Dieser Tage ging ja leider auch Chuck Berry von uns, der mit „Johnny B. Goode“ vermutlich diese teuflische Rockmusik prägte, wie kein anderer, indem er die Gitarre als treibende Kraft eines Songs einsetzte, statt sie, wie viele viele anderer seiner Zunft zu der Zeit nur im Hintergrund zu behalten. Das ist nämlich auch der Grund, warum der Song auf einer goldenen Schallplatte durch das All fliegt und hoffentlich irgendwann mal irgendwelche anderen Lebensformen mit Ohren (oder halt irgendwelchen Organen, die Schall auswerten können) beglücken wird.
Nun ist Leo Moraccioli (hört euch dieses „Feel Good Inc.“-Cover an, Freunde!) ja ein unglaublich guter Musiker, der jedem Song seinen metallenen Stempel aufdrücken kann, weswegen der Schritt zu „Johnny B. Goode“ vermutlich kein großer war, dafür aber ein nötiger. Hier aber nochmal zum Vergleich:

Aber ich schätze, ihr seid noch nicht bereit dafür. Eure Kids werden das aber lieben! (via)