DCnU-Comicreview: „Action Comics #1“

Wieder einmal war Mittwoch und wiedereinmal bin ich zu dem Comicdealer meines Vertrauens gepilgert, um mir ein paar der interessantes Neuerscheinungen des DC-Reboots unter den Nagel zu reissen. Was ich fand, was ich las, wie ich es fand und ob ich es weiterlesen werde, könnt ihr in den nun folgenden drei Comicreviews nachlesen, die ich der Einfachheit halber mal alle in einen Artikel schreibe. Dafür aber ein bisschen kürzer als sonst.

Titel: Action Comics #1
Herausgeber: DC Comics
Künstler: Grant Morrison, Rags Moralis, Rick Bryant
Preis: $3,99

Einer der Vorzeigetitel des Reboots ist, oder sollte viel mehr sein, ja auch „Action Comics“, ist das doch auch irgendwie die Serie, mit der alles Anfing. Es ist also ganz klar, dass diese auch beim Reboot zu den Titeln gehört, die ich mir auf jeden Fall geben musste. Und daran sind bestimmt nicht zuletzt auch Grant Morrison und Rags Moralis Schuld.
Gerade ersterer gehört für mich zu den größten Geschichtenerzählern der Branche und er hat mich bisher auch noch nie so wirklich enttäuscht, waren seine Titel doch mindestens ganz okay, aber selten wirklich schlecht. Meistens sogar ganz schön gut, wenn ich da an „All Star Superman“ denke.

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DCnU-Comic-Review: Justice League #1

Titel: Justice League
Herausgeber: DC Comcis
Künstler: Geoff Johns, Jim Lee, Scott Williams
Preis: $3,99

Flashpoint nahm nun also mit einem wirklich beeindruckenden Ende, auch ein bisschen sentimental und sicherlich auch ein wenig kitschig, sein Ende und läutete damit in einem fliessenden Übergang eine neue DC-Ära ein. Die einen schimpfen es Reboot, die anderen Neubeginn und geeinigt hat man sich entweder auf das DC New Universe oder einfach die New 52.

Ich bin natürlich mehr als gespannt auf das neue Universum, die neuen alten Helden, deren Zusammenspiel, die Veränderungen, die Geschichten, weswegen ich natürlich sofort, als ich erfuhr, dass sie bei meinem Lieblingscomicdealer zur Abholung bereit lagen, zu eben jenem zog, um meine Klauen um das erste heft zu legen – um Justice League #1. Davon konnte mich nicht einmal Green Lantern Hal Jordans Gatlinggun-Piephahn abhalten, den sie tatsächlich auch auf dem Cover beibehielten, was ich echt nicht gedacht hätte. (Habe ich jetzt eure Wahrnehmung gestört?)

Was ich von der Ausgabe halte, was mich gestört oder gar sehr erfreut hat und wie ich das mit meinem Hintergrundwissen kombinieren kann, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: All-Star Superman

Originaltitel: All-Star Superman
Herausgeber:
Panini
Veröffentlicht: 15.02.2011
Künstler: Grant Morrison, Frank Quitely
Art: Softcover Gesamtausgabe
Seiten: 296
Sprache: deutsch
Preis: 24.95€
U-Bahnlesetauglichkeit: Teilweise gegeben. Die Leute könnten einen auslachen, da sie immernoch ein falsches Bild von Superman im Kopf haben.
Rating:
Fast floss eine Träne. Fast.

Hier gibt es, wie immer, die Leseprobe und bestellbar ist es bei Panini.

Superman, der Mann aus Stahl, stirbt. Das ist kein Spoiler, sondern der Kern dieser sehr umfassenden, fast epischen Geschichte, deren Anfang eine Expidition zur Sonne nahm. Ein Wissenschaftler wollte ihr Feuer, wohl aus wissenschaftlichen, als auch aus Gründen des Stolzes, stehlen, was Lex Luthor natürlich zu stören wusste. Sein Plan aber war es nicht die Mission zum Scheitern zu bringen, sondern Superman zu töten. Was wäre da besser geeignet, als die Quelle seiner Kraft gegen ihn zu verwenden und ihn einer Überdosis Sonnenlicht auszusetzen. Superman stirbt. Und dieses Buch erzählt die Geschichte seines Sterbens.

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