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Neuerschaffen in dem Sinne, als dass wir natürlich nicht hundertprozentig wissen, wie das damals, so vor 3000 Jahren klang. Aber die gute Stef Conner hat sich versucht der Sache so genau wie möglich anzunehmen. Sie studierte babylonisch und sumerisch so weit, bis sie ein Gefühl für die Sprachen bekam, um dann Gedichte und eben Songs ordentlich aussprechen zu können. Begleitet wird sie bei den Stücken von Andy Lowings, der hier auf originalgetreuen Instrumenten spielt, was in seiner Gesamtheit dann ein bisschen gruselig, aber eben auch total schön wirkt.

Bei Newsweek schreibt Douglas Main dazu:

But how does one reincarnate music that no human voice has uttered for millennia? Conner says a key step was to really understand the language. She carefully studied historical analysis of the stresses and intonations of Babylonian and Sumerian for hints as to how it may have sounded, and researched how language is converted into music in similar Semitic languages. Then, after choosing and memorizing a piece of writing or poem, Conner collaborated with Lowings to create the melody.

Auf ihrer Website findet ihr dann neben einem ausführlichen Video, in dem sie über das Projekt spricht, natürlich auch noch die Möglichkeit, ein Album auf CD, bei iTunes oder Amazon zu kaufen. (via)