Diesen Valentinstag möchte ich euer Herzblatt sein!
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“The Perfect Drug” von den Nine Inch Nails und “Shake It Off” von Taylor Swift im Mashup
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Natürlich wollt ihr zwei Folgen vom japanisches “Spiderman” anschauen
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Der Tag, an dem man lieber auf dem Sofa liegen und Serien schauen möchte
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Tag Archives: Kurzfilm

Ehrlich gesagt hatte ich mit den Zelda-Spielen nie so richtig viel am Hut. Ich hatte irgendwann mal irgendeines der Spiele für das NES auf einem Emulator gespielt, aber das war auch viel später und ist viel zu lange her und na ja. Es war ganz nett. Aber weil die Spiele ja eine popkulturelle Ikone sind und ich mich selbst ja auch irgendwie als Nerd sehe, muss ich jetzt natürlich so tun, als ob ich das alles ganz toll finde. Vor allem dieses eine Detail! Das ist ja genau wie in dem Spiel! Und auch diese… Figur! Wir damals! Nostalgasm. Als wäre ich wieder das Kind, das immer Zelda gespielt hat, das ich aber nie war.

Aber die Verfilmung hier sieht wirklich gut aus und hat übrigens nichts mit den Plänen von Netflix zu tun, eine eigene Serie zu produzieren. (via)

Me & You from Jack Tew on Vimeo.

Die Idee ist vermutlich einfach wie genial: Die ganze Beziehung eines Paares dreht sich um das Bett und das meine ich jetzt nicht im übertragenen Sinne. Daher haben sich Jack Tew und Sorcha Anglim dafür entschieden, die Beziehung auch genau so zu zeigen. Und es läuft ab, wie es meistens abläuft: Mit ersten zaghaften Küssen, Knick Knack, Gammeltagen, kleinen Streits und der Trennung. Was aber besonders auffällt, ist, dass sein Zimmer auch erst wirklich unordentlich wird, als sie bei ihm einzieht. Schon komisch. (via)

Wenn man das Action Movie Kid ist vielleicht schon, weil das alles in der Theorie vielleicht ganz einfach ist, es bei der Durchführung dann aber doch ganz, ganz, ganz merkwürdig schief laufen kann. Ganz merkwürdig. (via)

What if Wes Anderson directed X-Men? from Patrick Willems on Vimeo.

Kann man Bryan Singer als Regisseur der X-Men-Filme eigentlich noch umtauschen oder hat der auch einen Deal über 5 Filme bekommen? Falls ja hätte ich bitte gerne Wes Anderson (jüngst wieder mal sehr bekannt durch “Grand Hotel Budapest”). Patrick Willems zeigt in diesem Kurzfilm hier nämlich ziemlich gut, wie das so aussehen könnte. Dabei kopiert er natürlich die offensichtlich quirkigen Figuren, die lustige Musik und die mitunter absurd wirkenden Dialoge, wie eben auch die Bildkompositionen, die Symmetrie und eben auch die Slow Motion. Es wirkt halt total wie ein Film von Wes Anderson.

In einem Behind-The-Scenes-Video könnt ihr dann nochmal sehen, wie das alles gemacht wurde. (via)

Mit “Frozen” hatte Disnep ja ziemlich gut bewiesen, dass sie Animationfilme einfach dominieren. Aber sie verdienen halt auch gerne Geld, wobei jetzt irgendwie das eine das andere bedingt. Deswegen ist es so klar, dass “Frozen” nochmal irgendwie fortgesetzt wird. Leider aber nur als Kurzfilm und viel leiderer noch als Vorprogramm zu “Cinderella”, von dem ich jetzt auch noch nicht so viel gehört habe.

Aber ey, der Film war super. Er war manchmal ein bisschen Unsinn, aber er war super. (via)

Saban, Produzent der Serie, findet das nämlich so doof, dass sie die NSFW-Version erfolgreich von vimeo entfernen konnten, während die abgespeckte, aber immer noch ziemlich gute, Version weiterhin bei Youtube auffindbar ist (zum Beispiel hier). Jetzt meldete sich aber Jason David Frank, der damals Tommy Oliver spielt und heute übrigens MMA-Fighter ist, zu Wort:

I know there’s a lot of fans out there that love it and all that stuff, but I’m just a PG-13 guy,” said Frank, who revealed he was approached last year to appear in the project. “The cuss words, the drugs, all this other stuff — it doesn’t fly with me. […] The problem is, they’re [the Power Rangers] still connected with adults and kids. The ‘Super Megaforce’ and ‘Power Ranges Dino Charge’ are still on Nickelodeon, and so you can’t take a brand like this and reboot it so dark and gritty. […] This still is a kids’ brand.

Auch ein Grund, warum Saban da so hinterher ist, das entfernen zu lassen, ist vielleicht, dass das Video bei Youtube aktuell über 11 Millionen Views hat, sie aber zusammen mit Lionsgate gerade daran arbeiten, ein eigenes Reboot für 2017 zu veranstalten. Vermutlich wird das dann aber nicht so düster sein. Leider. Erinnert sich noch jemand an den Kinofilm von damals? Mir tut es heute noch Leid, dass ich meinen Vati dazu ins Kino zwang. (via)

Killer Kart from FSUCollegeOfMotionPictureArts on Vimeo.

Und ihr seid Schuld, weil ihr sie nie zurückstellt, durch die Gegend schubbst und an Autos knallen lasst. Klar, dass da mal ein Einkaufswagen ausrasten muss und beginnt, die Mitarbeiter eines Supermarktes umzubringen.
Tatsächlich ist das nämlich, wenn man sich mal an die Idee eines mordenden Einkaufswagens gewöhnt hat, ein total guter Horrorfilm im ganz klassischen Stil und mit Kameraeinstellungen, wie sie Sam Raimi nicht anders machen würde. Das hier ist technisch nämlich allererste Sahne und dabei auch noch total unterhaltsam.
NSFW ist es natürlich, weil es erwartungsgemäß blutig ist. (via)

Over the Moon from Media Design School on Vimeo.

Schockschwerenot! Ihr Name lautet Conny Radar und ist eigentlich das Maskottchen eines kleinen Comicverlags namens The ComicBook Factory. In diesem Film versucht sie verzweifelt zu verhindern, dass irgendwelche Amerikaner den Mond für sich beanspruchen und auch, wenn hier die Gravitation nicht so richtig funktioniert, ist das doch ein sehr, sehr schöner Kurzfilm mit tollen Effekten und einem richtig schnieken Design. (via)

WORLD OF TOMORROW : Teaser trailer from don hertzfeldt on Vimeo.

Don Hertzfeldt ist großartig. Alles, was er macht, ist irgendwie abgefuckt, merkwürdig, ein bisschen verstörend und sehr weit hergeholt (wenn ihr euch an das Simpsons-Intro erinnert), aber genau das mag ich.
Jetzt hat er einen neuen Kurzfilm angekündigt und da reibe ich mir natürlich in heller Vorfreude die Hände. Am 31.03. wird der irgendwo im Internet veröffentlicht, aber ich sag euch nochmal rechtzeitig Bescheid. Bis dahin haben wir ja diesen merkwürdigen Trailer. (via)

Bar Talk (short film) from Lowell Northrop on Vimeo.

Er heißt nämlich Joe R. Lansdale und hat mit “Bubba Ho-Tep” einen der besten unbekannten Filme der Welt geschrieben, denn schließlich handelt er von einer Mumie, die in einem Altenheim, in dem zufälligerweise ein gealterter Elvis und ein dunkelhäutiger Kennedy sitzen, auf Seelenfang geht. Der Film ist aber nicht nur total super, weil Bruce Campbell da Elvis spielt, sondern auch, weil der Film an sich einfach unglaublich viel Charme hat. Fast so viel, wie dieser Kurzfilm hier:

In a dusty Texas bar, a chatty stranger insists on striking up a conversation with the man sitting next to him. The more this out-of-towner talks, the more obvious it is he’s not from ’round here. Heck, he’s not even from this planet!

Er ist ein bisschen absurd, lebt aber vor allem von dem Dia-, oder sagen wir eher Mono-, log und ist ganz toll. Ganz, ganz toll. (via)