Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten

Tag Archives: Emma Stone

Bekanntlich hat Emma Stone ja diesen scheinbar wichtigen Filmpreis für die beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in “La La Land” bekommen. Das ist schön und sicherlich auch verdient und bestimmt ist das auch ein ganz toller Film, den jeder mal gesehen haben muss. Keine Ahnung, ich gucke Oscar-prämierte Filme immer erst ein paar Jahre später. Einfach aus Prinzip.

Bekannt ist aber auch, dass Emma Stone natürlich auch einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen hat, was ich jetzt in letzter Zeit auch nicht mehr so oft erwähnt habe (es ist schon ziemlich creepy), aber auch unverändert wahr ist. Aber langsam kann sie wirklich mal aufhören Filme mit Ryan Gosling zu drehen. Es ist einfach zu offensichtlich. Sorry Andrew.

Nun hat Burger Fiction, vielleicht einfach so, vielleicht aber auch ob ihres neuen Preises, einen Supercut gebastelt, der uns Emma langsam aber stetig alternd zeigt. (via)

Ich hab jetzt “La La Land” tatsächlich noch nicht gesehen, weil ich nicht noch einen Film mit Emma Stone und Ryan Gosling als Paar ertragen kann. Geht einfach nicht. Aber man hört ja viel Gutes. Das soll ja alles voller guter Musik und toller schauspielerischer Leistung sein. Vielleicht schaue ich den dann mal in der dritten Wiederholung, wenn er irgendwann im FreeTV läuft.
Auf jeden Fall fühle ich mich jetzt mit Kermit als Ryan schon mal sehr gut informiert und kann jetzt überall mitreden. (via)

Es gibt durchaus diese Momente, in denen ich auch mal einen musikbelasteten Film anschaue und das dann auch irgendwie mag. Lacht mich ruhig aus, aber vermutlich hat jeder diese Momente, weswegen ihr euch dann nur selbst auslacht. Ja ja.
Auf jeden Fall schaue ich mir aber auch gerne mal einen Film mit Emma Stone an, weil ich gerne Emma Stone anschaue (wobei ich diese Haltung nach dieser Fragensache nochmal überdenken muss), von daher kann ich mir schon vorstellen, dass dieser Musicalmoment bei dem hier gar nicht so unwahrscheinlich ist. Vielleicht dann mit Bier im Kino oder mit einer Packung Eis auf dem Bauch vor dem Fernseher.

Written and directed by Academy Award® nominee Damien Chazelle, LA LA LAND tells the story of Mia [Emma Stone], an aspiring actress, and Sebastian [Ryan Gosling], a dedicated jazz musician, who are struggling to make ends meet in a city known for crushing hopes and breaking hearts. Set in modern day Los Angeles, this original musical about everyday life explores the joy and pain of pursuing your dreams.

Bei uns erscheint der Film dann bereits am 12. Januar. (via)

Ich habe hier schon ziemlich lange nicht mehr erwähnt, dass ich ja eigentlich auch ziemlich in Emma Stone verknallt bin. Das ist aber eben auch durchaus nachvollziehbar, ist sie doch mit Andrew Garfield zusammen und wenn schon mal jemand Spider-Man spielt, greift da ja irgendwie auch der Brocode. Aber schaut sie euch in ihrer Zauberhaftigkeit in ihrer viel zu ordentlichen Wohnung in Los Angeles an. (via)

Vermutlich warten wir gerade eher alle auf “Captain America: Civil War”, weil da ja ein neuer Spider-Man auftreten soll, der dieses mal nicht schon wieder die Origin mit dem toten Onkel erzählen soll. Allerdings fände ich so einen “Spider-Gwen”-Film durchaus schon sehr, sehr nett. Vor allem natürlich auch, wenn da Emma Stone mitspielt.

Aber weil Spider-Gwen selbst in den Comics in einer alternativen Realität spielt, wird es wohl erstmal nicht dazu kommen – vor allem nicht von der Marvel-Seite aus.
Deswegen gibt es so nette Leute, wie die von Vulture, die uns immerhin einen Fantrailer basteln und die gute Gwen natürlich gegen ihre Version des Vultures antreten lassen. Das passt schon. (via)

Okay, sie sind nicht alle schlecht, meistens aber sehr plump. Das ist prinzipiell nicht schlecht, meistens aber doof. So ein bisschen wie “Scary Movie” eben. Nur doofer. Dafür spielen da aber circa eine Milliarde bekannter Gesichter mit und besonders schön ist eigentlich Gerard Butler als kleiner Leprechaun. Also abgesehen von Emma Stone natürlich, die auch der einzige Grund ist, warum ich euch überhaupt von dem Film erzähle. Allerdings ist der Film offenbar so fragwürdig, dass er erstmal drei Jahre im Giftschrank liegen musste, bis er veröffentlich werden durfte. Gedreht wurde er nämlich schon 2010, während er erst kommendes Jahr veröffentlich wird.
Aber hey, Emma Stone ist dabei und sicherlich spielt auch jemand mit, den ihr anhimmeln könnt. (via)

Diese Nonames heissen beispielsweise Ryan Gosling (der aussieht, wie immer), Sean Penn (der auch immer noch recht rattenähnlich aussieht), Josh Brolin (woher kennt man den nochmal?) und Nick Nolte. Und Bryan Cranston ist auch dabei, aber der ist ja in letzter Zeit überall dabei. Das alles ist aber furchtbar uninteressant, weil Emma Stone natürlich wieder alles überstrahl. Und als 50er-Jahre Mafiamädchen ist sie natürlich nochmal besonders hübsch anzuschauen. Da ist es mir eigentlich auch völlig egal, wovon der Film handelt. Okay, interessanterweise handelt er natürlich von irgendwas mit Mafia, was vielleicht ein nettes Beiwerk ist, mir aber in dem Moment völlig egal. Ich fand auch “Easy A” gut. (via die WLT-Boys, mit denen ich schon in den 20ern in den USofA Bier über die Grenze schmuggelte.)

Was ja auch ein total schöner Film und vermutlich auch die beste Teeniekomödie (ihr wisst schon, wie dieser American-Pie-Scheiß da) ist, ist ja “Superbad”. Vor allem natürlich auch, aber nicht nur, wegen Emma Stone, sondern auch, weil das Cast wirklich unglaublich gut zusammengesetzt, der Humor angenehm derbe und die Geschichte wunderbar rund ist. Und natürlich auch wegen Emma Stone. Vielleicht hätte ich das alles hier auch geschrieben, wen der Filme scheiße wäre, aber glücklicherweise ist er das nicht. Emma Stone. (via Nils und Yannick, der mir das nochmal per Tweet schickte)

read more »

Wen interessiert schon der doofe Spinnenmann, wenn man einen ganzen Film voller Emma Stone anschauen kann? Richtig, niemanden, wird der film doch zwar vermutlich recht gut, aber eben auch nur ein weiterer Superheldenfilm, wie wir sie die letzten Jahre zuhauf vorgesetzt bekamen. Dafür ist es aber ein Superheldenfilm, wie wir ihn die letzten Jahre zuhauf vorgesetzt bekamen, mit Emma Stone. Und weil alles mit Emma Stone mindestens großartig ist, wird dieser Film großartig.

In Mathe war ich schon immer gut. In Emmathematik! (via)

Dieser andere Typ ist natürlich Andrew Garfield, der den Peter Parker spielen wird. Dazu gibt es dann noch Avi Arad und Matthew Tolmach, Produzenten des Films, und sie bestätigen eigentlich nur, was alle schon ahnten: Dr. Conners, der vermutlich der Lizard wird, ist der Schurke des Films. Das ist okay für einen ersten Teil, könnte cool werden und lässt mich hoffen. Tatsächlich ist das aber alles auch nicht so wichtig, weil wir hier nämlich die Chance haben, eine knappe Stunde lang Emma Stone anzuschauen. Und ich bin mir natürlich bewusst, wie creepy das klingt.
Tatsächlich glaube ich aber auch, dass Andrew Garfield ein ganz schön guter Spider-Man wird. Schade ist nur, dass es vermutlich keinen zweiten Teil mit ihm geben wird. Zumindest nicht, wenn er nicht die Finger von Emma lässt. (via)