Diesen Valentinstag möchte ich euer Herzblatt sein!
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“The Perfect Drug” von den Nine Inch Nails und “Shake It Off” von Taylor Swift im Mashup
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Natürlich wollt ihr zwei Folgen vom japanisches “Spiderman” anschauen
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Der Tag, an dem man lieber auf dem Sofa liegen und Serien schauen möchte
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Tag Archives: Kurzfilm

Josephine and the Roach from Jonathan Langager on Vimeo.

Es ist ein bisschen kafkaesque, wenn sich eine Kakerlake in eine Frau verliebt, die beiden zusammen musizieren und die Kakerlake dann den Körper des Mannes der Frau besetzt, um ihr näher zu sein, allerdings ist es genau genommen eher Jonathan Langager-esque, weil den Film eben ein gewisser Jonathan Langager geschaffen hat, der dafür auch den Student Academy Award gewann. (via)

Employee-of-the-Month-Poster[1]

Zum Arbeitsamt, oder schlechtestenfalls sogar zum Job Center, mussten vermutlich schon mal viele von uns uns jeder, der da war, wird wissen, wie kacke und nervig es da sein kann. Irgendwie scheint man nie den Job angeboten zu bekommen, für den man sich qualifiziert fühlt, und wenn man da angegeben hat, dass man Erfahrungen im Umgang mit Computern hat, sind mindestens die Hälfte der Jobangebote für ein Callcenter. Dabei trifft es uns noch relativ gut, weil wir immerhin leben und real sind, aber was, wenn man beispielsweise ein Zombie ist? Oder eine 3000 Jahre alte Mumie? Oder eine Fee? Da wird es wirklich nicht einfacher.

Der Kurzfilm “Employé du Mois” von Olivier Beguin zeigt uns mal diese wirklich schwer vermittelbaren Fälle. (via)

Vermutlich habe ich gerade für 7 Minuten die Luft angehalten, weil ich lange keinen so tollen animierten Kurzfilm aus privaten Händen sah, wie diesen hier. Meine Fresse ist das eine Grßartigkeit! Seid gewarnt, denn die Animationen sorgen für ziemlich heftige Flashbacks zu Animimationsfilmen und -serien aus den 80ern und 90ern (Heavy Metal anyone?), woran die Musik natürlich auch nicht unschuldig ist.

What if there was an Empire-focussed short Star Wars animation, drawn with the crazy detail and shading of classic 80s anime that’s all but vanished from Japan nowadays?
Well, I tried my best. Apologies in advance for not living up to Venus Wars standards.
Drawn and animated by yours truly over 4 years’ worth of weekends, with music by the living guitar solo Zak Rahman and sound design by up and coming audio technician Joseph Leyva. Fans of Lucasarts’ seminal 1994 TIE Fighter game may notice a few familiar sights and sounds. That “incoming missile” noise gives me horrible flashbacks to this day…

Und erst das Poster! DAS POSTER!

cv-tie-fighter-animated-poster[1]

Lasst uns an dieser Stelle bitte nicht über die schlechten “Star Wars”-Animationsserien reden, die hier optisch überhaupt nicht mithalten können. Über den Inhalt kann ich nichts sagen, weil ich da nie sah, eben weil es so unansehnlich ist, aber wenn sie auch nur ansatzweise so gut wären, wie das hier, dann wäre sicherlich jedem geholfen. Aber sowas macht man heute ja nur noch, wenn man Paul Johnson ist und mal vier Jahre an Wochenenden für sowas Zeit hat. Irrer Typ, dieser Paul, der die Story und die Charaktere übrigens auch nochmal in ein PDF verpackt hat. (via Sascha, der hoffentlich nicht auch vergaß zu atmen)

Supersymmetry from Trent Jaklitsch on Vimeo.

Fast wollte ich Kosmos schreiben, obwohl ich nicht genau weiß, warum sich das Wort an dieser Stelle besser anfühlt. Auf jeden Fall ist der Film schwer. Also schwer im Sinne von gehaltvoll, weil es hier nicht nur sehr schön aneinander gereihte Bilder zu sehen gibt, sondern weil die Stimme aus dem Off auch irgendwie versucht, unsere Verbindung zum Weltraum zu ergründen. Sicherlich ist es zu weiten Teilen auch autobiografisch, was Trent Jaklitsch da geschaffen hat, aber irgendwie spricht es auch mich persönlich total an. Vermutlich muss ich das aber noch ein paar mal auf mich wirken lassen. (via)

BLOOD DRINKER from Holomax on Vimeo.

Nachdem Mikey nämlich aus dem College flog, wurde er ein merkwürdiger Held. Dies ist seine Geschichte.

Mikey dropped out of college to become an unlikely hero. This is his story.

Und die Geschichte ist wirklich… merkwürdig. Aber toll! Die Musik, die Bildkompositionen, die Farben! Alles ist toll. Abera uch merkwürdig. Aber so ist das wohl mit Helden, die aus dem College flogen, um Helden zu werden. Also… merkwürdige Helden. (via)

Also die gleiche, die ihnen widerfuhr. Natürlich nahmen beide die Geschichte völlig unterschiedlich wahr. Interessant ist dabei aber tatsächlich, dass vieles, was damals als urst romantisch wahrgenommen wurde, heute vermutlich eher total creepy und eigenartig wirkt. Romantik ist nämlich gar nicht tot, sie ist nur mutiert. Und nein, ungefragt Penisbilder zu verschicken ist auch keine Romantik. Brustbilder sind aber okay. (via)

Ehrlich gesagt hatte ich mit den Zelda-Spielen nie so richtig viel am Hut. Ich hatte irgendwann mal irgendeines der Spiele für das NES auf einem Emulator gespielt, aber das war auch viel später und ist viel zu lange her und na ja. Es war ganz nett. Aber weil die Spiele ja eine popkulturelle Ikone sind und ich mich selbst ja auch irgendwie als Nerd sehe, muss ich jetzt natürlich so tun, als ob ich das alles ganz toll finde. Vor allem dieses eine Detail! Das ist ja genau wie in dem Spiel! Und auch diese… Figur! Wir damals! Nostalgasm. Als wäre ich wieder das Kind, das immer Zelda gespielt hat, das ich aber nie war.

Aber die Verfilmung hier sieht wirklich gut aus und hat übrigens nichts mit den Plänen von Netflix zu tun, eine eigene Serie zu produzieren. (via)

Me & You from Jack Tew on Vimeo.

Die Idee ist vermutlich einfach wie genial: Die ganze Beziehung eines Paares dreht sich um das Bett und das meine ich jetzt nicht im übertragenen Sinne. Daher haben sich Jack Tew und Sorcha Anglim dafür entschieden, die Beziehung auch genau so zu zeigen. Und es läuft ab, wie es meistens abläuft: Mit ersten zaghaften Küssen, Knick Knack, Gammeltagen, kleinen Streits und der Trennung. Was aber besonders auffällt, ist, dass sein Zimmer auch erst wirklich unordentlich wird, als sie bei ihm einzieht. Schon komisch. (via)

Wenn man das Action Movie Kid ist vielleicht schon, weil das alles in der Theorie vielleicht ganz einfach ist, es bei der Durchführung dann aber doch ganz, ganz, ganz merkwürdig schief laufen kann. Ganz merkwürdig. (via)

What if Wes Anderson directed X-Men? from Patrick Willems on Vimeo.

Kann man Bryan Singer als Regisseur der X-Men-Filme eigentlich noch umtauschen oder hat der auch einen Deal über 5 Filme bekommen? Falls ja hätte ich bitte gerne Wes Anderson (jüngst wieder mal sehr bekannt durch “Grand Hotel Budapest”). Patrick Willems zeigt in diesem Kurzfilm hier nämlich ziemlich gut, wie das so aussehen könnte. Dabei kopiert er natürlich die offensichtlich quirkigen Figuren, die lustige Musik und die mitunter absurd wirkenden Dialoge, wie eben auch die Bildkompositionen, die Symmetrie und eben auch die Slow Motion. Es wirkt halt total wie ein Film von Wes Anderson.

In einem Behind-The-Scenes-Video könnt ihr dann nochmal sehen, wie das alles gemacht wurde. (via)