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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Make Up

Es gibt nämlich tatsächlich immer noch Leute, die ernsthaft “Pokémon GO” spielen und ich wäre ja auch einer davon, hätten sie mich nicht schon vor langer Zeit gesperrt, weil… keine Ahnung. Ich hatte mein Telefon aus verschiedenen Gründen gerootet und offenbar mochten die das da nicht. Die alte Geschichte, die vermutlich auch viele andere erlebt haben.

Das hindert mich aber auf gar keinen Fall daran, euch weiterhin Pokémon-Dinge zu zeigen. TONYMOLY hat zum Beispiel eine ganze Serie an Pokémon-Make-Up herausgebracht, wobei dieses Puder (ist das Puder? Ich kenne mich da ja auch nicht aus) das neidlichste ist, weil es nämlich einen Pokéball-Applikator hat. Wie cool das ist!

Daneben gibt es allerdings noch ganz viel anderen Schminkkram in einem vergleichbaren Design, das ihr tatsächlich auch zuhauf bei Amazon (Partnerlink, wenn ihr da was bestellt, bekomme ich ein paar Cent für die Vermittlung) finden könnt. (via)

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“Star Trek” wird ja dieses Jahr 50 Jahre alt und während man bis vor einigen Jahren noch “Na ja… Star Trek mag ich irgendwie” sagte, kann man es sich offenbar jetzt auf diverse Körperteile tun, um noch ansprechender zu wirken. Oder wie auch immer Make-Up funktioniert.
Auf jeden Fall hat MAC Cosmetics einen Stand auf der diesjährigen San Diego Comic Con (Oh Mann), wo sie auch das Star-Trek-Make-Up feilbieten werden (Doppel Oh Mann).
Es ist eine komische Welt, in der wir leben.

Auf jeden Fall wird es 25 verschiedene Teile geben, die sich alle an Deanna Troi, Uhura, Seven of Nine und Vina, das Mädchen vom Orion, orientieren werden. Ich mochte ja immer die beiden Dax, Kes fand ich auch ganz okay, B’elanna hatte auch ihre charmanten Momente und wenn sich doch jemand mit Schminke auskennen sollte, dann doch wohl Seska. Allerdings waren die für Make Up wohl nicht inspirierend genug. Na ja. (via)

mac-star-trek1[1]

Okay. Technisch funktioniert er. Vermutlich muss noch das ein oder andere Detail überarbeitet werden, aber im Prinzip würde ich ihn auch als fertig erachten. Das ist aber nicht der erste Roboter der guten Simone Giertz, hatte sie vor einer Weile doch bereits einen Gemüseschneideroboter gebaut, der allerdings keinen großen Unterschied zwischen Gurke und Arm gemacht hat. Keine Sorge, es ging alles gut aus. (via)

Das gibt es nämlich. Es gibt diesen Drang in Menschen Make-Up essen zu wollen und vermutlich ist das an sich auch recht ungefährlich, aber eben vermutlich auch recht kostspielig. Und eben ein bisschen merkwürdig. Aber das ist schon okay, denk ich.
Auf jeden Fall hat Jennifer Juniper Stratford das Thema in ein Musikvideo gebannt, das mindestens genauso eigenartig ist und ich weiß wirklich nicht, was ich dazu sagen soll. Aber ich bezahle halt auch im Kino gern mal 10 Euro für erhitzten Mais, von daher sollte ich wohl als letztes darüber urteilen, was andere Leute so essen. (via)

Also vor allem die Harley! Da würde ich ja schon mal ein paar vollbesetzte Schulbusse eine Klippe herunterstürzen lassen, um da ein freundliches “HELLO MISTAH J!” zu bekommen.
Ansonsten weiß ich ja auch nicht, warum ich so gerne Make-Up-Tutorials anschaue. Diese hier machen Sinn, klar, weil das, was Alexys Fleming hier macht wirklich ganz große Kunst ist. Aber ich schaue ja auch andere, in denen man lernt, wie ein gutes Alltags-Make-Up geht. Es ist ja nicht so, dass ich die da vermittelten Skills jemals brauchen würde (und wie man mit einem Abdeckstift umgeht, ist ja jetzt nicht so schwierig – apropos Jungs: Benutzt Abdeckstifte. Die kosten nur 2 Euro und verbessern auf ungeahnte Weise!), aber ich weiß ja auch nicht, warum mich das so unsagbar entspannt. Vielleicht genau deswegen. (via)

Nina Carduner hat sich hier für Cut.com die typischen Frisuren und Make-Ups von 1910 bis 2010 verpassen lassen, um uns mal im Schnelldurchlauf zu zeigen, wie sich die Stile über die Jahrzehnte so verändert haben. Eigentlich kann man hier aber nur genau zwei Dinge feststellen:

1. Heute geht echt alles
2. Es hilft, wenn man an sich schon hübsch ist

Trotzdem ist das ein schöner Überblick und eben auch viel kürzer als 100 Jahre. (via)

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Ihr wusstet nicht, dass ihr das braucht, aber nur, weil ihr nicht wusstet, dass es da auch tatsächlich gibt! Jetzt könnt ihr nämlich um die Augen aussehen wie Nic Cage, der an einem frischen Oktobernachmittag Blätter hakt. Oder wollt vielleicht aussehen, wie ein Avenger? Oder wie die Frage, was dieser Hebel eigentlich macht? Die Leute von Shiro Cosmetics haben da auch noch ganz andere, erstaunlich spezifische, Farben im Angebot. (via)

 youtubedirekt

Sicherlich habt ihr euch auch schon mal dabei erwischt, wie ihr ein Make-Up-Tutorial studiert habt, obwohl ihr euch nur selten in einer Situation befindet, in der ihr euch schminken müsst. Natürlich rede ich hier gerade von mir. Manchmal schaue ich wirklich Schminkvideos, obwohl die die dort vermittelten Skills einfach nie anwenden werde. Höchstens mal zum Verkleiden, aber da kommt es ja auch nicht darauf an irgendwelche Vorzüge herauszuarbeiten und die Anwendung meines Abdeckstifts (Männer, kauft euch einen Abdeckstift. Wirklich.) habe ich auch ohne Video verstanden.

Aber wenn Gene Simmons uns schon mal vorführt, wie man seine Maske aufträgt (und das auch noch auf seiner Tochter), komme ich wirklich nicht umhin auch mal ein Video der Cosmopolitan zu posten.

Und wie vieles im Leben beginnt alles mit einer guten Clowns-Schminke. (via)

rocky-horror[1]

Also wenn du dich für eine Kostümparty als eine der Figuren aus der “Rocky Horror Picture Show” verkleiden möchtest (oder einfach nur gern Schminke trägst), dann ist die neue Serie von MAC Costmetics, die ja auch schon eine Wonder-Woman-Serie brachten, vermutlich ein Muss. Ob man am Ende allerdings so gut aussieht, wie Frank-N-Furter, ist ziemlich fraglich, weil kaum jemand in einem Korsett so gut aussieht, wie er.

Dafür gibt es allerdings irre viel Kram und auch, wenn die Farben sicherlich ganz schön sind (für mich sind das einfach alles rote Lippenstifte – keine Ahnung ey), frage ich mich schon, ob sie da auf ihr Zeug nicht einfach nur immer das Logo gedruckt haben, um die Lizenz auszunutzen. Am Ende des Tages ist es aber eben doch RHPS-Make-Up von MAC, was ja auch nicht so schlecht ist.

Ab Oktober kann man das dann im Online-Shop von MAC bestellen und hier sind weitere Bilder. (via)

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 vimeodirekt

Möglich ist das mittels Face Tracking und irgendwo ist da vermutlich noch ein Projektor versteckt, weswegen das vielleicht doch nicht so praktikabel, wie eine Schminktasche ist. Dafür sind damit aber nicht nur Lidschatten und Lippenfarben in allen Kolorationen des Regenbogens möglich, sondern sogar auch Robotergesichter und irgendwelche Animationen. Aber vermutlich braucht man da irgendeine Designer-Ausbildung, um da wirklich das umsetzen zu können, was man möchte.

Ganz davon abgesehen, dass das gar nicht verkäuflich, sondern ein Kunstprojekt von Nobumichi Asai. Dafür aber ein sehr schönes. (via)