“Fireplace For Your Home” – der Trailer zum neusten Geniestreich von Netflix
“Fireplace For Your Home” – der Trailer zum neusten Geniestreich von Netflix
“She Makes Comics” will eine Doku über comicschaffende Frauen sein
“She Makes Comics” will eine Doku über comicschaffende Frauen sein
Dinge, von denen ihr nicht wusstet, dass ihr sie wollt: Eine Judge-Dredd-Cosplay-Pinguin-Actionfigur
Dinge, von denen ihr nicht wusstet, dass ihr sie wollt: Eine Judge-Dredd-Cosplay-Pinguin-Actionfigur
Yeonmi Park erzählt von ihrem Leben und ihrer Flucht aus Nord Korea
Yeonmi Park erzählt von ihrem Leben und ihrer Flucht aus Nord Korea

Tag Archives: Kurzfilm

The Grey Matter from Peter McCoubrey on Vimeo.

Ich bin mir nicht so richtig sicher, ob ich den Film bis ins letzte Detail verstanden habe, aber die Fahrt war auf jeden Fall eine wilde. Was der Wurm da genau tat und was mir die Auflösung am Ende sagt? Keine Ahnung, aber die Charaktere sind ziemlich gut, die Witze sind erstaunlich super und das ganze Look & Feel des Films erinnert an die düsteren Horrorkomödien der 80er, was ich ja sowieso immer gerne mag.

An office stiff wakes up in an alley mysteriously covered in blood. In the aftermath, he attracts the attention of his beautiful coworker, granting him a new lease on life …but something strange is afoot.

Die Synopsis macht mich auch nicht schlauer, aber schaut euch den Film bitte mal an und klärt mich ein bisschen auf. (via)

THE LANDING – Short Film from Perception Pictures on Vimeo.

Ein alter Mann kehrt auf die Farm, auf der er aufwuchs, zurück, um ein lange gehegtes Geheimnis zu lüften, das ihn verfolgte. Irgendwas landete nämlich auf einem der Felder und ich kann euch sagen, dass es keine Aliens waren. Die Wahrheit ist noch viel vertörender, sorgt aber für einen ganz tollen Kurzfilm mit echt tollen Aufnahmen und extrem guten Schauspielern. (via)

This Is It from Alexander Engel on Vimeo.

Weil ich hier vermutlich auch nicht den Michael-Jackson-Film zeigen würde, der damals nur 2 Wochen oder so in den Kinos lief, den dann jeder uuuunbedingt schauen musste und von dem heute wieder keiner spricht, zumal er ja eh als DVD-Version für unter 5 Euro in der Grabbelkiste liegt. Wie das halt immer so ist. Der Kurzfilm hier aber zeigt zwei Studenten, die zum ersten Mal zusammenwohnen, und zeigt den Prozess, indem eigentlich nur Fragen gestellt werden. Das ist ziemlich clever, eskaliert aber auch ziemlich bald. Genau deswegen habe ich auch noch nie in einer WG gelebt. (via)

Lobo – Fan Film. from Jesse V. Johnson on Vimeo.

Weil die Scheibe ja eh nach wächst. So funktioniert das bei Lobo, der lange, lange Zeit meine liebste Comicfigur war und auch der Grund ist, warum ich überhaupt so ein Comicnerd bin. Da wäre ein Film für mich natürlich der Traum, aber nachdem Lobo ja jetzt im New52 auch schon wieder eine neue Origin bekam (ich berichtete), die gar nicht mehr das ist, was sie mal war, will ich lieber erstmal doch keinen Film. Außer vielleicht einen Fanfilm, von dem der Regisseur Joshua Lang zum Beispiel sagt:

We didn’t want to see him CG/VFX’d out, or altered to be PC correct like the New 52, so we made the film reflect how we wanted to see him.

Also so, wie wir ihn alle sehen wollen. Meinetwegen auch mit Dreadlocks. Vor allem aber als Badass. (via)

Wanderers – a short film by Erik Wernquist from Erik Wernquist on Vimeo.

Auch, wenn es ein bisschen nach “Interstellar” aussieht – das ist es nicht! Es ist ein Kurzfilm ohne richtige Story, aber mit so unglaublich tollen Bildern, wie sie nur die Realität zeichnen kann. Die hier gezeigten Aufnahmen entstammen nämlich richtigen Bildern und echtem Kartenmaterial von Planeten unseres Sonnensystems. Erik schreibt nämlich zu dem Video:

Wanderers is a vision of humanity’s expansion into the Solar System, based on scientific ideas and concepts of what our future in space might look like, if it ever happens. The locations depicted in the film are digital recreations of actual places in the Solar System, built from real photos and map data where available.
Without any apparent story, other than what you may fill in by yourself, the idea of the film is primarily to show a glimpse of the fantastic and beautiful nature that surrounds us on our neighboring worlds – and above all, how it might appear to us if we were there.

Und vielleicht können wir endlich mal auf fremden Planeten in klobigen Raumanzügen von unendlich hoch erscheinenden Klippen springen. Das ist eventuell nun mein neuer Lebenstraum.

Im Kurzfilm “Time Trap” reist ein, ich vermute mal, Alien durch den Raum und notlandet auf der zerstörten Erde. um sein Gefährt zu reparieren, nutzt er ein Gadget, das ihm kleine Einblicke in die unzerstörte Erde liefert, um aus diesen Einblicken Ersatzteile zu beschaffen. Klar, dass das irgendwie im Chaos endet. Wodurch dieser Film aber vor allem überzeugt, ist vermutlich, neben den tollen Effekten, auch das irre gute Sounddesign. Die Musik ist mitunter einfach total super. (via)

Das ist schon teilweise wirklich sehr typisch japanisch, was aber eben auch überhaupt nicht schlimm ist, weil es eben echt wunderschön animiert ist. Das Ende verstehe ich wieder mal nicht so wirklich, was vielleicht auch daran liegt, dass ich Mädchen und ihre Reaktionen weder heute, noch damals in dem Alter, verstanden habe. Es gibt dafür aber eine sehr holprig übersetze Beschreibung zu dem Video:

School , home , always lonely hero . It was just always seen in a long distance friendship . One day , the luck I think I’ll make a ” town ” own in a vacant lot that I found on the way home of the school , and begin to draw a blueprint on the wall . At that time , a boy was approaching . The boy started the hero of Manet , gradually developed into a quarrel . Is it a heck does that mean and friendship .

Na gut. Wenigstens ist es hübsch. (via)

Der Film heißt “Nuggets” und handelt von einem kleinen Kiwi, der beim herumlaufen eben einen goldenen Nugget findet, der ihn in ungeahnten Höhen schweben lässt. Beim nächsten Kick fliegt er dann nicht mehr ganz so hoch und immer weniger, bis der Film ziemlich schnell ziemlich düster wird und vielleicht ist das wirklich ein ziemlich guter Aufklärungsfilm.

Der Film stammt von Andreas Hykade, der an der Havard Universty im Institute of Animation, Visual Effects and Digital Animation unterrichtet. (via)

Eigentlich ist es eher ein Kurzfilm, der von einer Seuche handelt, die alle Menschen in London hat verschwinden lassen, tatsächlich ist es aber eher die Präsentation einer digitalen Manipulation, die eben Leute aus Bildern verschwinden lässt. In einem Making-Of-Artikel dazu erklären uns Claire und Maxime, die den Film gemacht haben, noch mehr über diese Technik.

Und für große Filmproduktionen sperren sie immer ganze Straßenzüge ab. (via)

Deswegen ist Andy ziemlich am Arsch, weil er natürlich gemobbt wird. Klar, was man halt so tut, wenn man auf einmal super coole Superkräfte besitzt – man sucht sich den, der als einziger keine hat.
Das Ende hätte ich mir ein bisschen cooler vorgestellt, aber weil es hier offenbar um das Mobben an sich geht, ist das wohl okay so. (via)