“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Tag Archives: Kurzfilm

Manche Wale werden natürlich von Menschen aufgegessen oder, wenn sie gestrandet sind, kurzzeitig als Spielburg benutzt und später zerstückelt und zurück ins Meer geworfen (oder gegessen). Das ist ja bekannt. Wenn so ein Wal aber glücklicherweise eines mehr oder weniger natürlichen Todes auf hoher See stirbt, kommt da natürlich kein Mensch dran, der ihn aufessen kann, weswegen er langsam zu Boden sinkt und von da an einer ganzen Reihe anderer Tiere als Zuhause und Nahrungsquelle dient. Spannend ist vor allem, dass so ein Wal 50-75 Jahre alt werden kann und nochmal genauso lange als Herberge für andere Tiere dienen kann. Oder einen Grillsonntag lang einer hungrigen Familie.

el-flojo, bei dem ich das Video fand, hat noch ein anderes gleichen Themas herausgesucht, in dem Meeresbiologen so einen toten Wal besuchen und ein bisschen über das Walskelett erzählen und was man da alles entdecken kann.

Wenn der Infinity War im filmischen Marvel-Universum den ein oder anderen Helden zur Seite geräumt hat, sollten Marvel und Disney wirklich mal angestrengt darüber nachdenken, ob sie nicht Ms. Marvel mit einem Film segnen sollten. Sicherlich kommt da ja bald ein “Captain Marvel”-Film, und das ist auch in Ordnung so, aber Ms. Marvel macht schon irre viel Spaß. Zumal sie als pakistanisch-stämmige Amerikanerin auch die erste Muslime mit einer eigenen Comicserie ist. Das wäre cool und der Comic ist wirklich ganz genauso knuffig, wie es der Film hier verspricht. (via)

Es ist so herrlich absurd, dass es einfach großartig ist. Eigentlich zeigt uns das alles nur einen ganz normalen, langweiligen Tag eines langweiligen Mannes mit einem langweiligen Leben und einem langweiligen Bürojob. Im Detail ist das alles aber irgendwie doch absurder und irgendwie fremd. Da wohnt ein Monster unter dem Bett, er trägt Helm und Kondom zur Arbeit, Popcorn kommt aus der Kaffeemaschine und Kaffee aus dem Toaster und irgendwie sind das nur ein paar der Eigenartigkeiten, die euch hier erwarten.
Es ist so super in all seiner Merkwürdigkeit, ich kann es gar nicht richtig greifen, aber ich hätte gerne eine Frau, die mich genau so verabschiedet. Darauf kann man schon neidisch sein. (via)

Also es ist sogar schon fertig und anschaubar und sieht dabei tatsächlich auch erstaunlich gut aus. Man ist Comicverfilmungen aus Russland ja gar nicht gewohnt und tatsächlich habe ich auch keine wirkliche Ahnung, was so an Comics beim großen Bruder abgeht, also so richtig gar nicht, aber offenbar ist “МАЙОР ГРОМ” da eine echt große Nummer.

It’s 28 minutes long and free – just to show everybody what Russian comics and movie production are capable of. After this movie the studio plans to start production of the full-feature movie called “Major Grom: The Plague Doctor” which will be out in 2018.

Ich bin durchaus angetan. Natürlich wird hier und da das ein oder andere Klischee bedient, aber die Produktion ist wirklich hochwertig, die Darsteller sind echt super und der Film selbst hat echt so einiges zu bieten. Und am Ende hat man einfach eine russische Comicverfilmung gesehen, die sogar noch ganz schön gut ist. Oder wusstet ihr, dass Russland eine Comicszene hat? Vermutlich, das liegt ziemlich nahe, aber wie die aussieht, war mir bisher auch nicht so klar. (via)

Es wurde jetzt an mehreren Stellen im Internet betont, dass dies kein Teaser auf “Deadpool 2” sei, sondern einfach nur ein Kurzfilm ist, was ich eben auch total glaubwürdig finde, weil die Leute hinter “Deadpool” (hehe) eben einfach so ticken. Momentan wird der Kurzfilm vor “Logan” in den Kinos der USofA gezeigt, weil aber die wenigsten von uns in den USofA in Kinos gehen können, gibt es den eben auch im Internet. Einfach so.
Spannend sind hier tatsächlich auch die vielen netten Eastereggs, zuzrüglich des obligatorischen Cameos von Stan Lee: Nathan Summers is comming (das ist bekanntlich Cable), an einer Stelle steht “Hope” (das ist die Tochter von Cable) als Tag an einer Scheibe und gilt das mit der Telefonzelle wie eigentlich Superman als Easteregg, wenn es so offensichtlich ist? Die “Firefly”-Poster taten jedenfalls an einer ganz besonderen Stelle in meinem kleinen Herzen weh. (via)

Drogen sind halt schlecht für dich, das kann man schon so festhalten. Sie machen kurzzeitig vielleicht Spaß, trüben auf Dauer aber irgendwie doch das Urteilsvermögen. Daher hielt es die junge Lady hier wohl für eine gute Idee, Geld für das Auslösen ihres Hundes mittels eines Raubüberfalls zu organisieren und irgendwie geht ab da einfach alles schief.
Herausragend ist hier nicht nur der Film selbst, der tatsächlich auch sehr gut ist, sondern vor allem, dass das alles in einem Take aufgenommen wurde. Das macht die Momente, wo beispielsweise Pfeile in ihr stecken (puh) erst richtig beeindruckend.
Der Film stammt von Jimmy Cummings, der ihr auch auf den Sundance Film Festival aufgeführt hat. (via)

Irgendwo ist hier ein bisschen Symbolik versteckt, aber ich kann nicht so richtig den Finger drauf legen. Keine Ahnung, irgendwas zur aktuellen Lage vielleicht? Ich bin mir unsicher, aber auf jeden Fall sind es Fakenews, wenn ihr irgendwo hört, dass geheilte Zombies sich wieder in die Gesellschaft integrieren lassen und da wie ganz normale Bürger funktionieren. Man muss die alle wegsperren, denn sie sind gefährlich und wollen nur unser Schlimmstes. Die sind doch alle gleich. Alle abschieben!

In the aftermath of a zombie outbreak, zombies are cured and exiled to secluded camps. There has been talk about rehabilitating post-zombies back into society. Steve, the journalist reporting on the case, thinks the zombies still pose a threat to society. He ventures into one of these camps to prove to the world that rehabilitation is out the question.

Der Film stammt von Studenten des Animation Workshop in Dänemark und ich weiß wirklich immer noch nicht, was sie uns damit sagen wollen. (via)

Der Film heißt nämlich einfach “Daddy Cool Short Film”, weil alles, was man über den Film erzählen würde, leider schon das großartige Ende vorausnehmen würde. Nur so viel:

Appreciate your parents. You never know what sacrifices they went through for you.
PS: No Babies Were Harmed During the Making of this Short Film..

Der Film stammt von Zoé Guillet, Maryka Laudet und Camille Jalabert und hat jetzt keinen Preis oder so gewonnen. Er ist einfach nur für sich super.

Es fängt an, wie viele dieser niedlichen Kurzfilme mit niedlichen Kindern und ihren Träumen anfangen, so richtig romantisch und magisch und zuckersüß – bah. Am Ende wird aber alles gut und wir bekommen, was wir brauchen, nicht aber, was wir wollen. Perfekt. (via)

Dass noch niemand einen “Blade Runner”-Kurzfilm mit dem Titel gemacht hat, kann ich fast nicht glauben, habe das aber auch nicht recherchiert. Tatsächlich ist er aber auch ziemlich gut und lebt natürlich vor allem von der Optik, dem Thema und ein bisschen auch von der Musik. Handlung ist hier jetzt nicht so irre viel, aber es passt total gut ins Universum und macht halt total Bock auf die angekündigte Fortsetzung, aber auch auf den Kurzfilm “Slice of Life”, der da noch vorher kommen soll. Der Film stammt von Christopher Grant Harvey und hat am Ende tatsächlich nur $1500 gekostet. (via)