Die beeindruckendste Cinematographie 2014

Cinematography of 2014 from Jacob T. Swinney on Vimeo.

Jetzt ist das neue Jahr gerade mal ein paar Tage alt, da müssen wir uns immer noch mit dem alten Scheiß rumschlagen. Wenn es sich dabei aber um die, laut Jacob T. Swinney, schönsten Kameraeinstellungen des letzten Jahres im Kino handelt, dann stört mich das nicht im Geringsten. In der Filmliste werdet ihr dann so ziemlich jeden Film des letzten Jahres sehen, wobei ich auch echt sauer gewesen wäre, wenn da „The Grand Budapest Hotel“ nicht dabei gewesen wäre. Sowieso hätte man den auch einfach nochmal in seiner Gänze hinten dran setzen können, so toll wie der in jeder Einstellung aussah. Hier aber mal die Liste mit den Filmen:

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Comicreview: Guardians of the Galaxy – die offizielle Vorgeschichte zum Film

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„Guardians of the Galaxy“ ist ja jetzt schon der erfolgreichste Film dieses Kinosommers und das schon, obwohl er erst vergangene Woche bei uns anlief. Gut, in anderen Ländern läuft er schon eine ganze Weile länger, aber ich denke, dass der Film wirklich gute Chancen hat noch ein paar andere Rekorde einzustellen. Aber der ist ja auch einfach ganz wunderbar. Er ist witzig, ein bisschen absurd, hat einen irre passenden Soundtrack, ganz tolle Charaktere, die Story ist in sich irre stimmig und ganz offensichtlich haben hier nicht nur Leute Spaß, die mit den Geschichten und Figuren nicht so firm sind, sondern auch Comicnerds wie ich. Und um diese beiden Gruppen noch ein bisschen enger zu verbinden gibt es neben dem Film eben auch noch einen kurzen Comic, der sich mit der Vorgeschichte des Films beschäftigt und uns das Leben der Figuren vor der irre guten Verfilmung vorstellt.

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Comicreview: Pacific Rim – „Geschichten aus dem Jahr Null“ – das Prequel zum Film

PacificRim_DummyCvr_RGBHerausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 02.07.2013
Künstler:  Guillermo del Toro, Mark McKenna, Sean Chen, Travis Beacham, Yvel Guichet
Art: Softcover (enthält “Die neuen X-Men” #3-4)
Seiten: 112
Sprache: deutsch
Preis: 14,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Man gab mir High-Fives in der U-Bahn.
Rating: 4 von 5 Cat 5 Kaijus tanzen den Robot.

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Cross Cult, wo es auch die Leseprobe gibt.

Lizenzcomics, die irgendwie auf einem Film, einem Spiel oder einer Serie basieren, sind ja meistens ein bisschen schwierig. Vielleicht sind sie doof gezeichnet, vielleicht ist die Story fade, möglicherweise fühlt es sich auch einfach nur so an, also wolle man die Kuh noch ein wenig weitermelken. Auf jeden Fall hege ich wirklich nur ganz selten Hoffnungen, anständig unterhalten zu werden. Wie Pacific Rim mich da überraschte und warum der Comic nicht nur sinnvoll ist, sondern auch auf die richtige Art gemacht wurde, erfahrt ihr in folgender Review.

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Comicreview: „Verblendung“ aus der Millenium Trilogie von Stieg Larsson

STIEGLARSSONMILLENNIUMVERBLENDUNGBAND1_875[1]Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 12.03.2013
Künstler: Denise Mina, Leonardo Manco, Andrea Mutti
Art: A4 Softcover (enthält „The Girl with the Dragon Tattoo“ #1-6)
Seiten: 144
Sprache: deutsch
Preis: 16,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Das geht total gut, da man die Zeichnungen nur aus dem Augenwinkel nicht erfassen kann
Rating: 1 von 5 mit einem Blatt gefüllte Bilderrahmen. Die anderen sind leer.

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini mit Leseprobe bei mycomics.

Ich glaube an der Millenium-Trilogie ist die letzten Jahre niemand vorbeigekommen. Erst war es als Buch ein außerordentlicher Erfolg und später waren die Werke von Stieg Larssons auch als Filme hochgeschätzt. Nun liegt hier vor mir die Comic-Version der Geschichte und tatsächlich ist das die bisher einzige Version der Geschichte, mit der ich mich auseinandersetzte. Irgendwie schaffte ich es immer ganz gut, mich sowohl vor den Büchern, als auch den Filmen zu verstecken. Lest also die nun folgende Review von jemanden, der das alles nicht kennt und völlig unbedarft an die Sache heran geht. Ob die Story etwas taugt, ob die Charaktere wirklich so interessant sind, wie alle sagen und wie ich das alles fand, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: Kick-Ass 2 – Band 1

Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 17.07.2012
Künstler: Mark Millar, John Romita Jr.
Art: A4 Softcover (enthält Kick-Ass 2 #1-4)
Seiten: 108
Sprache: deutsch
Preis: 12,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Tut das bitte bloß niemandem an. Denkt doch mal an die Kinder.
Rating: Ich habe auch den Kondolenzbrief unterschrieben.

Bestellbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini. Leider ohne Leseprobe.

Als wir unsere Helden das letzte mal sahen, war eigentlich alles scheiße: Dave Lezewski, Kick-Ass, bekam sein Mädchen nicht, Big Daddy wurde von John Genovese, getötet und Mindy, unser Hit-Girl, landete bei ihrer Mutter in der Vorstadt, um endlich ein normales, kleines Mädchen zu sein, und Red Mist zog eine Karriere als Superschurke in Betracht. Es ist natürlich klar, dass man nach solch einem Leben kein normales mehr führen kann und so treffen wir erneut auf unsere Helden, die mithilfe des Internets die erste Superheldentruppe der Welt gründen wollen. Auch, wenn Red Mist eine Weile verschwunden war, war er noch lange nicht untätig. Und genau da steigen wir wieder in die Geschichte um Kick-Ass, dem ersten echten Superhelden, ein. Wie ich das fand, was genau passiert und was daran so toll ist, könnt ihr in folgender kleiner Review nachlesen.

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