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Tokyo ist diese Stadt, von der ich immer sage, dass ich sie nochmal besuchen will, wenn ich von ihr rede oder sie auch nur nenne. Und dann bin ich irgendwann 70, mein Leben rauschte an mir vorbei wie die Stadt in diesem Video an den Zügen und Taxen und wer war in Tokyo? Jeder außer mir. Weil ich eben immer nur davon sprach, dass ich nach Tokyo wollte, aber nie die Zeit fand. Wie es eben immer ist. Und dann bin ich tot, wie es auch das eben immer ist. Und dann werde ich als Tokyoter wiedergeboren und denke mir so “Ach, Berlin, das könnte man sich ja auch mal anschauen”. Nur halt auf japanisch. Also das denken, nicht das anschauen. Obwohl, vielleicht auch das.

Im Gegensatz zu vielen anderen von uns war Justin Tierney bereits zwei mal in Tokyo, wobei er Aufnahmen für eben jenes schöne Video machte. Er schreibt:

At the Conflux was shot during two trips to Tokyo. In May and June of both 2014 and 2015. Editing began in earnest in November of 2015 along with the composition of the music.
I recorded the solo piano part in early April at SoundPure studios in Durham, NC with the help of recording engineer, Artem Smirnov. Members of the The Deviant Septet, Karen Kim—violin, Doug Balliett—bass, Mike Gurfield—trumpet, Matthew, Melore—trombone, Jared Soldiviero—percussion recorded the instrumentals with recording engineer Rick Nelson.

Aber viel schöner ist es, wenn er das hier schreibt:

The automated Yurikamome flows through Odaiba and arrives downtown. A taxi whips to converging clusters of crowds in Shibuya. Scores surge, stream and swarm, tangle and scramble. Patterns of people, probabilities and periodicities, play. Weaving and knotting, the masses rhythmically engage with the machinery of modern life.
Koto inspired chords underpin the music of the piano. Trombone, trumpet and violin map to the patterns recurrent and emergent. Crosswalk chimes, chirps and cuckoos echo into the night.

Ich traue mich eigentlich nur nicht alleine. (via)

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