Klar, das klingt tatsächlich irre gut und das Arrangement, das Alexey Rom da geschrieben hat, ist wirklich sehr raffiniert und scheint wirklich jede Finesse des Instruments (Apparats?) zu nutzen und das ist alles wirklich beeindruckend. Noch ein bisschen beeindruckender finde ich aber, dass das alles auf Grundlage eines langen Stück Papiers geschieht, deren Ausstanzungen bestimmen, welcher Ton welchen Instruments angeschlagen wird. Das finde ich ziemlich cool.

Faltkartonnoten – auch Bücher genannt – sind kleinformatige, mit Leinenstreifen verbundene, lackgetränkte Kartonblätter, die als Leporello gefaltet aufbewahrt werden. In die Kartons sind die Musik- und Steuerinformationen für die Instrumente als Rund- oder Langlöcher eingestanzt. Notenlochbänder bestehen in der Regel aus einfachem Papier, in neuerer Zeit auch aus Kunststoff-Folie. Die Herstellung von Faltkartons und Lochbandrollen erfordert musikalisches Können, gepaart mit dem Gefühl für die Eigenheiten des entsprechenden Musikinstrumentes.

Das sagt Wikipedia dazu und ich bin geneigt das zu glauben. (via)