Comicreview: Metronom Band 1 – Nulltoleranz

Herausgeber: Splitter
Veröffentlicht: 15.11.2010
Künstler: Éric Corbeyran, Grun
Art: Übergroßes Hardcover
Seiten: 56
Sprache: deutsch
Preis: 13,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Zu groß, viel zu groß
Rating: Klick-Klack, klick-Klack, Klick-

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Splitter.

„Metronom“ handelt von einer Zukunftsdystopie, in der die Demokratie zu einer Farce verkam und das Volk mit sinnlosen Abstimmungen um noch sinnlosere Gesetze bei Laune gehalten wird, während Selbstmord als Verbrechen an der Gemeinschaft gilt. Mitten in diesem totalitären System agieren der rebellische Journalist Floreal Linman und Flynn, die ihren Mann mutmaßlich bei einer Weltraummission verlor, um ein ungeheures Geheimnis zu lösen. Ob sie es lösen konnten, was es mit dieser Weltraummission auf sich hat, wie diese Welt im Detail aussieht und wie ich das alles fand, könnt ihr in folgender Comicreview nachlesen.

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Comicreview: Batman Incorporated 1

Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 27.09.2011
Künstler: Grant Morrison, Yannick Paquette, Chris Burnham
Art: A4 Softcover (enthält Batman Incorporated 1-5)
Seiten: 116
Sprache: deutsch
Preis: 14,95€
U-Bahnlesetauglichkeit:  Absolut gegeben, weil alles sehr jugendfrei ist.
Rating: 9 von 10 Batmans verschiedenster Nationen sind eingeschlafen und Batwoman ist auf einem Rockabilly-Konzert.

Bestellen könnt ihr das entweder direkt bei Panini oder aber, wenn etwas von dem Preis an mich soll, bei Amazon (deutsch, englisch). Die Leseprobe gibt es dann hier.

Batman ist von den Toten zurückgekehrt (quasi) und hat eine Vision. Ein Batman reicht einfach nicht aus, um die ganze Welt vor Superschurken zu schützen, weswegen ganz dringend neue Rekruten gefunden werden müssen, die unter dem Banner von Batman Incorporated vereint werden sollen. Ob das irgendwie Sinn macht, welche Probleme und überhaupt Geschichten sich daraus ergeben, was da nun für Batmans angeheuert werden und wie ich das alles fand, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: „Neonomicon“ von Alan Moore und Jacen Burrows

Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 22.09.2011
Künstler: Alan Moore und Jacen Burrows
Art: A4 Softcover (beinhaltet The Courtyard 1-2 und Neonomicon 1-4)
Seiten: 160
Sprache: deutsch
Preis: 16,95€
U-Bahnlesetauglichkeit: Oh je nein, auf keinen Fall. Niemals.
Rating:3 von 5 großen Alten haben es gelesen, einer davon aber nicht zu Ende.

Bestellen könnt ihr das entweder direkt bei Panini oder aber, wenn etwas von dem Preis an mich soll, bei Amazon (deutsch, englisch). Die Leseprobe gibt es dann hier.

H.P. Lovecraft gehört in jedem Fall zu den prägensten Autoren unserer Zeit. Seine Werke beeinflussten Filme, Musik, Computer- und Rollenspiele und natürlich auch sehr viele Autoren, die nach Lovecraft kamen und die Welt um die großen Alten weiterentwickeln wollten. Das schöne daran ist nämlich, dass das jeder darf und soll und sich soweit darin austoben darf, wie er möchte.
Wenn sich jetzt aber jemand namens Alan Moore dieser Sache annimmt, dann können wir schonmal davon ausgehen, dass es mindestens sehr eigenartig und eklig werden könnte. Wie eigenartig und eklig genau, könnt ihr in folgender Review nachlesen. Das aber schonmal vorab: Es kommt sehr viel Sex darin vor. Auch sehr viel Sex mit schleimigen, fischigen Monstern.

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DCnU-Reviewpaket #3: Detective Comics, Swamp Thing, Red Lanterns

Und wieder habe ich es irgendwie geschafft, meine DC-Einkäufe weiter zu minimieren. Bei dem Rotz, der einem da aber teilweise vorgesetzt wird, war das auch nicht sonderlich schwer und ich glaube, dass ich in meiner Ausbeute der letzten Woche noch ein bisschen weiter streichen kann. Aber guckt am Besten mal selbst, was ich da in meine Minireviews schreibe.

Das beste an „Red Lanterns #3“ ist tatsächlich das Cover, auf dem Bleez sich leicht lasziv unter einer Blutdusche rekelt. Wer sich vielleicht erinnert, das Cover zur #2 war auch schon so cool. Trotzdem ist die Geschichte irgendwie ein bisschen zu seicht, täuscht Tiefe vor, ist am Ende aber doch irgendwie sehr flüchtig. Bleez wurde nämlich von Atrocitus dazu auserwählt, seine Partnerin zu werden, weswegen er ihr mehr Bewusstsein gab. Diese Szene ist wirklich sehr cool umgesetzt, weil in wenigen Panels genau beschrieben wird, wie sie immer bewusster wird. Das war toll. Allerdings handelt Bleez dann nicht so, wie Atrocitus es sich vorstellte und es sieht so aus, als würde er seine Entscheidung ein wenig bereuen.
Es ist schon alles recht interessant und die Ideen sind wirklich mehr als nett. Aber wie gesagt, es ist irgendwie… so konzentriert, wenn ihr versteht. Es ist so wenig, so eindimensional und irgendwie fade. Das ist ein wenig schade.

Fazit: Die #4 werde ich mir vielleicht nochmal geben, werde das aber auf jeden Fall direkt vor Ort entscheiden müssen.

 
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Comicreview: Hack/Slash 4 – Blutige Balladen

Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 25.01.2010
Künstler: Emily Stone, Federica Manfredi, Stefano Caselli, Tim Seeley
Art: A5 Hardcover (beinhaltet die Ausgaben 5-10 mit den Stories „Love Stories“, „Double Date“, „Tub Club“ und „Little Children“)
Seiten: 160
Sprache: deutsch
Preis: 19,80€
U-Bahnlesetauglichkeit: Wer sich vor viel Blut und nackter Haut nicht scheut, darf das gerne draußen spazieren führen.
Rating: 4 von 5 Menschenhäute jubeln. Die andere hat keinen Kopf.

Bestellen könnt ihr das entweder bei Cross Cult (Mit umfangreicher Leseprobe) selbst oder bei Amazon (deutsch, englisch), was mir ungefähr 5% vom Preis abgibt. Steter Tropfen und so.

Während in der letzten Ausgabe angefangen wurde, die Ongoing Series abzudrucken, hat man dies jetzt mehr oder weniger konsequent durchgezogen. Zwar befinden sich in diesem Band sechs Ausgaben der Serie, dafür aber sind sie alle nur ganz lose miteinander verbunden, so dass man sie auch in einer anderen Reihenfolge lesen könnte. Dafür aber spürt man schon etwas von einer etwas größeren Storyline, die dann auch erst so richtig in der nächsten Ausgabe greift. Ob sie dieses Buch hier trotzdem lohnt, was daran Spaß macht und was nicht, könnt ihr in dieser Review nachlesen.

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DCnU-Reviewpaket #2: Green Lantern Corps, Justice League, Nightwing, Supergirl, Wonder Woman

Die letztwöchtigen Comics sind natürlich schon eine Weile draußen, nämlich ziemlich genau eine Woche, aber ich bin bisher noch nicht dazu gekommen, euch davon zu erzählen, was ich hiermit aber schnell nachholen möchte. Natürlich auch wie bisher mit einer persönlichen Wertung und einer kleinen Liste an Comics, die ich im Gegensatz zum letzten Turnus, nicht mehr mitgenommen habe. Natürlich behandle ich hier nicht alle Comics, weil mir dafür immer noch ein Sponsor fehlt, weswegen ihr euch nicht scheuen solltet, den Rest darunter zu ergänzen.

 

Ich habe die Hoffnung mit dieser Serie noch nicht so richtig aufgegeben und glaube auch, dass die Story irgendwann bestimmt noch mal gut wird. Tatsächlich sind die Cliffhanger auf die nächste Ausgabe dann immer besser, als die Geschichte dann selbst. Und sowieso ist mir das alles in Green Lantern Corps #2 zu flach und zu banal. Ich werde das ab sofort liegen lassen und wenn ich höre, dass es wieder gut wird, hole ich mir nachträglich den Trade oder eben die Hefte. Das Cover hier ist ja schon sehr cool, aber was drin ist, ist irgendwie zu wenig. Hier ist es momentan irgendeine außerirdische Macht, die irgendwelche namenlosen Laternen killt und irgendwas mit Robotern und irgendwie… ach… ich bin sogar zu unterwältigt, um das nach zu erzählen.

Fazit: Reicht.

 

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Comicreview: „Nemesis“

Herausgeber: Panini
Originaltitel: Nemesis 1 – 4
Veröffentlicht: 20.09.2011
Künstler: Mark Millar, Steve McNiven
Art: Softcover
Seiten: 108
Sprache: deutsch
Preis: 14,95€
U-Bahnlesetauglichkeit: Absolut nicht gegeben. Ich musste das Heft echt oft vor den Blicken von Kindern bewahren.
Rating: 
Drei von vier eingeschlagene Polizeihelme

Bestellbar direkt bei Panini oder Amazon (deutsch | englisch – Partnerlinks) mit Leseprobe bei mycomics (GORE).

Was wäre, wenn man Batman sich nicht dazu entschieden hätte, die Welt oder zumindest Gotham vom Verbrechen zu befreien, sondern es tatkräftig zu unterstützen und selbst der größte aller Superschurken zu werden? Was wäre, wenn er sein unermässliches Erbe nicht zum Guten aufwändete, sondern um Angst und Schrecken unter den Leuten zu verbreiten? Was wäre, wenn es gar keine Helden, sondern nur einen einzigen, furchtbaren Superschurken gäbe? Wie Mark Miller und Steve McNiven diese Fragen beantworten, könnt ihr in diesem Comic lesen. Und was ich davon halte, in dieser Review.

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DCnU-Reviewpaket #2: Batman, Grifter, Batgirl, Swamp Thing uva.

Ich habe mir überlegt, dass ich die wöchentlichen Comics, wenn auch erstmal nur die von DC, in Zukunft ja auch mal kurz rezensieren könnte. Natürlich nicht so ausführlich, wie die eigentlichen Comicreviews, die ihr kennt und liebt, eher kürzer und knackiger, wie es die Hefte selsbt ja auch sind. Vielleicht ist es euch ja ein Maßstab, an dem ihr erkennen könnt, welche Serien etwas für euch sein könnten und von was ihr lieber die Finger lassen solltet.

Jetzt war ich die erste Woche der #2 ja im Urlaub, weswegen es in diesem Artikel hier ein paar Kurzrezensionen mehr werden. Zukünftig aber will ich versuchen, eine Woche in einen Artikel zu packen, wenn ihr versteht, was ich damit meine. Wenn nicht, dann habt ihr wahrscheinlich noch nie eine wöchentliche Serie gelesen, was ihr aber schleunigst nachholen solltet.

 

Ganz ehrlich, ich erwarte nicht viel von der Serie um Green Arrow, aber zumindest doch gute Unterhaltung. Und wenn alle Stricke reissen, dann kann man doch zumindest noch irgendwie clever sein und eine gute Idee durchdrücken. Irgendwie wurde das alles in Green Arrow #2 aber total verpasst. Die Geschichte selbst ist eigentlich ganz interessant, handelt sie doch von ein paar Schurken (die völlig irrelevant sind), die medienwirksam für das Internet Leute umbringen, wobei GA auf deren Liste steht. Tatsächlich ist das alles aber so trivial, dass es eher nervt, diesen Comic zu lesen. Die #3 werde ich mir vielleicht noch holen, um die Geschichte dann komplett zu haben, danach verzichte ich aber auf weitere Hefte.

 

Fazit: Es ist schade um die Figur, aber es ist nicht schlimm, wenn man das hier einfach komplett ignoriert.

 

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Comicreview: Deadpool 5

Herausgeber: Panini
Originaltitel: Deadpool 25-26, Deadpool Team-Up 89
Veröffentlicht: 27.09.2011
Künstler: Daniel Way, Carlo Barberi
Art: Heft
Seiten: 76
Sprache: deutsch
Preis: 5,95€
U-Bahnlesetauglichkeit:  Deadpool ist sogar etwas für kleine Kinder und Hunde in Handtaschen
Rating: Zwei von fünf eingebildeten Stimmen diskutieren über die Wertung, die anderen drei schweigen.

Bestellbar direkt bei Panini oder Amazon (Partnerlink).

Deadpool ist zurück, ein bisschen wahnsinniger, auf jeden Fall aber auch gemeiner, als bisher und sogar in einem Team-Up mit einem der bekanntesten aller griechischen Helden. Außerdem trifft er noch auf den Ghost Rider und das alles passiert in einem Heft, das wieder genau gar nichts mit dem Cover zu tun hat, aber trotzdem eine Menge Spaß macht. Wieviel genau könnt ihr in nun folgender Comicreview nachlesen.

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