Offenbar ist es nämlich so, dass Seegurken auch für aquatische Jäger eher unangenehm sind, weswegen sie nicht so gerne gegessen werden. Aber wisst ihr, wer gerne gegessen wird? Der Pearlfish. Für uns sieht er jetzt nicht so köstlich aus, für Unterwasser jagende Tiere aber vermutlich schon. Weil Höhlen nun aber auch Mangelware sind, versteckt sich dieser Pealfish gerne im Endloch einer Seegurke. Und dann chillt er da ein bisschen, bis ihm langweilig ist, und lädt sich noch ein paar Freunde und Familie ein, weil so eine gemütliche Körperhöhle ja zu mehr auch viel schöner ist.

Und jetzt ratet mal, wie der Pearlfish auf deutsch genannt wird: Eingeweidefisch. Genau deswegen. Das weiß auch die Wikipedia.

Jedenfalls habe ich nun keinen Grund mehr mich darüber zu beklagen, dass ich meine Wohnung manchmal ein bisschen zu klein finde und ich so einen Balkon auch ganz nett fände. Man kann es immer schlimmer treffen.

Bei 0:35 sieht man so eine Seegurke übrigens auch mal kacken, wenn das so euer Ding ist. (via)