… und dann war ich auf einmal zu Weihnachten Türsteher in der Stadtmission.
… und dann war ich auf einmal zu Weihnachten Türsteher in der Stadtmission.
Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!

Tag Archives: Kurzfilm

Offenbar hatte Billy Barr nicht so viel Lust auf die Zivilisation und hat sich vor 40 Jahren in die kalte Einöde Colorados zurückgezogen. Einfach aus der Laune heraus hat er dann angefangen den Schneefall zu dokumentieren und heute sind seine Aufzeichnungen tatsächlich sinnvoll und zeigen, dass der Schnee später kommt, aber früher wieder schmilzt. Das ist nicht gut, zeigt aber halt, was viele, viele Leute schon sehr lange behaupten: Wir befinden uns mitten im Klimawandel.

Welcome to Gothic, Colorado—one of the coldest places in the United States. This ghost town has been abandoned since the 1920s, but there is at least one person who still calls it home. For more than 40 years, current resident billy barr has lived in a small cabin, recording data about the snowpack to pass the time. In this short film, Morgan Heim of Day’s Edge Productions profiles the legendary local who inadvertently provided scientists with a treasure trove of climate change data.

Und Bollywoodfilme mag er offenbar auch. (via)

Offenbar ist “Gravity Rush 2” ein sehr japanisches Spiel, bei dem man mit seiner Katze die Gravitation ändern muss, um die Level zu bestehen. Das ist an sich erstmal nicht so wichtig, weil der einleitende Kurzfilm dazu vermutlich um einiges besser ist. Hier spielt die Gravitation auch verrückt, aber ich weiß nicht, ob die Katze dran Schuld ist. Auf jeden Fall wird sie davon als erstes in Mitleidenschaft gezogen, bleibt aber natürlich weitestgehend ruhig, während um sie herum die Welt im Chaos versinkt. Wie das Katzen eben so machen. (via Gilly, der das auch eben so macht.)

Nachdem es wohl mit der Geschichte von Han Solo erstmal nicht wirklich weitergehen wird (das dachte man aber auch bei Darth Maul und prinzipiell auch bei Anakin), müssen natürlich Prequels her. Und weil Han Solo ja auch erstmal der Schmuggler werden musste, den ihr alle so mögt (irgendwas mit 12 Parseks, ihr wisst schon…), müssen diese Prequels natürlich auch erzählt werden. Ein richtiger Spielfilm soll da ja irgendwann kommen, aber bis dahin reichen uns natürlich auch Kurzfilme. Und wenn sie so gut produziert sind, wie dieser hier von und mit Jamie Costa, ist das auch ziemlich gut überlebbar. (via)

Wir wissen natürlich alle, dass die Geschichte von Ahab und dem weißen Wal eine Allegorie dafür ist, dass unsere Passionen, wenn wir sie blind verfolgen, uns irgendwann zerstören können. Der vorliegende Kurzfilm, hier handelt es sich allerdings um einen schwarzen Wal – die Geschichte ist allerdings ziemlich ähnlich, zeigt uns allerdings, dass wir uns mit unseren zerstörerischen Passionen auch gutstellen können, wenn sie von verstörenden Erlebnissen in den Schatten gestellt werden. Und was mag verstörender sein, als das zufällige finden einer Senioren-Swinger-Kreuzfahrt? (via Herr Seitvertreib, der sich mit seinen Passionen glücklicherweise ganz gut versteht.)

Nachdem Pierre-Alexandre Chauvat bereits vor einigen Jahren (2013) den ersten Teil veröffentlichte, ist jetzt endlich die Fortsetzung da, die eigentlich nach dem altbewährten Rezept funktoniert: offenbar will einfach jeder nur Bruce Willis töten. Dabei hat Pierre-Alexandre auf höchst geschickte Weise Szenen aus vielen, vielen Filmen (mitunter eben auch welche, in denen Bruce Willis mitspielt) zusammen geschnitten, um eine höchst actionreiche, aber auch witzige, Geschichte zu erzählen. Ich kann euch allerdings nicht verraten, ob Bruce am Ende stirbt, oder ob es noch einen dritten Teil geben könnte.

Und schaltet mal die Untertitel ein, wenn ihr wissen möchtet, um welche Filme es sich dabei genau handelt. (via)

Wie gesagt, es erinnert mich vom Stil her sehr an Moebius, inhaltlich ist das aber nochmal eine ganze Ecke abgefuckter. Die Story, wie sie zu dem Film mitgeliefert wird, bringt euch da echt gar nichts:

The VESTA – 1 project mission was to establish human settlement on planet designation Vesta Minor. All contact with VESTA – 1 command crew was lost shortly after arrival.

Es ist viel eher die Vorgeschichte, handelt aber von zwei Überlebenden des Absturzes, die auf dem Planeten wohnen und ziemlich gut verstanden haben, wie man die ein oder andere Ressource ernten kann. Es ist wirklich, auf eine ganz tolle Weise, völlig abgefahren. (via)

Devon Spittle hat seine Frau Abbey beim Wassermeloneessen und dem Ertragen der Konsequenzen gefilmt. Aber ich kann euch beruhigen, es geht alles gut aus und am Ende kann Abbey ganz wahrheitsgemäß aus einem der großartigsten Filme zitieren, dass sie eine Wassermelone getragen hat. (via)

Der 1. Hauptsatz der Thermodynamik (und ich krame hier in ganz alten Erinnerungen eines abgebrochenen Studiums) besagt, dass die Energie in geschlossenen Systemen immer gleich bleibt und sich daraus irgendwas berechnen lässt. Wenn man das erstmal akzeptiert hat, kommt man wohl ganz gut in der Physik klar, aber ich habe, wie gesagt, auch ein Studium abgebrochen. Nicht deswegen, aber doch.
Richard Feynman, bekannt für seine Arbeit auf dem Gebiet der Quantenmechanik, hat sich zu diesem Hauptsatz mal eine Analogie mit Holzklötzen, einem rotzigen Kind und einer Mutter mit Waage ausgedacht, die The Royal Institution nun als schnieke Animation aufbereitet hat. (via)

Nachdem “All Star” von Smash Mouth kürzlich zu einem Cop Drama wurde, haben die Leute von Corridor nun “Bohemian Rhapsody” von Queen in einen kleinen Actionfilm verwandelt, der natürlich sehr hübsch aussieht und auch echt gute Momente hat. Unter dem Gesichtspunkt, dass viele den Song so interpretieren, dass Freddie Mercury hier seine Homosexualität verarbeitet, ist das alles aber doch ein bisschen düsterer. Im Song überlegt der Protagonist allerdings, vielleicht gibt es also bald einen zweiten Teil dieses Films hier? (via Maik, who just killed a man)

Meine Skyrim-Zeit ist ja schon lange, lange vorbei, dauert dafür aber auch viele, viele Wochen und weil das gerade in einer neuen Version für die Konsolen erschien, kommen jetzt natürlich auch wieder weitere tolle Videos und Kurzfilme dazu. Das mag ich doch sehr. Was ich nämlich auch immer sehr mochte, waren Schleichcharaktere in dem Spiel, eben weil es so einfach war und sich doch irgendwie von alleine levelte. Wie auch das Schlösser knacken und der Taaschendiebstahl – eben die Dinge, die man ständig benutzt.
Der kleine Kurzfilm macht sich hier ein bisschen über das Schleichen lustig, aber wenn wir ehrlich sind, hat genau diese bekloppte Spiellogik doch total viel Spaß gemacht und macht es immer noch, wenn ihr Konsoleros seid. (via)