Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
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“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
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Im Halloween-Kurzfilm “SPOOKY CLUB” planen lustige Gestalten den Raub des Schädels von Vincent Price
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Tag Archives: Kurzfilm

Wenn hier jemals etwas NSFW war, dann das hier. Sicherlich auch andere Dinge, ganz bestimmt sogar, das hier aber auf jeden Fall auch. Der Film qualifiziert sich durch die Entführung und die Folter sicherlich irgendwie als Horrorfilm, aber die titelgebende Prozedur an sich ist so unglaublich absurd, dass man echt den Regisseur fragen müsste, was das eigentlich alles bedeuten soll. Er sagt allerdings leider in einem Q&A auf Vimeo:

I like to set up mysteries for the audience to ponder. There are a lot of different things you can point to in order to find meaning and I hope people find it on their own. I don’t want to point anyone in a specific direction, I just want them to experience it on their own and talk about it with each other. I love it that that happens. I just don’t make the kind of films that bear much explanation, even though I might inspire the most questions. If a guy like me makes this movie and then I start explaining every little detail, I could ruin it for people who prefer the mystery.

Es ist wie SAW, nur ohne die Toten, dafür aber mit ähnlichen Narben auf der Seele. Ich liebe es. (via)

Yeah, es ist alles ein bisschen absurd, hat aber diesen süßen Charme von Dingen, wie beispielsweise “Pushing Daisies”, wenn ihr das gesehen haben solltet. ES ist alles sehr niedlich und stellenweise auch ziemlich traurig, wird aber von den echt schönen Bildern und Kung Fu durchbrochen.

A young mortician learns that not even death can stand in the way of true love. A whimsical, gothic bedtime story filled with love, loss, taxidermy, Kung Fu, and biker werewolves.

Außerdem gibt es hier auch mal wieder ein rauchendes Kind. Das habe ich ja seit den 50ern nicht mehr gesehen. (via)

Natüüüürlich gab es V.A.T.S. schon seit “Fallout 3” und war eigentlich das einzige, was es in den beiden Fallouts davor gab, aber ich mache die Titel hier ja nicht. Das überlasse ich alles den fleißigen Äffchen im Keller, während ich hier nur automatisch reinschreiben lasse, was ich beim Pinkeln vor mich hin murmle JA ICH BIN GLEICH FERTIGOAARRR!
Auf jeden Fall haben sich die Slow Mo Guys mit den Leuten von Corridor Digital zusammen getan, um eben dieses V.A.T.S. ins Echtleben zu holen und ja, es ist so gory, wie man es erwarten würde. (via)

Ich bin im Zwiespalt. Einerseits mag ich Wes Anderson und seine Filme, vor allem wegen der Bildkompositionen und kruden Charaktere, total gerne, andererseits finde ich H&M nicht besonders cool und hege einen persönlichen Groll gegen sie, seit ich mir mal ein ganz tolles Green-Lantern-Shirt bei ihnen kaufte, das ich sehr mochte, was aber ob der H&M-typischen eher minderen Qualität direkt nach dem ersten Waschgang so weit einlief, dass ich es als bauchfreies Top hätte tragen müssen. Das war sehr ärgerlich und ich war sehr traurig. Sicherlich sind H&M nicht die schlimmsten auf dem Markt, aber gerade bei deren Shirts passiert das ja doch gerne mal. Deswegen kaufe ich da auch nicht so gerne ein. Mindestens aber Socken.
Aber ich mag Wes Anderson halt wirklich sehr gerne, weswegen ich euch diesen Kurzfilm hier zeigen wollte. Es ist nicht wirklich ein Spot, da am Ende nur kurz das Logo eingeblendet wird und man hier und da zwar Outfits sieht, das alles aber sehr zurückhaltend und geschmackvoll ist. Außerdem spielt Adrien Brody mit und irgendwie steht es jetzt 2:1 und ich zeige euch den Kurzfilm. Ganz einfach. (via)

Wir werden alle älter und haben dann auf einmal Verpflichtungen, die wir un unseren wilden Zwanzigern nicht hatten, wir müssen arbeiten gehen, können nicht mehr mittags anfangen zu trinken und irgendwie ist die Musik von damals dann auch nicht immer so richtig erfüllend. Bier schmeckt zwar, aber manchmal muss es einfach ein Tee sein. Ihr kennt das. Man passt sich an.
Dan Britt erzählt nun genau diese Geschichte anhand eines britischen Punks und es ist viel zu real, um lustig zu sein. (via Herr Seitvertreib, der weiß, wie Halsbänder funktionieren)

INSEP, PlayStation, Tokyo und irgendjemand erzählt irgendwas auf französisch und ich habe keine Ahnung, was das jetzt soll. Aber die Animation ist irre gut und zeigt uns, dass man sich eben anstrengen möchte, wenn man eine PlayStation beim INSEP in Tokyo gewinnen möchte? Irgendwie so, aber Hauptsache, es sieht hübsch aus, oder? (via)

Wenn wir normalerweise ein Video anklicken, haben wir da ja gewisse Erwartungshaltungen, die erfüllt werden möchten. Wenn das nicht passiert, sind wir oft enttäuscht und finden eben jenes Video oder eben jenen Kurzfilm tendenziell eher doof, sind aber auch manchmal freudig überrascht. Nun spielt Florent Porta hier mit eben genau diesen Erwartungshaltungen und die Erfüllung dieser Erwartungen wäre eigentlich eher eine Nichterfüllung, denn was hier passiert, erfüllt keine Erwartungen. Deswegen ist es gut. (via)

Es ist so niedlich, wie viel Geduld der kleine Gnom tatsächlich noch aufbringt, aber es ist auch super nachvollziehbar, dass… Ohrenschützer helfen? Lasst euch hier mal nur nicht von der süßen Optik fehlleiten.
Der Film stammt von Sacha Goedegebure, der Omens Studios. (via Herr Seitvertreib, der auch für jede Lebenslage die passende Kopfbedeckung besitzt.)

Antonio Maria Da Silva ist nämlich auch genau der Typ, der vor einer Weile schon verschiedenste Leute im Hell’s Club und auf dessen Toilette hat aufeinander treffen, verschiedenste Figuren hat im Regen singen und auf Robocop und den Terminator sich hat verkloppen lassen. Dieser Antonio Maria Da Silva ist halt ein feiner Typ, der das Videoediting unglaublich gut beherrscht und das alles auf tollste Weise zusammen schneidet, um eine Geschichte mit den Figuren zu erzählen, mit denen ich aufgewachsen bin und die meinen Anspruch an Horrorfilme geprägt haben. Es ist so großartig und genau das, was mein 16-jähriges Ich immer wollte. Ein alle vs. alle. (via)

Great Big Story hat manchmal echt die schönsten Geschichten in einem handlichen Format. Diese hier handelt zum Beispiel von JC Sheitan Tenet, der seinen Arm mit 10 Jahren verlor, aber trotzdem gerne ein Tätowierer sein wollte. Weil das in der Form natürlich schwierig ist, sich aber die Dinge manchmal trotzdem einfach fügen, traf er auf den Künstler Jean-Louis Gonzal, der sich gerne mit Bionik und Taxidermie beschäftigt und am Ende kommt eine Prothese heraus, die nicht nur cool aussieht, sondern JC auch noch befähigt, seinem Traum nachzugehen. Und wenn man das so in dem Video erahnen kann, macht er das auch wirklich echt gut. Tatsächlich wird behauptet, dass er sogar mehr Bewegungsfreiheit, als andere Tätowierer habe, aber das kann ich mir nicht so richtig vorstellen. Nicht, dass ich dran zweifle, ich verstehe nur die Aussage nicht, aber ich habe auch noch nicht tätowiert. (via)