Bei TOK! TOK! FOX! spreche ich mit Sarah und Henrik über Horror in Comics und Horrorcomics und Horror und Comics
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Meine erste Custom Action Figure: Iron-Cyber-Man
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“This War of Mine”, ein Spiel über Opfer eines Krieges, ist jetzt auch für mobile Geräte verfügbar
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TOK! TOK! FOX! Der Comic-Vlogcast mit dem Fuchs… und mir… und anderen… und Comics! Folge1!
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Tag Archives: Kurzfilm

Wir lieben alle diese Menschen, die hier in diesem Kurzfilm mitspielen. Wir mögen Keanu, weil er tolle Filme gemacht hat und ein total guter Typ ist, wir mögen Stephen Hawking für seine Tapferkeit und seinen Wissenschaftskrempel und wir mögen Paul Rudd für alle Filme, die er vor “Ant Man” gemacht hat. Aber auch für “Ant Man”, weil der wirklich gut war.
Hier fordert Paul Rudd Stephen Hawking zu einem Match Quantum Chess heraus, was im Prinzip Schach ist, nur mit ein paar Regeln der Quantenmechanik. Beispielsweise kann sich eine Figur auf zwei Feldern befinden und man weiß erst, auf welchem sie ist, wenn man sie versucht zu schlagen. Schrödinger bekommt da vermutlich gerade ein Rohr, vielleicht aber auch nicht. Man müsste nachschauen. Erfunden hat es jedenfalls jemand namens Selim Akl und ich kann mir sehr gut vorstellen, wie ich es hassen würde.

Gedreht hat den Film übrigens Alex Winter, den ihr als Bill von “& Ted” kennt und der hier auch einen kurzen Cameo hat, falls ihr euch nicht mehr sicher seid, für One Entangled Evening, ein Event der Caltech. Besonders schön ist hier aber auch nicht nur die Moral am Ende, sondern auch, das Keanu endlich zugibt unsterblich zu sein. Es ist hiermit nun Bestätigt. (via)

Stellt euch vor ihr sterbt. Okay? Okay! Vermutlich ist das nichts, was man jemandem sagen sollte, aber jemand ist gestorben und findet sich in einem weißen Raum wieder, ihm gegenüber sitzend jemand, der ihm eine Minute lang alle Fragen beantwortet, die ihm gerade einfallen. Und das ist nicht nur witzig und interessant, sondern am Ende auch ziemlich überraschend. Bei vielen guten Stories ist das Ende ja oftmals mindestens ein bisschen überraschend und das ist nicht nur bei diesem Kurzfilm so, sondern hoffentlich auch bei eurer eigenen Geschichte. (via Brainbar, den Geschwistern im Geiste)

Es ist völlig abgefuckt, aber auch völlig richtig, was Evan Mann, der den Film verbrochen hat, über ihn sagt:

A space man meets a cave man.

Okay, das war jetzt unspektakulär. Es fühlt sich eher wie ein Film an, der gerne mal “2001: Odyssee im Weltraum” werden wollte, dann aber nur bei Arte ein Publikum fand und irgendwo lief eine Tube Kleber aus, weswegen niemand mehr so richtig wusste, was er da tat. Und es ist irre cool! Ich mag die Effekte und das ganze drumherum, obwohl ich storytechnisch auch irgendwo in der Mitte ausgestiegen bin. Das mit dem Schnorchel, der durch ein Dimensionstor das Abwasser aus der Toilette, in die vorher ein Alien Milch kippte, in das Gesicht des Urmenschen sprudelt, fand ich da sogar noch okay. Danach wurde es ziemlich wild. (via)

Okay, okay, okay. Es ist eigentlich eher ein neues Musikvideo, in dem verschiedene Leute den Text mitsingen. Das ist sogar ziemlich witzig, wenn man bedenkt, dass Michael Jackson einst selbst die Geräusche machte, sie nun aber unter verschiedenen Leuten aufgeteilt werden müssen.
Der Film stammt von Tim Kimm, der selbst auch in dem Film mitspielt. Er ist der eine Typ in der Kneipe, der der Hauptfigur die Vistenkarte des Anwalts gibt. Es bleibt allerdings die Frage offen, ob es nun sein Sohn ist oder nicht. Michael schweigt sich dazu leider auch aus und reagiert gar nicht mehr auf meine Mails. Das ist schon sehr unhöflich. (via)

Es ist durchaus nicht neu ein Mädchen mit einem Roboter zu kombinieren, wenn ich da an diese eine Kurzgeschichte von Isaac Asimov denke, deren Titel mir gerade nicht einfallen will. Es war ein Name. Hm.
Auf jeden Fall bin ich, was wütende Mädchen in Geschichten angeht, langsam ein bisschen satt, aber in Kombination mit einem riesigen Roboter wird alles gut. Allerdings ist das wieder so ein typischer Kurzfilm, in dessen Geschichte wir irgendwo am Ende einsteigen, ohne zu wissen, wie diese Figuren eigentlich zusammenhängen und was eigentlich die ganzen Umstände sind. Ich würde es gerne wissen. Ich würde es wirklich gerne wissen, aber genau das macht halt auch den Charme solcher Kurzfilme aus und damit kann ich eigentlich auch ziemlich gut leben. Der Film stammt im Übrigens von Joe Ksander und Kevin Adams, falls man sich das mal für die Zukunft merken möchte. (via)

Wenn ihr an einem Computer arbeiten müsst, dann kennt ihr das Problem: Es gibt einfach viel zu viele interessante Dinge. Klar muss man sich auch mal kurz irgendwie ablenken, die Gedanken schweifen lassen und neue Energie beim Surfen durch das Internet sammeln, aber die Arbeit erledigt sich davon leider nicht. Es ist manchmal schwer sich zusammen zu reißen, wenn da doch ein lustiges Gif mit einem niedlichen Tier auf uns wartet. Und da wartet leider immer ein lustiges Gif mit einem niedlichen Tier auf uns. Immer. Das weiß auch Carmel Gatchalian, die diesen Kurzfilm als “self-portrait about my struggles with procrastination” bezeichnet. (via)

Und auch dieses Weihnachten gilt wieder: Öffnet keine Geschenke, dessen Absender ihr nicht kennt. Wirklich, tut es nicht. Ich habe mich nicht erschrocken, ihr habt euch erschrocken!

It might drop down your chimney, it might mysteriously fill your stockings, it may even slip itself under your tree, but be sure… This Christmas… EVIL IS BACK.

Okay, es ist ein Jumpscare, aber in dieser heimeligen Atmosphäre dieses familiären Weihnachtens funktioniert das leider viel zu gut. (via)

Wie wir unseren Lee Hardcastle halt so kennen (Hier mit “Frozen” und hier mit “Die Hard“) hat er wieder etwas sehr schönes genommen und es auf möglichst pervers blutige Art verdorben, wodurch es auf eine ganz besondere Art wunderbar wurde. Also wenn man es sowas steht. Es ist wunderbar. (via)

Irgendwie geht ja alles vs. Zombies und blöderweise gibt es auch total viel vs. Zombies. Als wäre es eine Seuche.
Allerdings ist der Kurzfilm hier, mit dem passenden Namen “Harley Quinn vs. Zombies” echt nicht so schlecht. Harley ist halt völlig bekloppt, aber eigentlich auch eine nette Psychopathin mit einem großen Herz. Ansonsten ist es auch wie Deadpool, aber das ist vermutlich irgendwo Absicht gewesen.

Harley Quinn vs. Zombies is a fan film in which Harley ventures on her own to a recent zombie outbreak for what she considers to be a dream vacation. In the midst of her zombie slaying adventure she comes across a group of civilians who are desperate for a hero, but instead get Miss Harleen Quinzel.

Aber ich muss sagen, dass ich diese Schwarz-Weiß-Optik mit den roten Akzenten doch auch ungeheuer ansehnlich finde. (via)

Brian Rosenthal hat sich vor nunmehr zwei Jahren einen Namen mit einem Kurzfilm namens “Army of Darkness vs. Marvel Zombies” gemacht, was auch schon ein Crossover war, von dem ich nicht wusste, dass ich es brauchte. Weil ich das aber nicht erfahren sollte, zig der Film eine Urheberrechtsanzeige nach sich und musste überall entfernt werden, obwohl er jetzt wieder auffindbar ist und ich weiß ja auch nicht, wie es da immer so läuft.

Auf jeden Fall teasert Brian hier schon wieder einen Film, der, ich meine… schaut den Trailer! Ash! Der echte Lobo! Green Arrow sieht man auch kurz! Das Ding scheint mindestens so irre zu werden, wie der um die Marvel Zombies vor einer Weile.
Passenderweise wird er auch am 25. Dezember veröffentlicht und ist somit sicherlich auch ein nettes Weihnachtsgeschenk für Fans des ein oder anderen oder von beiden Franchises. Hier aber nochmal der erste Kurzfilm, um euch die Wartezeit auf den zweiten Teil zu verkürzen. (via)