen und irgendwie hab ich sie dann versehentlich komplett durchgeschaut. Über Steve-O weiß man schon ein bisschen was, eben dass er komplett freigedreht ist und war, sich aber dann durchaus fing und jetzt ein spirituelles und gesundes Leben führt oder es zumindest versucht. Die Details kennt man nun aber vielleicht nicht so genau und ich glaube, es gibt auch an sich keine Doku über ihn. Auftritt Flavio De Feo, der dann einfach eine aus Mitschnitten von Interviews und Podcasts, alten Videos und keine Ahnung was zusammengestückelt hat, das einfach richtig rund und toll ist. Und eben auch ziemlich abgefuckt. Er schreibt:

This is a fan made documentary. I’ve listened to and watched over 100+ hours of interviews, I’ve isolated the soundbites and combined them to create a cohesive story, I’ve added a combination of self-made animations, my own footage, stock footage and archival footage (this latest one farmed from YouTube) and transformed all the material into something new and different and bigger – like a DJ remixing tunes to create a new song.

Er erzählt dabei die Geschichte eines Mannes, der stets nach Aufmerksamkeit sucht, der die Welt nicht versteht und ihr einen Sinn geben will, der sich den Drogen zuwendet, dem Exzess und irgendwann auch den damit einhergehenden Problemen. Schaut das. Es tut sehr gut.

I’m a huge Steve-O’s fan and this documentary is purely an act of love.