Und dann entwickelte ein Typ eine Roboter-Zunge, mit der er seine liebsten Animefiguren ableckt
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Aloha Deutschland möchte gerne Hawaiihemden mit deutschen Motiven produzieren
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“Toys vs. Toys” – Eine Stop-Motion-Animation mit irre vielen Actionfiguren
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“The Story Of Technoviking” ist eine Doku über Memes, Persönlichkeitsrecht und eben den Technoviking und seine Geschichte
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Tag Archives: Kurzfilm

Es ist sehr bunt und aufregend und durchaus gut gemacht und mit einem nicht uncleveren Ende. Tatsächlich will der Film aber vermutlich vor allem dadurch bestechen, dass er auch ein 360°-Film sein will, in dem man die Kameraausrichtung frei wählen kann. Das ist ein durchaus nettes Feature und macht vor allem an der Stelle Sinn, in der man von dem Monster verfolgt wird und man den Blick abwechselnd auf eben jenes Monster oder die Flüchtenden vor einem (ich hätte fast “die vor einem Flüchtenden” geschrieben, aber wir sind ja nicht das Monster. Also wir sind schon Monster (so deep!), aber wir sind nicht in diesem Fall das spezielle Monster… ihr versteht) richten kann. Ansonsten ist das jetzt, na ja, ziemlich nett. Kann die Pornoindustrie nicht auch das alles mal ein bisschen vorantreiben?
Der Film stammt übrigens von Justin Lin, der “Star Trek Beyond” gemacht haben wird und den besten “Fast & Furious”-Film (den dritten) gemacht hat, und ein Making Of gibt es auch noch. Bitteschön. (via)

Natürlich ist hier die Rede von echten Geistern. Oftmals ist es in Videospielen nämlich so, dass die Fahrweise des besten Spielers einer Strecke aufgezeichnet wird und man dann in einem neuen Versuch dagegen antreten kann. Der Junge fährt hier also gegen den Geist seines verstorbenen Vaters und das ist alles sehr berührend und niedlich, aber eben auch das Remake eines Youtube-Kommentars.

Youtubepost

Ziemlich cool. (via)

Hey, da fällt mir wieder auf, dass ich nie irgendwas mit Zelda gespielt habe und alles, was ich darüber weiß, nur aus dem Internet und dem ganzen Nerdkram darin gelernt habe. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mal, was ein Triforce macht, aber verratet es bitte niemandem. Sonst ist meine Credibility echt in Gefahr. “Game of Thrones” sagt mir allerdings irgendwas. Das muss glaub ich irgendso eine Mittelalterserie sein. So wie “Herr der Ringe” scheinbar. Wer weiß. (via)

Johnny McHone hat mit “Toys vs. Toys” eine so irre umfangreiche und aufwändige Stop-Motion-Animation geschaffen, dass ich zwangsläufig an die Wiedergeburt von Ray Harryhausen glauben muss. Die Story ist eigentlich schnell erklärt (Gut gegen Böse, Schnickschnack), aber welche Figuren er hier benutzt, ist schon beachtlich: Link, mehrere aus “Dragonball”, einige Star-Wars-Figuren, Rocket Raccoon und Groot, einen Power Ranger, Sailor Moon… die Liste ist schier endlos. Das ganze hatte Johnny zuvor als Serie bei Vine veröffentlicht, es nun aber zu einem YT-Video zusammengeschnitten. Und ein Behind the Scenes gibt es auch noch!

(via)

Vermutlich habt ihr den Inhalt des Films schon erraten, als ihr die Überschrift last. Aber das macht ja nichts, denn die Idee ist wirklich sehr, sehr nett. Gut, es gibt den ein oder anderen Jump Scare, der nicht hätte sein müssen, aber die Maske ist auch wirklich ziemlich gut und creppy und creepy gut. A for effort. (via)

Yo, Bro! Schau dir den Fanfilm an, Bro. Er ist voll gut, Bro.
Und er basiert lose auf dem Comic-Run von Matt Fraction, den ich euch hier ja schon mal vorstellte. Deswegen geht es hier auch relativ gesittet und fast schon nichtssagend daher, was in dem ganzen Superheldenshizzle sowieso ganz erfrischend ist, wie es eben auch schon in dem Comic war. Die Macher so darüber, Bro:

Based on the classic comic book run by Matt Fraction, Hawkeye is a fan film made out of love and for exhibition purposes only. Hawkeye and its characters are owned by Marvel Comics. Our goal was to show our love and appreciation for characters we have read for years.

Plot:
Hawkeye (Clint Barton) has the day off and he just wants to waste the day messing with unimportant tasks around his apartment. That is until Hawkeye (Kate Bishop) shows up to drag him off to something he doesn’t want to do.

Und Lucky the Pizza Dog ist auch dabei! (via)

Ich glaube, das könnte wieder einer dieser Horrorfilme werden, zu denen man besser nicht onanieren sollte. Die Schockmomente sind sogar im Trailer schon so krass, dass man sich vermutlich im Laufe des Filmes entmannen könnte.
David F. Sandberg, der auch schon den gleichnamigen Kurzfilm drehte, konnte das nun jedenfalls in einen Spielfilm aufblasen und noch etwas mehr Story zu packen und ich muss ehrlich sagen, dass mich das doch ein bisschen anspricht. Leider weiß man jetzt schon relativ viel um die Story, aber vermutlich kommt da noch ein bisschen mehr. Hier nochmal der Kurzfilm, den ihr damals so hasstet:

Fuck, ich hab mich schon wieder erschrocken. Zum Glück habe ich nicht onaniert. Auf jeden Fall kommt der Film bei uns am 4. August in die Kinos, in den USofA allerdings schon am 22. Juli. (via)

Wer lediglich “Fallout 3” und “Fallout 4” spielte, wird die Redewendung “Fuck! Fuck! Fuck! Fuck! FUCK!” durchaus ein Begriff sein, ist sie doch ein sehr geflügeltes Wort, wenn man gerade vor einer Todeskralle davon rennt und versucht, weit genug weg zu kommen, um eine Fatman darauf zu schleudern. Wer sich allerdings noch an “Fallout 2” erinnert, weiß bestimmt auch noch, dass Todeskrallen durchaus komplexe Wesen sein können, konnte man da doch ein Quest erhalten, in dem man eine Population dieser Tiere retten konnte. Okay, das Quest war buggy und konnte ausschließlich verloren werden, aber der Wille war da.
Der Youtuber Sorenova hat nun einen Kurzfilm geschaffen, in dem eine Meute Deathclaws von der BoS niedergemäht wird und das ist schon ein bisschen traurig. Es ist eben doch alles eine Frage der Perspektive. (via)

Also nicht Roboterkinder-Mädchen, eher auf Kinder aufpassende Mädchen, die eben auch Roboter sind. Der Film selbst zeigt jetzt nicht viel, was noch nie vorher gezeigt wurde. Gerade auch, wenn man vielleicht die Serie “Being Human” verfolgt hat, die eben genau von der Etablierung von Roboterhelfern in der Gesellschaft handelt, die jedoch auch eigene Bewusstseins entwickeln und nach Unabhängigkeit streben.
Der Film hier geht nicht so weit und zeigt einfach eine iMom, die sich um ein paar Kinder kümmert. Klar, dass da auch ein bisschen was schief gehen muss. Toller sind aber die vielen Werbespots, die den Film unterbrechen und Eltern zeigen, die gar nicht mehr ohne eine iMom leben können. Wohl auch, weil sie sich sonst nur angiften würden. Der Typ im rosa Hemd ist da vermutlich mein persönlicher Held, wenn er sagt “A friend of mine asked me what it’s like to live with a robot – it’s been better, since we got the iMom”. Gold. (via)

Einst hatte Google einen Wettbewerb ausgerufen, bei dem ein privates Team $30 Millionen gewinnen kann, wenn sie erfolgreich auf dem Mond landen. Natürlich nicht sie persönlich, aber doch mit mindestens einem Roboter. Klar, dass sich viele Träumer und Ingenieure anschicken diesen Contest zu gewinnen.
Nun hat JJ Abrams das als Dokumentation produziert, während es vom Oscar-Gewinner Orlando von Einsiedel gedreht wurde, und dies ist der erste Trailer. Es sieht doch sehr inspirierend aus, wenn so viele Leute in einem freundlichen Wettstreit gegeneinander antreten, um ein altes Ziel der Menschheit zu erreichen.

Die Dokumentation wird in Form von 9 Kurzfilmen im passenden Youtubekanal veröffentlicht werden. Wann genau steht da nicht, aber bestimmt zeitnah und bevor irgendjemand auf dem Mond landet. Also offiziell. Wenn ihr versteht. Aliens. (via)