Comicreview: Hack/Slash 2 – Tödliche Fortsetzung

Originaltitel: Hack/Slash Volume 2: Death By Sequel
Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 21.07.2008
Künstler: Federica Manfredi, Stefano Caselli, Tim Seeley
Art: A5 Hardcover (beinhaltet die Stories „The Land of Lost Toys“, “Slice Hard” und einige Trailer. Ja. Trailer. In Comicform.)
Seiten: 160
Sprache: deutsch
Preis: 19,80
U-Bahnlesetauglichkeit: Lest es besser nicht neben kleinen Kindern oder  Rentnern mit schwachem Herzen.
Rating: drei von vier abgetrennten Gliedmaßen und eine abelöste Schädeldecke

Bestellbar bei Cross Cult und dort auch mit umfangreicher Leseprobe oder bei Amazon, wofür ich was kriege..

 

Der erste Teil von Hack/Slash hatte mich ja schon sehr beeindruckt und mir vor allem auch viel Freude bereitet. Wie es aber eben beim Genre des Horrorfilms so ist, lässt auch ein darauf bezugnehmender Comic nicht lange auf einen zweiten Teil warten. Ob hier aber auch das Gesetz der mieseren Fortsetzung, im Vergleich zum ersten Teil, gilt, werde ich euch in dieser kleinen Review darlegen.

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Sowas wie ein Comicreview: Flashpoint #1

Das hier soll weniger eine meiner bekannten und (hoffentlichen) beliebten Comicreviews werden, sondern viel mehr ein offener Thread, in dem ich euch ein bisschen darüber erzähle und vielleicht auch eine Hilfestellung bei der Entscheidung biete, ob ihr dieser Serie nun folgen solltet oder nicht.

Tatsächlich gibt es da nämlich einige Punkte, die sowohl dafür, aber auch entschieden dagegen sprechen, die ihr beachten müsstet. Es folgt eine Besprechung, die immer wieder mal, an verschiedenen, unmarkierten Stellen, von Spoilern befallen ist.

Bevor ich euch aber von Flashpoint #1 berichte, müssen wir nochmal, bzw. überhaupt mal, über Flash #9 – #12 plaudern.

Dieser Teil der Serie, die jetzt übrigens auch mit der #12 eingestellt wurde, hiess schon „Road to Flashpoint“, kam dort aber nie an. Allerdings war es eine sehr interessantes, stimmiges Prelude, das einen zweifelnden Barry Allen zeigt, der sich lieber in einen spannenden Fall verrennt, als sich um seine Familie zu kümmern. Gut, Barry Allen war eigentlich schon immer ein bisschen autistisch, was seine Arbeit angeht, versteckte sich aber nie vor seiner Familie. Dazu zählen jetzt nicht nur Iris und Wally West, sondern auch Jay Garrick und Bart Allen.

(Erklärung: Iris ist seine Frau und große Liebe, Wally West sein Neffe und Schützling, Jay Garrick der erste Flash und Bart Allen ist Kid Flash aus der Zukunft).

Aber der Fall ist auch ein spannender: Es tauchen nämlich immer mehr, um viele Jahrzehnte gealterte Leichen auf, während niemand weiß, wie das möglich sein soll. Zur selben Zeit taucht aber auch ein mysteröser Motorradfahrer (Und so cool. Die Räder sind Blitze, wie man sie von Flash selbst kennt. So cool!) auf, der sich später noch als Barry Allen aus einer Parallelwelt zu erkennen gibt und behauptet, es gäbe irgendwo eine Anomalie, die alle anderen Welten gefährde.

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Comicreview: Farscape 1 – Der Anfang vom Ende des Anfangs

Originaltitel: Farscape
Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 12.04.2011
Künstler: Rockne S. O’Bannon, Keith R. A. DeCandido, Tommy Patterson
Art: Softcover (beinhaltet die Ausgaben 1 – 4)
Seiten: 100
Sprache: deutsch
Preis: 14,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Völlig gegeben.
Rating: Sogar der neurale Klon meines Erzfeindes hat weggeschaut.

Bestellbar bei Panini und die Leseprobe, wie immer, bei mycomics.

Farscape war seinerzeit eindeutig eine meiner absoluten Lieblingsserien und denke heute noch wehmütig daran zurück. An diese Cleverness, diese Frische, dieses Außergewöhnliche, Dreiste. Wahrscheinlich kann man das heute nicht mehr nachvollziehen, wenn man sie unbedarft schauen würde, aber dass man es mal getan haben sollte, zumindest in Auszügen, steht absolut außer Frage.
Jetzt ist es aber auch schon eine Weile her, als ich hörte, dass man die Abenteuer der Crew der Moya in Comicform fortsetzen wolle und jetzt hat es Panini endlich vollbracht und die Serie nach Deutschland geholt. Wie und ob Farscape allerdings in Comicform funktioniert, könnt ihr natürlich in folgender Rezesion nachlesen.

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Comicreview: Haunt – Band 2

Originaltitel: Haunt 2
Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 12.04.2011
Künstler: Greg Capullo, Todd McFarlane, Robert Kirkman
Art: Softcover (beinhaltet die Ausgaben 6 – 12)
Seiten: 156
Sprache: deutsch
Preis: 16,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Lest es besser nicht neben kleinen Kindern oder herzschwachen Rentnern.
Rating: Zwei von vier abgetrennten Gliedmaßen und eine abelöste Schädeldecke

Bestellbar bei Panini und die Leseprobe, wie immer, bei mycomics.

Vor einer ganzen Weile bereits hatte ich euch ja den ersten Band von Haunt vorgestellt und rezensiert, wobei die Serie allerdings nicht wirklich gut abschnitt. Die Idee dahinter fand ich klasse, die Umsetzung allerdings eher lieblos und fade, was ich total schade fand, zumal sich da auch ein paar Leute tummeln, die man mindestens namentlich kennen sollte.
Jetzt erschien vor einigen Tagen schon der zweite Band, die direkte Fortsetzung, der Serie und weil ich das Potential zwar sah, trotzdem aber mehr erhoffte, als erwartete, habe ich ihn mir mal geordert, durchgelesen und bin nun bereit, euch ein wenig darüber zu erzählen.

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