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Tag Archives: Kurzfilm

Kürzlich zeigte ich euch noch einen schnieken kleinen Film, der uns allerlei unterhaltsame (für den Zuschauer natürlich) Arten zeigte, wie man im Weltraum sterben könnte, wovon gut die Hälfte eigentlich aussagten, dass man sich einfach nicht fressen lassen sollte. Daraufhin hat mir el flojo noch diesen hier in die Kommentare getan, der ziemlich genau in die gleiche Kerbe schlägt, dabei aber auch eine andere Art ziemlich niedlich aussieht und das ganze auch noch ein bisschen abwandelt. Am Ende sind es aber auch eben weitere Arten, im Weltraum zu sterben, von denen aber keine gefressen werden ist.

Manchmal weiß ich nicht genau, ob ich nicht statt ‘surreal’ lieber ‘bizarr’ schreiben sollte. Vor allem weiß ich das zum Beispiel auch bei diesem Kurzfilm nicht so genau, weil es halt auch einfach beides ist. Es ist sehr merkwürdig alles, mit einem ganz krudem Humor, sehr absurd und dabei aber auch sehr lustig. Auf eine Art. Auf eine Art, die man hier mittlerweile gewohnt sein sollte, die mir aber viel Spaß bereitet. Wer möchte, sollte das mal alles in Gifs verwandeln.
Der Film selbst stammt von Georgia Kriss, die den bei ihrer Filmhochschule als Abschlussfilm einreichte. (via Herr Seitvertreib, dessen Lieblingshunderasse vermutlich kalter Hund ist.)

Ich finde ja Augmented Reality mega cool und sehe da total viel praktischen Nutzen. Allein schon das Suchen des Weges, erweiterte Informationen zu Lebensmitteln, die Vorteile liegen auf der Hand. Aber wenn man einer Technik ein paar Jahre gibt, wird auch irgendwann die Werbung ihren Weg dahin finden und dann kann es hier schon sehr, sehr anstrengend und womöglich sogar subversiv werden. Das kann ich auch sehen.
Der Kurzfilm hier, der auch noch “HYPER-REALITY” heißt, zeigt uns genau dieses Leben mit viel zu vielen Eindrücken und einer sehr tristen Realität. Aber es zeigt eben auch, wie die Technik schändlich manipuliert werden kann. (via)

Natürlich haben wir dieses Spiel alle in der ein oder anderen Form gespielt, gab es das doch nicht nur auf irre vielen Systemen, sondern auch als irre viele Klone. Aber spaßig war es schon sehr.
Nun hat Paul “Otaking77077” Johnson, der übrigens letztes Jahr diesen irre krassen Tie-Fighter-Kurzfilm veröffentlichte, auf den eigentlich alle steil gegangen sind, dieses Tribute dazu veröffentlich. Natürlich ist es auch wieder irre toll animiert, aber die Dialoge. Also da hätte man sich auch durchaus auf eine nette 8-Bit-Hintergrund-Musik beschränken können. Aber! Geil! (via)

Dieser Kurzfilm passt ja wirklich wie Arsch auf Eimer zu “EVE” von gestern. Tatsächlich könnten sie so oder so ähnlich sogar gleichzeitig passieren und es ist dabei ziemlich egal, in welcher Reihenfolge ihr sie schaut. Dieser Film hier stammt aber vom Filmkollektiv Crave, bestehend aus Roman Kaelin, Falko Paeper und Florian Wittmann, die den Film als Abschlussarbeit der Filmakademie Baden-Württemberg einreichten und ganz offensichtlich auch bestanden. Immerhin gewann der Film auf verschiedenen Filmfestivals mehrere Preise.

Jedenfalls: Tolle Arbeit, tolles Ende, tolle Effekte und die Gewissheit, dass sogar Pflanzen irgendwann auf den Geschmack von Fleisch kommen. Take that, vegans!

Und ich Doofi habe die ganze Zeit überlegt, wo nun der Bezug zu “EVE”, dem Weltraum-MMO, steckt und warum ich das alles nicht verstehe. Dabei hat das gar nichts damit zu tun! Der Film steht, mit seiner irre schönen Optik, einfach nur für sich allein und zeigt uns eines der möglichen Weltuntergangsszenarios. Dieses hier ist mit Pflanzen, allerdings auf keine so blöde Weise, wie es “The Happening” durchgezogen hat, sondern schon subtiler und glaubwürdiger. Natürlich erfährt man wieder weniger, als man eigentlich möchte, aber für ein kurzes Kammerspiel ist das alles ganz, ganz toll gemacht.
Eine 3D Version des Films von Eric Gandois soll es auch noch irgendwo geben, aber leider nicht bei Vimeo. (via)

Wenn man den Eroberern des Weltraums sagen würde, dass sie bitte aufpassen sollen, nicht aufgefressen zu werden, könnte man schon genau ein Drittel der Todesfälle… nun ja, nicht verhindern. Aber man müsste eine Feinfühligkeit für diese Art des Sterbens entwickelt, sodass man sich da auch versicherungstechnisch absichern kann. Alles andere sind vermutlich irgendwie Unfälle, die durch klassische Arbeitsschutzauflagen gedeckelt sind. Außer vielleicht bei dem Typen, der das Fenster vom Raumschiff geöffnet hat. Der ist einfach doof.
Der Film stammt von Thomas Lucas, der damit vermutlich eine Grundlage zu den Sicherheitshinweisen zur Eroberung des Weltraums geschaffen hat. (via Herr Seitvertreib, der für solche Gefahren immer seinen Anhalter und ein Handtuch parat hat und damit besser vorbereitet ist, als viele andere Weltraumtouristen)

Ziemlich genau das ist auch die Beschreibung des kurzen Films, die uns Tim Cahn hier mitliefert:

A spaceship travels beyond Earth.

Wir bekommen keine Antworten. Wir wissen nicht, warum es wegfliegt, wo es hin fliegt, wer an Bord ist, was die Raumstation da macht, wer da wohnt, was das soll und irgendwo könnte ich noch ein weshalb einbauen. Weshalb? Deshalb! So funktionieren nämlich Kurzfilme. Sie sind, ähnlich wie Kurzgeschichten, nicht zwangsläufig über die Länge definiert, sondern eher über die Erzählweise, die direkt in der Story einsteigt, einen wichtigen Teil erzählt und ziemlich schnell endet. Das hier ist jetzt ein extremes Beispiel. Dafür aber auch ein extrem schönes. (via)

Ha! Als ob es zu viel Blut in solchen Dingen gibt! Also in echten Dingen schon. Da wird mir schon schwindlig, wenn ich mir versehentlich in den Finger schneide, was wirklich nicht selten vorkommt. Ich bin halt sehr, sehr schusselig, aber seit ich so einen Schutzhandschuh zum Fleisch schneiden habe (es ist leider kein Kettenhandschuh, aber so einer mit sehr dicken Fasern), ist mir das tatsächlich nicht mehr passiert. Es ist sehr praktisch, wenn man etwas dusselig ist.
Jedenfalls stammt die Animation hier von Lee Hardcastle, der ja für genau die Art von kruder Claymation bekannt ist. Ich mag es, aber ich hab schon von vielen gehört, dass es ihnen doch etwas zu viel ist. Ich kann das verstehen, denn es ist ja wirklich sehr viel lustige und sinnlose, aber lustige, Gewalt. (via)

If you know what I mean ( ͡° ͜ʖ ͡°).

Nein, es sind natürlich ganz harmlose Scherze, die mit dem Fakt spielen, dass lediglich Leute, die sich seiner als würdig erweisen, ihn auch aufheben können. Spider-Man gehört nicht dazu. Manchmal gehört auch Thor nicht dazu, dafür aber manchmal ein Frosch. Comics. (via)