Meine Comickäufe vom 04. März 2015 (Spider-Gwen, Orphan Black, Galaxy Quest, X-Men, Effigy, uvm)

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COMICS! Dieses Mal gibt es auch ein paar ganz besondere Titel, auf die ich mich schon sehr lange gefreut habe. Allen voran natürlich „Spider-Gwen“, in dem Gwen Stacy aus einer anderen Dimension von der Spinne gebissen wurde. Aber auf „Effigy“, „Lobo“ und ein Crossover zwischen „Nailbiter“ und „Hack/Slash“ waren dabei. Allerdings bin ich blöderweise dieses Mal echt drei mal auf die sogenannte IDW-Masche reingefallen und ich schäme mich wirklich sehr dafür. Es soll mir bitte eine Lehre sein, dass ich nicht mehr auf große Namen und verdammt schlechte Umsetzung hereinfalle. So ein Kack-Verlag immer, ey. Arschlöcher.

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Comicreview: Hack/Slash #6 – Zeit zu lieben, Zeit zu slashen

Originaltitel: Hack/Slash – Volume 6: In Revenge and In Love
Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 14.10.2011
Künstler: Tim Seeley, Emily Stone u.a.
Art: A5 Hardcover (enthält Hack/Slash #18-23 mit den Geschichten „Closer“, „Mind Killer“, „Mad, Mad Mailman“, „Blood Blower“ und „Entry Wound“)
Seiten: 186
Sprache: deutsch
Preis: 19,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Nette Ladies und auf vielen Seiten ein Schlachfest könnten einem merkwürdige Blicke einbringen.
Rating: 4 von 5 angstfressende Würmer fanden das gut.

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Cross Cult mit ausführlicher Leseprobe.

Also wir unsere liebe Cassie zuletzt verließen, hatte sich bei ihr eine kleine Sinnkrise angebahnt, in der sie nun schon voll steckt. Sie mag ihr Leben nicht und gerade nach der Sache mit ihren Eltern möchte sie doch ein wenig normaler Leben, als es momentan der Fall ist. Aber so einfach ist das natürlich nicht, gibt es doch da noch Vlad, ihren hünenhaften Begleiter und Beschützer, der sich aufgrund seines Aussehens natürlich nicht so einfach in die Öffentlichkeit flüchten kann. Außerdem bekommen wir noch Besuch von der Auftragskillerin der Nef-Lords, einer Mischung aus Mensch und Elefant und ein paar alte Bekannte kehren auch zurück. Wie das alles ausgeht, ob das der letzte Band des Mädchens aus den Horrorfilmen ist und wie ich das alles finde, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: Hack/Slash 5 – (Re)Animatoren

Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 01.01.2012
Künstler: Federica Manfredi, Stefano Caselli, Tim Seeley
Art: Hardcover (enthält Hack/Slash #11-17 und Murder/Suicide)
Seiten: 160
Sprache: deutsch
Preis: 19,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Das Cover macht es ein bisschen schwierig. Einzelne Seiten irgendwie auch. Und all das Blut.
Rating: 7 von 10 eingeölten Boobies glänzen im Scheinwerferlicht.

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Cross Cult (mit ausführlicherer Leseprobe).

Ein irrer Killer geht bei den Suicide Girls um, auf dem Set des Remakes von „The Wizard of Oz“ treibt ein Slasher sein Unwesen und dann treffen Cassie und Vlad auch noch auf den berühmt berüchtigten Arzt Dr. Adam West, bekannt aus den Re-Animator-Filmen. Es geht heiss her im fünften Teil der Hack/Slash-Saga und ob das alles sein hohes Niveau halten konnte, wie die Crossover funktionieren und ob man Cassie auch mal ein bisschen nackig sieht, könnt ihr in folgender Review nachlesen

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Comicreview: Hack/Slash 4 – Blutige Balladen

Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 25.01.2010
Künstler: Emily Stone, Federica Manfredi, Stefano Caselli, Tim Seeley
Art: A5 Hardcover (beinhaltet die Ausgaben 5-10 mit den Stories „Love Stories“, „Double Date“, „Tub Club“ und „Little Children“)
Seiten: 160
Sprache: deutsch
Preis: 19,80€
U-Bahnlesetauglichkeit: Wer sich vor viel Blut und nackter Haut nicht scheut, darf das gerne draußen spazieren führen.
Rating: 4 von 5 Menschenhäute jubeln. Die andere hat keinen Kopf.

Bestellen könnt ihr das entweder bei Cross Cult (Mit umfangreicher Leseprobe) selbst oder bei Amazon (deutsch, englisch), was mir ungefähr 5% vom Preis abgibt. Steter Tropfen und so.

Während in der letzten Ausgabe angefangen wurde, die Ongoing Series abzudrucken, hat man dies jetzt mehr oder weniger konsequent durchgezogen. Zwar befinden sich in diesem Band sechs Ausgaben der Serie, dafür aber sind sie alle nur ganz lose miteinander verbunden, so dass man sie auch in einer anderen Reihenfolge lesen könnte. Dafür aber spürt man schon etwas von einer etwas größeren Storyline, die dann auch erst so richtig in der nächsten Ausgabe greift. Ob sie dieses Buch hier trotzdem lohnt, was daran Spaß macht und was nicht, könnt ihr in dieser Review nachlesen.

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Comicreview: Hack/Slash 3 – Freitag der 31.

Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 21.07.2008
Künstler: Federica Manfredi, Stefano Caselli, Tim Seeley
Art: A5 Hardcover (beinhaltet die Stories „Hack/Slash vs. Chucky“, Ongoing Series 1-4)
Seiten: 152
Sprache: deutsch
Preis: 19,80€
U-Bahnlesetauglichkeit: Vom Format her bietet sich das echt an, vom Inhalt her eher nicht.
Rating: 9/10 Besamungstentakel

Bestellen könnt ihr das entweder bei Cross Cult (Mit umfangreicher Leseprobe) selbst oder bei Amazon (deutsch, englisch), wofür ich ein bisschen was bekäme. Aber nicht von euch, keine Sorge.

Ich bin mittlerweile ein ausgewiesener Hack-Slash-Fanboy, hat mich die Serie doch mit der ersten Ausgabe gepackt und mich auch mit der zweiten nicht mehr losgelassen. Mit  dem dritten Buch hier aber, hat es mich nochmal richtig durchgeschüttelt und nur noch fester gepackt. Was ich aber genau von dieser Ausgabe halte, was darin für Geschichten erzählt werden und warum ihr das unbedingt lesen müsst, erfahrt ihr in dieser Review.

 

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Comicreview: Hack/Slash 2 – Tödliche Fortsetzung

Originaltitel: Hack/Slash Volume 2: Death By Sequel
Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 21.07.2008
Künstler: Federica Manfredi, Stefano Caselli, Tim Seeley
Art: A5 Hardcover (beinhaltet die Stories „The Land of Lost Toys“, “Slice Hard” und einige Trailer. Ja. Trailer. In Comicform.)
Seiten: 160
Sprache: deutsch
Preis: 19,80
U-Bahnlesetauglichkeit: Lest es besser nicht neben kleinen Kindern oder  Rentnern mit schwachem Herzen.
Rating: drei von vier abgetrennten Gliedmaßen und eine abelöste Schädeldecke

Bestellbar bei Cross Cult und dort auch mit umfangreicher Leseprobe oder bei Amazon, wofür ich was kriege..

 

Der erste Teil von Hack/Slash hatte mich ja schon sehr beeindruckt und mir vor allem auch viel Freude bereitet. Wie es aber eben beim Genre des Horrorfilms so ist, lässt auch ein darauf bezugnehmender Comic nicht lange auf einen zweiten Teil warten. Ob hier aber auch das Gesetz der mieseren Fortsetzung, im Vergleich zum ersten Teil, gilt, werde ich euch in dieser kleinen Review darlegen.

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Comicreview: Hack/Slash 1 – Der erste Schnitt

Originaltitel: Hack/Slash Volume 1: First Cut
Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 24.10.2007
Künstler: Federica Manfredi, Stefano Caselli, Tim Seeley
Art: A5 Hardcover (beinhaltet die Stories „Euthanized“, „Girls Gone Dead“ und „Comic Book Carnage“)
Seiten: 160
Sprache: deutsch
Preis: 19,80€
U-Bahnlesetauglichkeit: Wegen des Formats absolut gegeben, wegen der grafischen Explizitheit nicht unbedingt. Aber es macht Spaß!
Rating: Sogar Jason, Michael und Freddy haben das gelesen und fanden es super!

Bestellbar bei Cross Cult und dort auch mit umfangreicher Leseprobe oder bei Amazon, wofür ich was kriege.

Wir alle lieben ja diese Slasherfilme, in denen ein vermeintlich schwaches Mädchen von einem irren, meistens übernatürlichen, Serienmörder verfolgt wird, irgendwie an Stärke gewinnt und sich ihrem Peiniger todesmutig entgegenstellt, um das dann in mehreren Fortsetzungen zu wiederholen. Hack/Slash handelt von genau so einem Mädchen, nur dass sie die Slasher verfolgt und professionell zur Strecke bringt. Ihr Name ist Cassie Hack und sie ist das Mädchen aus dem Slasherfilm. Zusammen mit ihrem entstellten und friedfertigem Freund und Riesen Vlad jagt sie untote Serienmörder, um die Welt ein kleines bisschen sicherer zu machen. Allerdings zu einem doch recht hohen Preis.

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