Die Hintergrundmusik ist so na ja, aber es gibt vermutlich Leute, die dazu gerne Drogen nehmen und in düsteren Clubs hin und her wanken. Das Video selbst ist aber ziemlich geil und erzählt die Geschichte einer futuristischen und überbevölkerten Gesellschaft im Jahre 2100, in der man sich irgendwo einloggen muss, um zu sterben. Ich mag den Stil und die harten Kontraste, weil hier ja nur zwei Farben (schwarz und weiß sind keine Farben, ja ja) verwendet werden. Das ist alles ziemlich cool.

The year 2100. In an effort to combat overpopulation, the postmortem social network „Anvil“ is released and made mandatory to all.
A fusion of both Japanese and Belgian comics inspirations and sensibilities, such as Ghost in the Shell, Akira or Peter & Schuiten’s work. „Anvil“ invites us on a journey through the eyes of a young woman in her final moments on earth.

Das sagen Hélène Jeudy und Antoine Caëcke von Geriko. (via)