“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Patton Oswald

Ich mochte den Comic “Happy!” (hier die Review) damals ja sehr. Es war alles deprimierend und furchtbar, dabei aber super unterhaltsam und absurd. In sich funktionierte das Werk auch so gut, dass ich es für fragwürdig hielt, dass man daraus eine Serie macht. Einen Film, okay, das passiert, aber eine ganze Serie? Da ist die Story mit ihren vier Einzelausgaben doch recht überschaubar.
Nachdem ich jetzt aber diesen Trailer hier sah, bin ich total dabei. Es wirkt eben total wie “Crank”, die Welt ist düster und eklig und Happy, der imaginäre Freund eines Mädchens, das von einem Serienmörder entführt wurde, der sich wie ein Weihnachtsmann verkleidet, passt super gut hinein.

Meet Nick Sax, a corrupt, intoxicated ex-cop turned hit-man, adrift in a stinking twilight world of casual murder, soulless sex, eczema, and betrayal. With a hit gone wrong, a bullet in his side, the cops and the mob on his tail, and a monstrous child killer in a Santa suit on the loose, Nick and his world will be changed forever this Christmas — by a tiny blue horse called Happy!

Nick Sax wird hier von Christopher Meloni gesprochen, den man bestimmt schon mal irgendwo gesehen hat, während Happy! von Patton Oswalt, der irgendwie auch überall mal zu sehen ist, gesprochen wird. Am 6. November geht es los und es wird super. Hoffentlich. Bestimmt. Bitte. (via)

Ich mag den Patton und das nicht nur, weil er eine sehr angenehme Erzählstimme hat. Aber ich mag auch diesen Kurzfilm, weil er uns zeigt, dass neu eben doch nicht immer besser ist. Allerdings ist Altes auch nicht unbedingt das beste, nur, weil es sich bewährt hat, denn eigentlich ist es die Kombination von beidem, die Dinge erst gut machen. Wie eben zum Beispiel Elefanten, die Laser aus ihren Augen verschießen. (via)

Patton Oswald stellt gerade sein neues Buch “Silver Screen Fiend” in New Jersey vor und irgendwie war auch der Schauspieler Patrick Wilson dabei. Keine Ahnung. Aber Patton Oswald wird als Film- und Comicfreund aus dem Publikum eben gefragt, wie er die Verfilmung von “Watchmen” so fand und selbst Patrick Wilson muss antworten und beide machen das einfach Großartig. In der Comicreview zu “Thumbprint” sprach ich das Thema vom Adaptieren, also vom Überführen eines Werks von einem Medium in ein anderes, schon mal an und die beiden hier tragen nochmal gut etwas dazu bei. Vor allem Oswalds Standpunkt teile ich total, wenn er sagt, dass man die Vorlage als Gerüst sehen muss, um etwas eigenes darauf aufzubauen. Trotzdem muss man ja aber auch der Vorlage treu bleiben, weil man sonst, gerade bei Comics, die Fans verprellt. Aber schaut das am besten mal selbst. Es ist nicht nur interessant, sondern auch ein bisschen unterhaltsam. (via)