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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: App

Bitteschön! Das habt ihr tapferen Poketrainer euch verdient! Während das Tipps-Video von neulich euch ja eher die App erklärte, geht diese hier von The Verge noch ein bisschen weiter und gibt euch beispielsweise den Tipp euch ein Akkupack zu kaufen (solltet ihr wirklich, kostet ja nix) oder euch mit Freunden zusammen zu rotten oder auf den Straßenverkehr zu achten. Es ist wirklich nützlich. (via)

Nützlich ist natürlich auch ein Theme-Song, der tatsächlich auch ein bisschen lustig ist. Außerdem busty Misty. Man muss es einfach ansprechen, weil man es nicht nicht ansprechen kann. Aber davon ab ist der Song an selbst auch ziemlich clever. (via)

Übrigens Team Instinct und Level 10. Und ihr so?

Ich hatte tatsächlich schon angefangen einen ähnlichen Guide mit allen Infos, die ich im Netz finden konnte, zu schreiben. Aber den habe ich jetzt halt auch gelöscht, weil das als Video natürlich alles ein bisschen handlicher ist und gerade auch dieses hier ein paar der wichtigsten Fragen auf einfache Weise erklärt. Beispielsweise, was es mit den Pfoten auf sich hat, die bei der Abstandsanzeige der Pokémon dargestellt sind (umso mehr, desto weiter – eine Pfote bedeutet, es befindet sich in einem Umkreis von 10m – wo es raschelt kann eins sein, muss aber nicht) oder wie man seine XP-Ausbeute beim Fangen der Viecher optimieren kann (Pokeball festhalten, schütteln und werfen für einen Curveball).

Gut, offiziell ist das Spiel natürlich noch nicht in Deutschland erschienen und soweit ich weiß, wurde der Start auch bis auf weiteres verschoben, aber wenn ihr ein Android habt, dann wisst ihr hiermit Bescheid. Mir macht es irre Spaß ey und demnächst muss ich, wenn ich mal ein bisschen Zeit finde, etwas spazieren gehen und an der Spree mal ein paar Wasserpokémon fangen. Draußen sein, ey. Iih. (via)

Ich wusste das auch nicht und fand ihn eben erst, als ich mal nach ein paar Tipps zu dem Spiel googlete. Der beste Tipp war wohl, dass man dafür rausgehen und Dinge entdecken muss, was also einfach heißt, dass das Spiel nichts für mich ist.
Nein, das ist natürlich Unsinn. Es ist schon ganz witzig, aber es killt einfach den sowieso schon sehr schwachen Akku meines Telefons, weswegen ich mir jetzt auch mal einen neuen bestellte.
Aber es ist ganz nett, obwohl mich der Hashtag bei Twitter, #pokemongo, ein bisschen nervös macht, weil man ja Mongo nicht sagen darf.
Ein bisschen schade finde ich lediglich, dass ich zwar Pokémon einsammeln, aber nicht gegen meine Freunde antreten kann. Das wäre noch ein schönes Feature gewesen, das tatsächlich auch ziemlich auf der Hand liegt. Aber vielleicht kommt das ja sogar noch.

pokemon_go_plus_product_image_with_strap[1]

Also es soll genau $34.99 kosten, was für ein Zusatzaccessoire zu einem eh schon kostenlosen Spiel vielleicht recht teuer ist. Vor allem auch, weil sich der Funktionsumfang echt in Grenzen hält: Wenn es blau leuchtet, ist ein Pokémon in der nähe und wenn man dann auf den Button drückt, leuchtet es entweder regenbogenfarben oder rot. Je nach dem, ob man das Pokémon fangen konnte oder nicht. Und das kostet $35. Man kann quasi $35 bezahlen, um sein Telefon ein paar mal seltener aus der Hosentasche zu holen. Ich weiß ja nicht.

Darüber hinaus hat heute ein Betatester des Spiels bei Imgur irgendwo in den Kommentaren ein bisschen aus dem Nähkästchen geplauert. Er darf leider nichts genau es sagen, weil er sonst aus der Beta fliegt und Ärger bekommt, aber er meinte, dass das Spiel wohl nicht so geil ist, wie wir alle hoffen. Es ist halt Ingress, was bedeutet, dass man irgendwo halt Pokémon findet, sie fangen kann und sie dann in irgendwelche Gyms steckt, wo sie dann abhängen. Es ist leider gar nicht so, dass man unterwegs in der Bahn gegen Leute kämpfen kann oder irgendwelche lustigen Aufgaben erfüllen muss. Es ist halt wie Ingress und das ist ja tendenziell eher langweilig und gar nicht wie Pokémon. Aber wie gesagt, das sind Infos, die ich aus dem Kommentarbereich eines Bilderhosters gezogen habe.

Spielen werde ich das dann wohl schon mal, aber vermutlich eher ohne Wearable. Vielleicht dann mit einer günstigen selbstgebauten Alternative. Es braucht eine Taste und drei Lampen, ey. (via)

Eeendlich ey. Ich hab euch damals nicht gesagt, dass es das für das iOS bereits gibt, weil ich es zum einen Kacke finde, wenn das aus Exklusivitätsgründen nicht gleichzeitig veröffentlicht wird und zum anderen, weil ich genau deswegen benachteiligt wurde. Da kann man schon mal bockig sein. Außerdem würde ich euch auch keine iOS-App empfehlen, also mal ehrlich jetzt.

Aber Android ist okayer und außerdem ist es ja “Fallout” und weil wir noch so lange auf den vierten Teil warten müssen – Bitteschön. Bekommen könnt ihr das jetzt jedenfalls im Google Play Store oder bei iTunes.

Ich habe das jetzt schon mal ein bisschen für euch getestet und die Ingamekosten beschränken sich echt nur auf Boosterpakete, die zwar praktisch sind, die man aber manchmal auch so bekommt, wenn man Ziele erfüllt. Ansonsten ist das Spiel aber ziemlich nett und erinnern an Spiele wie “Theme Hospital”, weil man verschiedene Räume hat, die mit passenden Menschen besetzt werden wollen. Nur, dass die Frauen hier bei mir alle Gebärmaschinen sind und so ein Kundschafter von mir ständig im Ödland verreckt, während der Bunker von Raidern oder Kakerlaken überfallen wird. ProTipp: Baut mal eure Bunkertür aus.
Vermutlich wird mir das spiel exzessiv noch die nächste Woche lang Spaß machen.

Die Leute von College Humor mal wieder. Dieses Mal mit einer modernen Fassung von Cinderella (oder Aschenputtel), in der sich alles um diese Dating-App Tinder dreht, von der man ja immer so viel hört.

Die Videos hier erklären euch wohl ganz gut, dass Twitter nun auch Gruppenchats kann und man da auch innerhalb der App nun Videos aufnehmen und teilen kann, was diese ganzen Apps nochmal ein Stück weiter zusammenrückt. Irgendwie ist dann bald alles eins und Facebook, Instagram, Vine, EyeEM, WhatsApp und Snapchat unterscheiden sich dann nur noch im Logo. Vielleicht ist das gut, vermutlich ist es egal.

Hauptsache ist doch zum Einen, dass ich da ganz viele Filter anwenden kann und, dass ihr auch mal bei mir auf Twitter vorbei schaut. Ich mache auch Gruppenchats mit euch, wenn es sein muss. (via)

whatsapp[1]

Ich bin ja auch immer noch einer von den Leuten, die WhatsApp nutzen. Allerdings liegt das an meinen doofen Freunden, die sich auf sichererere Alternativen (wie beispielsweise Threema) nicht einlassen wollen. Aber gut, ich habe ja eh nichts zu verbergen und andere Floskeln, die man an dieser Stelle bringen könnte.

Allerdings fehlte es mir immer WhatsApp auch via Rechner benutzen zu können, aber nun geht das! Einfach mal kurz zu web.whatsapp.com und den QR-Code gescannt und pewpew Penisbilder verschickt oder was man da so macht.

superman-book-app[1]

so viele Bullshit-Bingo-Wörter im Titel, das tut mir Leid. Aber die Sache an sich ist dann doch ein bisschen interessant. Okay, wie sie jetzt darauf gekommen sind, unbedingt Superman und Bizarro zusammen sperren zu müssen, ist mir auch nicht so richtig klar, aber vermutlich macht das irgendwie Sinn. Auf jeden Fall ist es eben ein interaktiver Comics, was prinzipiell heisst, dass sich da auch mal ein paar Dinge bewegen und wenn es ein gut gemachter ist, dann ist das mitunter sogar überraschend und noch sogarer der Story dienlich.

 youtubedirekt

Die Gratis-Version der App enthält nur den ersten Teil der Geschichte, während das Komplettpaket $ 3.99 kostet. Ich kann euch jetzt aber echt nichts über den Umfang sagen oder ob das tatsächlich gut ist. Blöderweise nämlich habe ich kein Gerät, auf dem die App laufen könnte, obwohl mein Tablet jetzt gar nicht mal so sehr hinterher ist. Das wundert mich schon ein bisschen, zumal wir hier über eine doofe Comic-App reden und nicht über, keine Ahnung, irgendwas anderes, was hohe Systemvorraussetzungen hat.

Wie auch immer. Es gibt das bei iTunes und bei Google Play, je nach Mobiltelefonpräferenz. Das ist übrigens einer meiner liebsten interaktiven Comics. Bitte hasst mich nicht. (via)

 youtubedirekt

Viele von euch werden das nicht wissen, weil ihr einsam seid und niemand euch liebt, aber die anderen wissen sehr gut, was in Beziehung am meisten nervt: Das Schreiben von kurzen Mitteilungen an die Freundin. Ständig immer diesen Tippen. Und reden. Irgendwie. Keine Ahnung, irgendwie bin ich dafür nicht soziopathisch genug, aber da offenbar Bedarf an dieser App bestand, sind es andere Leute.

Diese App nämlich übernimmt das Hegen eurer Freundin. Wenn ihr also lieber, keine Ahnung, zockt oder mit euren Freunden herum hängt, als eurem Mädchen zu schreiben, übernimmt sie das für euch. Dabei kann man verschiedene WLANs festlegen, damit nicht versehentlich Nachrichten verschickt werden, wenn ihr doch mal mit eurer besseren Hälfte auf dem Sofa herum liegt. Die App gibt es gerade im PlayStore für schmale 1,49 € und wenn sie herausfindet, dass ihr sie nutzt, war das auch wieder rausgeworfenes Geld. (via)