Das Stichwort lautet natürlich „3D-Druck“ und ein anderes „Drohnen“, aber das findet ihr jetzt vermutlich nicht so überraschend. Dass am Ende eine Höhle entsteht, die aussieht wie ein Wespennest, ist an dieser Stelle allerdings nicht sonderlich ermutigend. Wenn wir uns einen Superschurken züchten wollen – so dürfte das gehen.

Etwas überraschender dürfte aber sein, dass das alles aus einem Wettbewerb bei der NASA hervor ging. Dieser Beitrag hier stammt vom Design Studio Hassel und hat leider nicht gewonnen. Schade, Schade, Marsschokolade. Dafür st es aber ein schöner Film geworden.

Gewonnen haben am Ende übrigens Teams, die Höhlen 3D-drucken, die jetzt nicht direkt wie Marsdiktatorengeburtshöhlen aussehen. (via Herr Seitvertreib, der auf dem Mhttps://www.seitvertreib.de/2019/03/25/mars-habitat-ein-plan-fuer-die-erste-marskolonie-der-nasa-schoen-animiert/ars bereits flüssiges Wasser gefunden und sich erstmal ein Bad eingelassen hat.)