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Darf man schon Terraner zu uns sagen oder ist die Gesellschaft noch nicht so weit? Vielleicht auch SOList, wenn es sich auf unser Sonnensystem bezieht? Können wir das vielleicht bitte einfach etablieren?
Den Film hier finde ich aber tatsächlich interassant. Weniger seine Geschichte und seine Umsetzung, als viel mehr den Fakt, dass er genau so existiert. Synopsis:

In this interplanetary adventure, a space shuttle embarks on the first mission to colonize Mars, only to discover after takeoff that one of the astronauts is pregnant. Shortly after landing, she dies from complications while giving birth to the first human born on the red planet – never revealing who the father is. Thus begins the extraordinary life of Gardner Elliot – an inquisitive, highly intelligent boy who reaches the age of 16 having only met 14 people in his very unconventional upbringing.

While searching for clues about his father, and the home planet he’s never known, Gardner begins an online friendship with a street smart girl in Colorado named Tulsa. When he finally gets a chance to go to Earth, he’s eager to experience all of the wonders he could only read about on Mars – from the most simple to the extraordinary. But once his explorations begin, scientists discover that Gardner’s organs can’t withstand Earth’s atmosphere.

Eager to find his father, Gardner escapes the team of scientists and joins with Tulsa on a race against time to unravel the mysteries of how he came to be, and where he belongs in the universe.

Er handelt also von einem Jungen, der im Weltaum geboren wird, auf dem Mars aufwächst und dann zur Erde zurück darf, um da seine große Liebe und seinen Vater zu finden, was ihm ob der Gravitation auf der Erde nicht so leicht fällt und auch sehr gefährlich für ihn ist. Thematisch ist es offensichtlich nicht so weit von “The Martian” entfernt, aber gefühlt ist es auch ein bisschen “The Fault in our Stars”. Das ist interessant, weil man dieses Science-Fiction-Konstrukt nun offenbar benutzen kann, um knallharte Romanzen zu erzählen. Ich frage mich zwar, ob wir Erdenmenschen mittlerweile Terraner nennen können, aber ob man solchen Science Fiction benutzen kann, um Herzschmerzgeschichten zu erzählen kam mir nicht mal ansatzweise in den Sinn.
Bei uns erscheint der Film dann am 13. Oktober, meine lieben SOListen. (via)

Es gibt 3 tolle Kommentare:


#1
Vex
26. May 2016

Bei dem Wort “Terraner” fühle ich mich immer an deas uralte Computerspiel “Thunder Brigade” erinnert, in dem eine der spielbaren Fraktionen die “Terranische Allianz” war. 🙂

Übrigens, als “Sol” wird auch ein Marstag bezeichnet.


#2
26. May 2016

…oder an das Spiel X3 Reunion.


#3
17. June 2016

@Vex: Ich denke immer an Starcraft, aber ich bin auch noch nicht so alt 😀

@Charly: Das hab ich gar nicht mehr gespielt, aber X2 war ziemlich toll 😀

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