“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Fanart

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“Stranger Things”, ne? Tolle Serie. Darüber sind sich endlich mal alle im Internet einig. Und weil das alles so toll ist, gibt es natürlich auch hier und da Dinge, mit denen die Leute ihrer Freude um die Serie Ausdruck verleihen. Die Leute um Infamous Quest, namentlich Steven Alexander, James Mulvale und Jon Taylor-Stoll, haben daher nun ein sehr kurzes Adventure gebastelt, das prinzipiell nur eine Szene zeigt. Man läuft durch den Wald, spricht mit den Leuten (als Chief Hopper mit den Officers Powell und Callahan und Mr. Clarke), findet einen Hinweis, etwas passiert und es ist vorbei. Es ist echt niedlich und eine ganz tolle Idee. Schließlich ist es ein Spiel im Stil der Spiele der ’80s, über eine Serie, die in den ’80s spielt.

Herunterladen könnt ihr euch das für Mac, PC und Linux hier und mit um die 15mb ist es auch nicht mal besonders groß. (via)

Das ist tatsächlich mindestens genauso gut, wie ich es mir vorgestellt habe. Vor gar nicht allzu langer Zeit zeigte ich euch ja schon den Teaser, der diese Serie ankündigte, wobei der Schöpfer der Webserie, Joel Furtado, darum bat, bitte nicht von Marvel abgemahnt zu werden, was sie ja leider immer ganz gerne tun, wenn man nicht richtig aufpasst. Die sind da leider wirklich ein bisschen zickig und ich hoffe so sehr, dass es für ihn kein übles Nachspiel hat, weil er das hier in der ersten Folge wirklich richtig, richtig gut gemacht hat. Die Animationen und Sounds erinnern durchaus auch an ein Videospiel, was vermutlich einfach in der Natur der Sache liegt, aber es ist auch ein bisschen spannend und verspricht ein ziemlich tolles Projekt zu werden. Natürlich werde ich auch auch die kommenden Folgen hier zeigen. Das ist ja wohl mal klar.

50-shades-of-modok[2]

Ich schaue ja gerne mal den ein oder anderen “blöden” Film. Manche mögen es Trash nennen, andere Verschwendung von Festplattenkapazität, aber an “50 Shades of Grey” bin ich noch nicht rangekommen. Davon habe ich mir noch nicht einmal den Trailer angeschaut und das will schon etwas heißen (wobei ich das gleich in anderer Form nachgeholt haben werde). Aber natürlich weiß sogar ich, worum es da in etwa geht – denn so wirklich verstecken kann man sich davor natürlich nicht. Und es ist Unsinn, denn wenn ich einen Film über eine Dom/Sub-Beziehung schauen will, gucke ich “Secretary”, was nämlich ein irre guter Film ist, wohingegen “50 Shades of Grey” ja das gar nicht ist und wohl eher von sexueller Erniedrigung handelt.

Aber “50 Shades of MODOK” ist hingegen… anders. MODOK st ja dieser Marvel-Schurke, der prinzipiell nur ein fliegender Kopf mit verkümmerten Gliedmaßen ist, deren einziges Ziel das töten von niederen Wesen (meist Menschen und andere Helden) mit seinem riesigen Ego ist. (M.O.D.O.K. = Mental Organism Designed Only for Killing). Und in dieser Version hier, die wohl in eine ähnliche Kerbe wie “Pride & Prejudice & Zombies” schlägt, wird das alles wirklich ein bisschen eigenartig, wenn da Dinge stehen, wie:

His lair is way too big for just one man, if he can even technically be called a man. In front of the floor-to-ceiling windows, there’s a huge modern dark-wood desk that six people could comfortably eat around if it weren’t strewn with the refuse from probably a hundred different highly illegal biological experiments. It matches the coffee table by the couch. Everything else is white with subtle red flecks – ceiling, floors, and walls except, on the wall by the door, where a mosaic of small paintings hang, thirty-six of them arranged in a square. They are exquisite – a series of images of Captain America suffering intense humiliation at the hands of MODOK himself, rendered in such precise detail they look like photographs. Displayed together, they are breathtaking.

“A local artist! Red Skull! HE IS INFERIOR BUT WILL PROVIDE ME WITH SERVICES IN EXCHANGE FOR CURRENCY,” shouts MODOK when he catches my gaze.

Oder auch ganz toll:

He floats toward me, the metal carapace necessary to prevent his enormous head from crushing the rest of his tiny little skeleton pushing me against the wall of the elevator. Before I know it, he’s got both of my hands in a vice-like grip above my head with a retractable clamp I didn’t see him deploy and he’s pinning me to the wall using his shriveled legs. Holy shit. Another appendage – it is becoming apparent that his suit contains many – grabs my ponytail and yanks down, bringing my face up, and his gigantic lips are on mine. It’s only just not painful. I moan into his mouth, which encompasses most of my head now, giving his tongue an opening. He takes full advantage, the very tip of his skateboard-sized tongue swiping back and forth across my mouth. I have never been kissed like this.

Brrr. Wenn ihr mehr ertragen könnt – bitteschön. (via)

Dennis ist nämlich nicht nur ein ganz schön toller Pixel-Artist, der sich schon öfter mal von der Gestaltung dieses Blogs hat inspirierend lassen (hier und hier!), sondern offenbar auch ein begabter Zeichner. Er sagt, er habe ewig nicht gezeichnet und nur nach einem guten Motiv gesucht (weil meine Illustration-Schrägstrich-Logo ja inspirierend ist), aber das da oben ist nur mit Talent zu entschuldigen. Irre. Irre gut. Irre irre.

Okay, mein Gesicht ist vielleicht ein bisschen anders geformt und ich würde solche Hosen vielleicht nicht unbedingt tragen, dafür war er bei den Geheimratsecken und dem Wohlstandsbauch äußerst schmeichelnd. Der blickt stimmt ja in jedem Fall so. Und ich freue mich sehr! Vermutlich geht der Award für den #1-MD-Fanboy, sollte ich das mal erfinden, ziemlich direkt an den berliner Pixelschubser.

Für die Interessierten hat er in seinem Blog noch seinen Leidensweg in Bilder und Wörter gefasst und gibt Aussichten auf den nächsten Blogger, der vercomict werden soll. Da bin ich allerdings auch schon sehr gespannt!

Vermutlich sind die Nicht-Whovians unter euch schon völlig von der Fülle an Doctor-Posts entnervt und wissen gar nicht, was der Käse eigentlich soll. Ich hoffe ja immer ein bisschen, dass es dafür sorgt, dass die Leute der Serie auch endlich mal eine Chance geben, die ein oder andere Folge schauen und vielleicht darauf hängen bleiben. Das wäre echt schön, wobei ich natürlich auch total verstehen kann, warum einem diese Serie gar nicht gefällt. Das ist okay, ich bin da ja nicht so, zumal ich diese, ich sage mal, Menschen nicht länger in meinem näheren Umfeld dulden muss.

Nein, Quatsch. Macht, was ihr wollt. Zum Beispiel so ein niedliches Alphabet of Death, wie es der Dev-Artist EatToast gebastelt hat. Oben sehr ihr natürlich nur die Überschrift, das gesamte Bild gibt es in seiner Galerie. (via)

Der Berliner Pixel Dennis träumt nicht nur von einer Karriere bei eBoy, die er vermutlich auch bald angehen wird (soll ich dir da vielleicht mal eine Referenz schreiben?), sondern tat sich auch schon vor einer Weile mit der unglaublich coolen Verpixelung meines Logos hervor. Jetzt hat er aber nochmal eine ordentliche Fuhre Awesomeness nachgelegt und ein ganzes Magazincover, wäre denn dieser Blog eines, gestaltet und ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Ich bin gleichzeitig beeindruckt, gerührt und empfinde eine Ergriffenheit zwischen Stolz und unglaublicher Freude.
Natürlich hat Dennis noch andere Cover gepixelt, darunter von wirklich existierenden Magazinen, aber auch von anderen, minderwertigeren Blogs, aber meines ist einfach das coolste. Auch nicht nur wegen der tollen Themenwahl: Ein Feature mit dem tollen Batgirlcosplay, ein Interview mit Bonsai Kitten und der Blogblob, was tatsächlich ein ganz schön cooles Maskottchen sein könnte.

Wie auch immer. Ich bin über alle Maßen happy. Dankeschön!

DevArtistin Pixelkitties hat einen wunderbaren, kleinen Comic, im Stil der “Super Best Friends Forever”, einem Teil der DC Nation, gezeichnet, der so echt absolut herrlich ist, auch wenn Batgirl hier ein bisschen doof daher kommt, im aktuellen Comic aber echte Familienprobleme hat (dazu aber später mal mehr). Großartig! (via)

Und das sogar aus mir völlig unerfindlichen Gründen. Trotzdem hat sich der Berliner Pixel Dennis mein Bloglogo (ja ja, Illustration) nicht nur geschnappt und gepixelt (ich hatte das mal irgendwo hier, kann es aber echt nicht mehr finden), sondern sich jetzt auch noch aus Austellungsgründen auf eine Leinwand drucken lassen, auf dass es seine Wände zieren möge. Ist das nicht absolut großartig? Also ehrlich jetzt, mir geht da gerade tierisch einer ab, wenn ich da genauer drüber nachdenke. Auf seinem Blog gibt es noch mehr Bilder von dem Werk zu sehen und das animierte Pixellogo, was ihr hier drunter seht, gibt es da nochmal als Linkbanner.

Und einen freudestrahlenden Marco gibt es gerade irgendwo in den Tiefen Neuköllns. Einfach dem Gekicher nach, aber stoßt euch nicht am Ego.

 

In einem anderen Universum nämlich, wurde das mit dem Reboot nochmal ganz anders gemacht. Hier hat nämlich Batman einfach direkt alle Superhelden ersetzt und ich glaube, das hier wäre echt so ein Comic, den ich unwahrscheinlich gern lesen würde. Ulises Farinas schreibt darüber:

TRAGEDY! What happens when everything that can go wrong, does go wrong? The Justice League is eradicated, but one hero is left standing. And it only takes one hero to do the right thing, to fight to the last moment, that hero is BATMAN.
Salvaging what he can from the destruction, Batman only has a few more hours before the Universe is destroyed. He only has one last night, to be a knight in shining armor.

Leider nur wieder hoffnungerweckende Fanart. Dafür aber sehr interessante und sehr gute. (via Anton, dessen Superheldenidentität ich noch nicht ganz entschlüsselt habe)

Dass das DC-Universe gerebootet wurde, dürfte dem ein oder anderen truen Leser hier ja bekannt sein und dass nicht alle mit den Entscheidungen und Neuentwicklungen zufrieden sind natürlich auch. Allerdings haben sich da ein paar Leute gefunden, um ihre eigenen Idee zu einem Reboot umzusetzen, was man sogar auf einem passend benannten Blog namens DC-Fifty-Too nachlesen kann.

Eine der Ideen war ein Batgirl/Supergirl-Crossover was tatsächlich eine total gute Idee wäre, was sich ja auch schon in der letzten Batgirl-Serie zeigte (die ich übrigens uneingeschränkt empfehlen kann). Wie das aber konkret aussehen könnte, zeigt dieser Kurzcomic hier von Miek Maihack, den ihr nach dem Klick sehen könnt. (via)

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