Comicreview: Der Selbstmörderclub von Robert Louis Stevenson

Herausgeber: Splitter
Veröffentlicht: 01.07.2012
Künstler: Eddy Vaccaro, Clément Baloup, Robert Louis Stevenson
Art: Hardcover im Schutzumschlag
Seiten: 96
Sprache: deutsch
Preis: 19,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Das Skelett auf dem Cover ist das gruseligste Bild in der Geschichte
Rating: Drei von fünf mit Leichen gefüllte Koffer.

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Robert Louis Stevenson kennt man natürlich als den Auto von „Die Schatzinsel“ und  „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“, wohingegen zumindest mir die Geschichte „Der Selbstmörderclub“ ziemlich unbekannt war. Dieser Fakt, das Cover und dass hier versucht wurde, eine klassische Geschichte in Comicform zu bannen, war Anlass genug, mir das ganze mal näher anzuschauen. Ob die Geschichte wirklich so mit schwarzem Humor gespickt ist, wie sie sich bewirbt, ob ich einen Stevenson-Roman erkennen könnte, wenn ich ihn lese und wie ich das alles fand, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: Driver for the Dead

 

Originaltitel: Driver for the Dead
Herausgeber: Splitter
Veröffentlicht: 01.08.2012
Künstler: John Heffernan, Leonardo Manco
Art: A5 Hardcover im Schutzumschlag
Seiten: 168
Sprache: deutsch
Preis: 22,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Nehmt euch lieber ein Glas Rotwein, legt etwas Blues auf und geniesst das Buch abends, allein zuhause.
Rating: Fünf von fünf knöchrigen Daumen hoch!

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Vermutlich hatte jeder schon einmal den Gedanken, meist so mit dem Erhalt des Führerscheins, dass man sich doch einfach mal einen alten Krankenwagen, umgebaut zum Auto der Ghostbusters, oder eben einen Leichenwagen anschaffen könnte. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Erstmal hat man darin natürlich unglaublich viel Platz, immerhin passt ja ein ganzer Mensch samt Kiste hinein, und es ist auch schon verdammt cool. Verdammt ist übrigens genau das richtige Stichwort, das mir hilft, auf den Comic zu kommen. Womöglich ist der Job des Leichenwagenfahrers ein sehr langweiliger und höchstwahrscheinlich ist der des Bestatters auch kein so cooler, wie man es sich vorstellt. Es sei denn natürlich man ist Alabaster Graves, hat genau das die letzten 20 Jahre gemacht, und fährt eine der momentan gefragtesten Leichen durch die Gegend. Wohin die Fahrt führt, wer hinter der Leiche her ist und ob mich dieser Höllentrip packen konnte, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Zombiegespickte und vampirverseuchte Comicreview: FVZA

Herausgeber: Splitter
Veröffentlicht: 01.01.2012
Künstler: David Hine, Roy Allan Martinez
Art: Hardcover (enthält die komplette Story)
Seiten: 172
Sprache: deutsch
Preis: 22,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Von der Größe her ist es optimal und wenn man die Seiten vor den Blicken anderer schützt, sollte man auch niemanden verschrecken.
Rating: 10 von 10 frisch angespitzten Pflöcken.

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Vampire und Zombies sind nicht nur real, sondern haben vor allem unsere Geschichte entscheidend mitgeprägt, Halloween ist kein einfacher Feiertag für Kinder, sondern ein Nationalfeiertag zu Gedenken an den Sieg über diese Gestalten und die FVZA, die Federal Vampire & Zombie Agency, wurde blauäugig geschlossen, weil man annahm, die Bedrohung sei ein für alle mal, Dank der Erfindung eines Impfstoffes für beide Viren, besiegt worden. Man hätte nicht falscher liegen können. Glücklicherweise aber gibt es aber Dr. Hugo Pecos, der die Agency bis zu ihrer Schließung leitete und nie daran glaubte, dass die Zombie-und-Vampire-Sache erledigt sei, weswegen er mit seinen Enkeln in die Wüste zog. Ob das clever war, warum ein alter Mann mit seinen Enkeln in der Wüste lebt und ob die Zombie–und-Vampire-Apokalypse verhindert werden kann, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comic-Review: Die Kaste der Meta-Barone Band 1 – Othon & Honorata

Herausgeber: Splitter
Veröffentlicht: 01.09.2008
Künstler: Alexandro Jodorowsky, Juan Gimenez
Art: Übergroßes Hardcover
Seiten: 144
Sprache: deutsch
Preis: 26,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Ihr wisst schon, zu groß. Aber auch zu schade.
Rating: Sieben von zehn verstümmelte Gliedmaßen, die mit Technik ersetzt wurden.

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Ein bisschen aus Langeweile und zum Zeitverteib erzählt der Droide Tonto seinem Droidenkollgen Lothar die Geschichte seiner Meister, den Meta-Baronen, wie sie Macht erlangten, verraten wurden und zu dem wurden, was sie sind. Was sie nänmlich sind, ist eine Krieger-Kaste in einem Universum, das von Verrat und Intrigen geprägt ist und in dem jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist. Wie so eine Geschichtsstunde funktioniert, ob man einen Heldenepos in ein Sci-Fi-Universum verlegen kann und wie ich das alles fand, könnt ihr in folgender Comicreview nachlesen.

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Comicreview: „Universal War One“ Band 1 – Genesis

Herausgeber: Splitter
Veröffentlicht: 30.11.2006
Künstler: Denis Bajram
Art: Übergroßes Hardcover
Seiten: 48
Sprache: deutsch
Preis: 12,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Splitterhardcover, ihr seid dafür einfach zu groß!
Rating: Sieben von acht Anti-G-Modulen arbeiten auf Höchstleistung.

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Die Menschheit hat ihre Fesseln abgestreift und erforscht munter das Universum, immer auf der Hut vor Gefahren. Die dritte Flotte, stationiert zwischen Saturn und Jupiter, gibt der Menschheit mit ihrer massiven Gestalt ein Gefühl der Sicherheit, bis die Mauer erscheint. Die Mauer ist schwarz, riesig und bedrohlich und stellt alle Wissenschaftler der Erdföderation vor unlösbare Rätsel. Beispielsweise wo sie herkommt, was sie ist und wie sie wieder weg geht. Ob diese Fragen im ersten Band von „UW1“ beantwortet werden, was die Mauer vielleicht genau ist und wie ich das alles fand, könnt ihr in dieser Comicreview nachlesen.

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Comicreview: Metronom Band 1 – Nulltoleranz

Herausgeber: Splitter
Veröffentlicht: 15.11.2010
Künstler: Éric Corbeyran, Grun
Art: Übergroßes Hardcover
Seiten: 56
Sprache: deutsch
Preis: 13,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Zu groß, viel zu groß
Rating: Klick-Klack, klick-Klack, Klick-

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„Metronom“ handelt von einer Zukunftsdystopie, in der die Demokratie zu einer Farce verkam und das Volk mit sinnlosen Abstimmungen um noch sinnlosere Gesetze bei Laune gehalten wird, während Selbstmord als Verbrechen an der Gemeinschaft gilt. Mitten in diesem totalitären System agieren der rebellische Journalist Floreal Linman und Flynn, die ihren Mann mutmaßlich bei einer Weltraummission verlor, um ein ungeheures Geheimnis zu lösen. Ob sie es lösen konnten, was es mit dieser Weltraummission auf sich hat, wie diese Welt im Detail aussieht und wie ich das alles fand, könnt ihr in folgender Comicreview nachlesen.

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Comicreview: Orbital Band1 – Brüche

Originaltitel: Orbital
Herausgeber: Splitter
Veröffentlicht: 11.2007
Künstler: Sylvain Runberg, Serge Pellé
Art: Hardcover
Seiten: 112
Sprache: deutsch
Preis: 22,80€
U-Bahnlesetauglichkeit: Zu groß, aber wenn es regnet, kann man sich prima drunter stellen.
Rating: 9 von 10 Sandjarenfingerknochen

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Orbital war nicht nur einer der Titel des Gratis-Comic-Tages, sondern davon auch einer, der mich am meisten beeindruckte, weswegen außer Frage stand, dass ich mir den ersten Band, der aus zwei Teilen besteht, irgendwie organisieren musste. Zwar gab es um GCT schon komplett den ersten Teil, aber da der mit einem fiesen Cliffhanger endete, war das natürlich nicht genug. Ob mich der Rest dann auch so überzeugte und ob Franzosen überhaupt noch andere Comics als Asterix können, dürft ihr in dieser Comicreview nachlesen.

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