Ich muss schon wieder überlegen, ob ich überhaupt eine gute persönliche Nachricht habe. Ich programmiere viel und das macht mir Spaß, aber das ist keine gute Nachricht. Es ist keine schlechte, aber es ist eben auch keine gute, sondern eher nur eine Allgemeine Information. Eigentlich bin ich derzeit sowieso eher wütend auf alles, weil Covid-19 soweit im Alltag angekommen ist, dass jegliche Vorsicht irgendwie zweitrangig wird. Das merke ich ja schon, wenn ich draußen unterwegs sein muss und die Leute sich trotzdem wieder alle scharenweise auf irgendwelchen Plätzen tummeln. Und so ziemlich jedes Restaurant ist auch irgendwie teurer geworden, seit sie aus dem Fenster raus verkaufen, und ich weiß noch nicht so genau, wie ich das finde. Einerseits kann ich es verstehen, weil die Verkäufe sicherlich zurück gegangen sind, andererseits find ich es aber halt auch blöd, wodurch die Verkäufe persönlich an mich auf jeden Fall auch zurück gehen werden. Aber ich wollte ja eine gute Nachricht verteilen und sage einfach mal, dass ich derzeit relativ guten Schlaf finde und das ist ja auch sehr viel Wert.

Optisch sieht es super aus – für Landwirte und Landwirtinnen ist es etwas aufwendiger, aber für die Insekten extrem gut: Gestreifte Felder! Forschende haben herausgefunden, dass sich Bienen und Co. dort viel wohler fühlen.

InsektenGestreifte Felder für mehr Artenvielfalt (deutschlandfunknova.de)

Vilnius will in der Coronavirus-Krise öffentliche Plätze zur Verfügung stellen, damit dort Lokale ihre Tische im Freien und mit genügend Abstand aufstellen können. Wie unter anderem der britische „Guardian“ berichtete, gab Litauens Hauptstadt gestern die Pläne bekannt.

Vilnius’ Innenstadt soll großer Schanigarten werden (orf.at)

Forscher der Hong Kong University of Science and Technology (HKUST) haben zehn Jahre lang an der Entwicklung eines neuartigen Desinfektionsmittels gearbeitet. Nun ist es marktreif, was während der Corona-Krise sehr gelegen kommt.

Neues Desinfektionsmittel hält Oberflächen 90 Tage Corona-frei (futurezone.at)

Das Wort „Homeoffice“ ist derzeit in aller Munde, auch wenn diese Form der Arbeit gar nicht mal soviele Beschäftigte betrifft.

SPD: Arbeitsminister Heil will Recht auf Homeoffice dauerhaft einführen (welt.de)

Klarheit sollte erst Jahrzehnte später aus dem Südosten Marokkos kommen. Dort durchsuchen tausende von lokalen Minenarbeitern das Gestein der Region und finden regelmäßig Fossilien aus einem Zeitraum, der hunderte Millionen Jahre der Erdgeschichte abdeckt.

Exklusiv | Spinosaurus schreibt Geschichte: Der erste schwimmende Dinosaurier der Welt (nationalgeographic.de)

Die Stockholmer Exergi AB hat am 16.04.2020 ihr Kohlekraftwerk KVV6 in Värtaverket vom Netz genommen. Schweden ist damit das dritte EU-Land, das die Kohle endgültig aus seiner Stromproduktion gestrichen hat.

Schweden dekarbonisiert (solarify.eu)

Die Natur stößt in die Räume vor, die der Mensch in der Coronakrise freigibt – zum Beispiel die Meerenge zwischen Europa und Asien.

Schiffsverkehr im Corona-Lockdown Delfine wagen sich wieder in den Bosporus (spiegel.de)

Rosalie Ernst Im Libanon wurde nun der Anbau von Cannabis für medizinische Zwecke legalisiert. Es ist das erste arabische Land, das Gras nun offiziell zulässt. Grund für die Legalisierung ist die Hoffnung auf eine Verbessrung der Wirtschaft. Quelle: Noizz.

Libanon legalisiert Anbau von medizinischem Cannabis – als erstes arabisches Land (noizz.de)

Jedes Jahr erreichen weltweit etwa eine Milliarde Reifen das Ende ihrer Lebensdauer. Enviro hat eine Recycling-Technologie entwickelt, die es ermöglicht, Kautschuk-Ruß, Pyrolyseöl, Stahl oder Gas aus den Altreifen zurückzugewinnen und wiederzuverwerten. Altreifen gelten bislang als Abfall.

Zusammenarbeit zwischen Michelin und Enviro (automobil-produktion.de)

Die kleins­ten Kom­pass­na­deln der Welt: Magnetische Bakterien produzieren winzige Partikeln mit maßgeschneiderten Eigenschaften. Die Teilchen eignen sich als Kontrastmittel, magnetische Sensoren oder als Wirkstoff-Transporter.

Nanotechnologie: Nanomaterialien aus dem Bio-Baukasten (faz.net)

Witze über Nudeln und Klopapier können wir zwar nicht mehr hören – die absurde Situation rund um Corona lässt sich aber mit Lachen doch etwas besser ertragen. Deshalb sprechen wir in der Ab 21 mit Menschen, die ernste Momente mit Humor meistern.

Warum wir auch in der Krise lachen dürfen (deutschlandfunknova.de)

Wie ein Nürnberger Privatgymnasium es binnen Kurzem geschafft hat, alle Schüler einfach online weiter zu unterrichten. Mathematik, Religion, Deutsch, Französisch – der Stundenplan der elften Klasse am Jenaplan-Gymnasium Nürnberg sieht an diesem Donnerstag aus wie immer. Trotz Corona.

Und es geht doch (sueddeutsche.de)

Um den öffentlichen Verkehr in der Hauptstadt während der Ausstiegsstrategie zu entlasten, stellt die Brüsseler Mobilitätsministerin Elke Van den Brandt (Groen) einen Plan vor, der Radfahrern mehr Platz in der Stadt einräumen soll.

Brüssel: König Auto muss Platz machen für Radfahrer (grenzecho.net)

Jeder Neubau soll seinen Strom selbst auf dem Dach produzieren: Die Solaranlagen-Pflicht in Österreichs Hauptstadt gilt nun auch für neue Mehrfamilienhäuser.

Klimaschutz Wien plant Solaranlagen-Pflicht für neue Wohngebäude (spiegel.de)

Bei Diabetikern funktionieren in der Regel die insulinproduzierenden Zellen nicht mehr richtig. Die betroffenen Personen müssen daher regelmäßig ihren Blutzuckerspiegel messen und die benötigte Menge an Insulin selbst injizieren. Dieser Vorgang ist allerdings vergleichsweise aufwändig.

Für Diabetiker: Smarte Kontaktlinse misst den Blutzuckerspiegel und setzt Wirkstoffe frei (trendsderzukunft.de)

Frankreich will das Fahrrad-Fahren in der Corona-Krise attraktiver machen. Wenn dort am 11. Mai die Beschränkungen etwas gelockert werden, will die Regierung allen, die Fahrrad fahren, jeweils 50 Euro zur Verfügung stellen, falls ihr Rad repariert werden muss.

Corona in FrankreichRegierung zahlt Fahrrad-Reparaturen (deutschlandfunknova.de)

Wir sehen sie nur selten, wir hören sie nicht und wir spüren sie kaum. Und doch kann Luftverschmutzung tödliche Folgen haben. Insbesondere für Stadtbewohner, die ihr ständig ausgesetzt sind. In der Corona-Pandemie scheint sich das zu bestätigen.

Durch Corona ist die Stadtluft sauberer als sonst – dieses Start-up will, dass das so bleibt (1e9.community)