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Tag Archives: Kurzfilm

Ich liebe das so sehr, weil es so absurd ist und mit jeder Minute einfach immer noch viel krasser wird und sich da einfach kein Ende absehen lässt. Okay, das Ende kommt nach 14 blutigen Minuten voller Gewalt und manchmal einem Monsterpenis (auch ein Grund für das NSFW), aber bis dahin ist es einfach ein sehr wilder Ritt. Irgendwo war es mal eine Geschichte über Rache, aber wie es bei der Rache halt so ist, vergisst man einfach irgendwann, worum es eigentlich geht und macht einfach immer weiter.

Die drei Teile des Films stammen alle von Joseph Bennett, der den ersten bereits 2010 und den dritten letztes Jahr veröffentlichte. Jetzt gibt es das alles aber in einem Film und man merkt schon sehr gut, wie viel besser er in Sachen Animation wurde, wobei es am Anfang halt auch nicht wirklich schlecht ist. Am Ende ist es nur halt besser, um nicht zu sagen großartig. (via)

Ach kommt schon, “Star Wars” in ein Western-Setting zu versetzen funktioniert ja eigentlich immer erstaunlich gut, sind die Inspirationen von George Lucas doch eigentlich ziemlich offensichtlich. Deswegen würde das wohl auch als Samurai-Interpretation ziemlich gut funktionieren.
Der Film hier von Sad Hill Productions stellt eben eine bekannte Szene aus dem Film, dessen Titel ihr euch denken könnt, mit Figuren aus dem SW-Universum nach, wieso ich mich frage, warum gerade Han der Gute sein soll. Vermutlich blieb er bei der Verteilung der Namen einfach übrig. (via)

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Wisst ihr noch, als Monster von Menschen gespielt wurden, die selbst ein bisschen gruselig aussahen? Das war zu einer Zeit, als Stop Motion und Dynamation noch der heiße Scheiß waren und von CGI noch nicht mal jemand träumte. Oder von Computern im Allgemeinen.
Der Kurzfilm “TITANO!” erinnert an diese Zeit, in dem es einen Schauspieler eines eben solchen Monsters zeigt, der sich betrübt an die alte zeit zurück erinnert.
Gespielt wird er natürlich ganz offensichtlich von Irwin Keyes, den ihr vielleicht aus “The Warriors”, “Haus der 1000 Leichen” oder eben einfach durch schon mal gesehen kennt.
Und wie er sich am Ende freut, da kann einem wirklich das Herz aufgehen. (via)

Ich verstehe die Richtlinien von Google bzw. Youtube auch nicht mehr. Wie kann es sein, dass es da ein Video gibt, das die Fatalities von “Mortal Kombat” in echt nachstellt? Also nicht, dass ich mich beschweren würde, weil die Effekte wirklich irre gut sind und das alles angenehm abgefuckt wird, wenn erstmal der kreischende Typ tot ist, aber was RackaRacka hier produziert haben ist nichts, was man sich kurz nach dem Mittagessen anschauen sollte, wenn man einen etwas schwachen Magen hat.

Und auch, wenn ich gerade etwas erstaunt, verwirrt und angeekelt bin, muss ich wirklich sagen: Hut ab. Kinder zersplattern und Köpfe mit Kreissägen aufsägen haben mitunter nicht mal unbedingt Mainstreamfilme drauf. (via)

Im Gegensatz zu anderen Filmen, ist die Meschheit hier dieses Mal nicht selbst dran Schuld, dass die Erde kaputt ist, sondern die Sonne, die einfach ein bisschen mehr herumkokelt und uns das Wasser wegverdunstet oder so.

Proof-of-concept short based on a new feature screenplay.
Pitch: sci-fi reimagining of the literary classic “Paradise Lost”.
After learning that the sun is dying, a group of explorers set out into deep space in search of a new home for humanity.
Made for $30k, the vast majority of the cast & crew are friends who worked on this short pro bono, and the producers are extremely grateful for their support.

“Paradise Lost” als Sci-Fi-Film klingt aber ziemlich gut und wenn sie daraus einen Spielfilm machen können, wäre das bestimmt nicht die schlechteste Idee. Gut, die Namen Adam und Eve sind da ein bisschen zu sehr mit der Nase drauf gestoßen und an dem Design der Schurkenaliens können sie auch noch ein bisschen feilen, aber ansonsten finde ich das schon ziemlich solide. Und die Effekte hab ich auch schon mal schlechter gesehen. Bei The Asylum zum Beispiel. Besonders cool finde ich aber dieses Wassermonsterdings – sowas würde ich ja gern mal essen. (via)

Und das ist wirklich per Definition ein Kurzfilm. Also nicht einfach nur ein kurzer Film, sondern wirklich nur ein kleiner Einblick in eine Welt, die übermorgen, im Jahre 2069, schon sein könnte.

In 2069, New Earth is declared open for civilian migration, a decade after its discovery. As tales of wonder and opportunity reach the Old World, taking ‘the leap’ becomes the dream of millions. Unable to afford the journey, many of the less fortunate risk their lives being smuggled aboard cargo ships. The inter-planetary Migration Administration, or IPMA, deals with human trafficking on a biblical scale.
Fifteen years later, Jacob Reiss, a disillusioned IPMA veteran, has a fateful encounter with a young cartel prostitute. A meeting that forces him to confront a dark chapter from his past in order to save them both from a bleak future in one final, violent shot at redemption.

Gut, ich habe jetzt damit gerechnet, dass die Raumschiffe einfach in eine Sonne fliegen, damit ein paar Menschen sterben, weil die Erde hoffnungslos überbevölkert ist, aber vielleicht ist das ein Kurzfilm, den ich selbst mal drehen sollte. Am Ende befindet sich die Story von “The Leap” aber irgendwo zwischen “Blade Runner” und “Pandorum”, falls ihr den gesehen haben solltet, was ihr getan haben solltet. Auf jeden Fall ist der hier auch optisch echt irre gut und vermutlich möchte ich jetzt gerne sehr viel mehr über diese Welt erfahren. (via)

Das klingt jetzt niedlicher, als es ist. Tatsächlich ist es eher ein bisschen surreal und mit einem Stil, der mich ziemlich an Mike Mignola erinnert, auch ziemlich hübsch anzuschauen. Vor allem ist es aber einfach nur so, wenn man den Worten des Miklós Felvidéki, der den Film verbrochen hat, Glauben schenken darf:

The story an the design itself was based on a comic that I made during high school. Around that time I started drawing surrealistic short comics with this fox person and one of them was about him waking up on the moon with a hangover. Years later at university we had an assignment to do a pitch for 5 minute animation that is based on a short story. I decided to go back and turn this comic into a film.

Sollte ich mal in die Verlegenheit kommen einen Comic verfilmen zu müssen, den ich zu Schulzeiten zeichnete, werdet ihr vermutlich von Clarence Chlamydomonas erfahren. Aber bis es so weit kommt, muss ich schon ziemlich verzweifelt sein. (via)

Nennen wir die weibliche Thor eigentlich Thorette? Mich wundert wirklich, dass sich das nicht durchgesetzt hat. An sich hört man wenig von der weiblichen Thor, was vielleicht auch daran liegt, dass ich die Serie gar nicht lese und sie mir nur mal in “Secret Wars” begegnet ist. Aber selbst da hat sie nicht gesprochen. Oh, in “Squirrel Girl” sah ich sie neulich auch, aber ich weiß nicht, wie ernst man die Serie überhaupt nehmen kann.
Aber ich mag sie, wenn sie erst gegen Zombies und dann gegen Zombie Hulk kämpft. Allerdings ist das natürlich nicht canon, sondern lediglich ein ganz toller Fan-Film. Wobei ich den einen Boob Wiggle dann doch etwas zu viel fand. Aber gut. Das ist schon okay so. (via)

Das ist wirklich ganz schön clever, auch, wenn es zum Ende hin ein bisschen nervig wird. Mit jeder Iteration der Erzählung des Hauptcharakters bekommen wir neue oder gar andere Informationen über die Geschehnisse, die ein ganz anderes Licht auf die Story werfen, ja sogar eine ganz andere Story erzählen. Prinzipiell geht es hier um Perspektiven, sowohl erzählerisch, als auch filmisch und als Experiment funktioniert das wirklich gut.
Gedreht wurde das von Taylor Engel, aber mehr kann ich euch dazu leider auch nicht sagen. (via)

Ich hab ja bei dem Titel ein bisschen was anderes erwartet, aber das Combat, das ich meinte, schreibt man halt auch mit K. Trotzdem wurde ich nicht enttäuscht, weil hier nicht nur die Effekte ziemlich gut sind, sondern vor allem auch die Charaktere. Keine Ahnung, was es mit dem 15-jährigen Mädchen und ihrem komischen Freund-Bruder-was-auch-immer auf sich hat, aber ein guter Kurzfilm macht ja auch immer ein bisschen, dass man gerne mehr über alles erfahren würde. Und das schafft der Film hier sehr, sehr gut. (via)