“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Tag Archives: Kurzfilm

Und es ist auch noch VR, was heißt, dass wir uns munter umschauen können. Sowohl im Körper des Wirts, als auch dann später, wenn wir aus eben jenem herausgeboren wurden. Es ist ziemlich eklig, aber auch ziemlich cool. Allerdings gab es doch genau das, wenn ich mich richtig erinnere, in dem ersten “Alien vs. Predator”-Videospiel in der Kampagne der Aliens. Aber da war das ja auch schon super cool.

A journey into a living nightmare and offers a terrifyingly close and personal encounter as an alien neomorph at the time of its birth. Fans will be able to experience the world around them, reliving the very first memories of the neomorph in an immersive environment.

Heute läuft der Film nämlich bei uns an und ich muss vermutlich auch direkt ins Kino. Das schöne Wetter lädt ja dazu ein in einem klimatisierten Raum zu sitzen und nichts von der Außenwelt mitzubekommen. Bitte sei nicht scheiße. (via)

Wir kennen das alle. Alle kennen wir das. Wer das nicht kennt, hat entweder viel zu früh aufgegeben oder hat ein Geheimnis, das er dringend verraten muss. Diese Nachmittagsmüdigkeit, manchmal auch direkt nach dem Mittagessen anzutreffen, ist einer der fiesesten Zwischengegner, denen man so im Verlauf des Tages begegnen kann. Gerade in gut gefüllten Räumen ohne Frischluftzufuhr ist er anzutreffen und eine wirksame Waffe ist noch nicht gefunden. Man kann es nur aushalten und hoffen, dass man irgendwann diesen Punkt erreicht, an dem die Übermüdung die Müdigkeit besiegt.

Oder man schnuppelt einfach mal kurz auf der Toilette und riskiert das Gerücht eines nervösen Magens. Aber lieber das als den sprichwörtlichen Sand in den Augen. (via)

Vermutlich haben wir aus ganz ähnlichen Gründen Angst vor Asteroiden, weswegen viele Menschen auch religiös sind: Da ist irgendwo ein drohendes Unheil oder etwas, das so gigantisch ist, dass wir nicht verstehen (können), und wir sind von Ehrfurcht erfüllt. Asteroiden sind schon ein durch aus realistisches Weltuntergangsszenario, aber es gibt mittlerweile wirklich ganz gute Früherkennungssysteme und sicherlich auch den ein oder anderen Plan in irgendwelchen Schubladen, wie man das Ende im Notfall abwehren kann. Und wenn nicht, ist das auch okay und ich hoffe auf ein schönes Schauspiel und eine ausufernde WEltuntergangsorgie.

Die Webserie spielt mit genau dieser Angst und schickt einen Astronauten ins Weltall, der uns vor der drohenden Gefahr von Asteroiden beschützen soll. Nur, dass eben sehr, sehr lange genau gar nichts passiert und sein einziger Freund eine KI ist. Die erste Folge der Serie begleitet unseren Astronauten und erzählt uns, wie er erst zu diesem Posten kam und was die Origin der KI ist… bis auf einmal doch ein Asteroid auftaucht!

Blöderweise erschien diese Episode bereits vor 5 Monaten und irgendwie ist es um das Projekt doch recht ruhig geworden. Es ist also fraglich, ob da noch mehr Folgen kommen, allerdings funktioniert diese eine Episode hier auch sehr, sehr gut für sich alleine.

“Star Wars” ist ja bekanntlich eher die Geschichte einer Familie, die das ganze Universum kaputt macht. Nun gibt es aber in so einem Universum, so weit, weit entfernt es auch sein möchte, noch andere Leute. Soldaten, klar, irgendwelche Rebellen, Senatoren – das übliche Zeug. Aber eben auch irgendwelche Farmer, die nicht direkt am politischen Prozess beteiligt werden, sind natürlich von dessen Konsequenzen betroffen. Und weil sie auf all das eh keinen Einfluss nehmen können, ist es alles business as usual. Davon handelt dieser Kurzfilm von Thomas R. Wood. (via)

Wenn auf einer Welt Hühner zur dominanten Spezies wurden, kann die Frage, ob Huhn oder Ei zuerst da waren, schon mal zu einem blutigen Krieg führen (wobei da vermutlich auch wirtschaftliche Aspekte eine Rolle spielten, aber damit müssen sich eher Historiker auseinandersetzen. Wer bin ich schon, das zu hinterfragen? Bestimmt kein Huhn.) Um diese Auseinandersetzung aber zu beenden, dachte sich ein Wissenschaftler in diesem Kurzfilm eine Methode aus, um die Frage ein für alle mal zu klären und natürlich ist die Antwort nicht so einfach, wie man es sich manchmal wünscht, dafür aber auch ein bisschen traurig und ein bisschen cool. (via)

Wenn zwei Menschen zusammen finden ist es leider auch sehr schwer, dass sie zusammen bleiben. Anfangs ist alles noch ganz neu und aufregend und wild, aber die Unterschiede sind eben auch einfach da und manchmal eben nur schwierig zu überwinden. Und das Problem wird nicht kleiner, umso älter man wird – eigentlich wird es nur schwieriger. Aber da muss man an sich und gegenseitig an sich arbeiten und wenn man es wirklich will, dann klappt es vielleicht sogar auch.
Außer sie ist ein Dämon. Also ein echter Dämon. Wenn sie ein Dämon ist, dann lass es lieber sein. Nicht, dass ich hier rassistisch klingen will, aber die Chance, dass sie einen einfach irgendwann aufisst, ist einfach viel zu hoch. Lasst euch nicht mit Dämonen ein. Wirklich. (via Maik, der vermutlich bisher einfach nur Glück hatte und noch keine Dämonin datete)

Also der film heißt halt so, aber ich bin mir nicht sicher, ob Daniel Koren hier nicht nur gerade ein bisschen viel gekifft hat und sich gerade eins mit dem Universum fühlt. Da waren wir doch alle schon mal und es ist auch wunderschön und macht Spaß, aber man sollte da keine Videos drüber machen. Also kann man schon, wenn sie so schön anzuschauen und packend sind, wie diese hier, aber bekifft Videos machen ist wirklich nur sehr selten eine gute Idee. Das nur mal so als Tipp von mir an euch.

Aber Gravitation und Bäume sind schon wirklich ziemlich irre. (via)

Es ist schön, wenn man der Lieblingsmensch von jemandem ist, aber es ist auch nicht schlimm, wenn man das nicht ist. Das gehört zumindest zu den Dingen, die ich mir jeden Morgen vor dem Spiegel sage, um überhaupt die Wohnung verlassen zu können.
Der vorliegende Kurzfilm ist ähnlich deprimierend, dabei aber auch sehr resignierend und das macht es eigentlich noch schlimmer. John C. Reilly und ein durchaus witziges Gesicht hilft darüber allerdings ganz gut hinweg. (Via el-flojo, der hoffentlich von mindestens drei Leuten der Lieblingsmensch ist)

Manche Wale werden natürlich von Menschen aufgegessen oder, wenn sie gestrandet sind, kurzzeitig als Spielburg benutzt und später zerstückelt und zurück ins Meer geworfen (oder gegessen). Das ist ja bekannt. Wenn so ein Wal aber glücklicherweise eines mehr oder weniger natürlichen Todes auf hoher See stirbt, kommt da natürlich kein Mensch dran, der ihn aufessen kann, weswegen er langsam zu Boden sinkt und von da an einer ganzen Reihe anderer Tiere als Zuhause und Nahrungsquelle dient. Spannend ist vor allem, dass so ein Wal 50-75 Jahre alt werden kann und nochmal genauso lange als Herberge für andere Tiere dienen kann. Oder einen Grillsonntag lang einer hungrigen Familie.

el-flojo, bei dem ich das Video fand, hat noch ein anderes gleichen Themas herausgesucht, in dem Meeresbiologen so einen toten Wal besuchen und ein bisschen über das Walskelett erzählen und was man da alles entdecken kann.

Wenn der Infinity War im filmischen Marvel-Universum den ein oder anderen Helden zur Seite geräumt hat, sollten Marvel und Disney wirklich mal angestrengt darüber nachdenken, ob sie nicht Ms. Marvel mit einem Film segnen sollten. Sicherlich kommt da ja bald ein “Captain Marvel”-Film, und das ist auch in Ordnung so, aber Ms. Marvel macht schon irre viel Spaß. Zumal sie als pakistanisch-stämmige Amerikanerin auch die erste Muslime mit einer eigenen Comicserie ist. Das wäre cool und der Comic ist wirklich ganz genauso knuffig, wie es der Film hier verspricht. (via)