David Brevik, führender Entwickler von „Diablo“, spricht über die Entstehung des Spiels

Published by Marco on

Ich finde es ja ein bisschen dolle, dass sie das bei Ars Technica „War Stories“ nennen, weil na ja… man muss jetzt auch nicht den inneren Stromberg channeln und mit „Spiele entwickeln ist Krieg“ daher kommen, weil am Ende stirbt halt auch niemand direkt vom Entwickeln. Okay, wir reden hier allerdings auch über Blizzard und wer ein wenig die Berichterstattung aus der Gamingwelt verfolgt, wird vielleicht auch mitbekommen haben, dass Spiele entwickeln vielleicht schon auch ein bisschen wie Krieg sein kann, wenn man zum Beispiel eine Frau ist, die eben bei Blizzard angestellt ist oder war. Irgendwie hieß es zu dem Zeitpunkt aber auch Activision Blizzard, glaub ich, und nicht Blizzard North bzw. Blizzard South, also keine Ahnung, wie das inhaltlich, faktisch und vor allem korrekt zusammen hängt. Am Ende ist es mir auch ein bisschen egal, weil die Leute zum einen Meilensteine der Videospielgeschichte geschaffen haben, durch die Berichterstattung aber der Name Blizzard eher verbannt ist, was Microsoft dazu veranlasste, die Firma zu kaufen und dazu gibt es natürlich auch die ein oder andere Theorie.

Wie auch immer, Diablo 1 fand ich ganz gut, aber ich hatte, als ich das mal antestete, mein Herz schon lange an Diablo 2 verloren. Mein Herz und mehrere hundert Stunden. Diablo 3 habe ich dann nur ein paar mal durchgespielt und na ja, was aus dem out-of-season April’s Fool joke, namentlich dem Mobile Game, wurde, hab ich schon gar nicht mehr mitbekommen. (via Maik, der sich im Battle.net einen zweiten Charakter nur für Ohren erstellen musste)

Categories: Games

1 Comment

TURBOMARCOW (@Fadenaffe) · 27. Januar 2022 at 15:01

David Brevik, führender Entwickler von „Diablo“, spricht über die Entstehung des Spiels https://t.co/EG6G5FKdEU

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