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Tag Archives: Kurzfilm

Dass die Geschichte nicht gerade wenig mit Drogen zu tun hat, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Dass man die ganze Story als Animation aber nochmal soweit verfremden kann, dass es wirkt, als wäre da irgendwas mit LSD passiert, ist dann nochmal eine ganz andere Nummer. Vermutlich hätte der Film besser in die 50er und 60er Jahre gepasst, allerdings hat Vince Collins ihn erst 1982 veröffentlicht, weswegen er nicht das Publikum bekam, das er vermutlich verdient hat. Eigentlich wollte er hier nur ein paar Animationen testen, aber was da am Ende herauskam, ist ja wohl mal mega cooler, irrer Kram, den ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet!

Ach so, un übrigens heißt der Film in der Version “Malice in Wonderland”. Das macht Sinn. (via)

Zerogon (By Joshua Planz & John Mattiuzzi) from John Mattiuzzi on Vimeo.

Trippy, weil man dazu bestimmt auch super Drogen nehmen und ganz viel Spaß haben kann. Vor allem toll sind die Farben, die Formen, natürlich der Alien selbst und sogar das Ende ist ziemlich überraschend. Aber die ganzen Animationen erst, das ist völlig abgefahrene, hohe Kunst. Der Film stammt übrigens von Joshua Planz und John Mattiuzzi, die bestimmt auch gute Musikvideos könnten. (via)

Japan, das ist auch noch so ein Land, dass ich ungeheuer gerne mal besuchen würde. Allein wegen Tokio, dessen Straßen ich vielleicht auch gerne mal driften befahren würde. Oder einfach spazierengehend, weil die Sinne dort die ersten Tage vermutlich einfach überfordert sein werden. Und gerade so ein Video hier, natürlich von und mit GoPro, bestärkt mich nur noch in dem Wunsch mal dort hin zu reisen.

Übrigens gibt es auch ein sehr schniekes Behin-the-Scenes-Video, das uns noch mehr Eindrücke des Landes vermittelt. (via Gilly, der mich gern mal zu so einer Reise einladen darf.)

Nicht nur, dass das mal eine wirklich frische Interpretation der Amazonin war, der Film selbst war auch irre gut (ich füge ihn euch unten nochmal ein). Momentan kann man sie schon in einem US-Store vorbestellen und mit knappen $70 ist das auch ein ziemlich okayer Preis für eine Statue. Der Film damals stammte von Robert Valley, der generell ganz viel animierte Dinge macht, während die Statue hier von Jonathan Matthews gestaltet wurde, der… also seine Werke kennt man auch! (via)

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Ich finde Gewalt an dieser Stelle irgendwie unnötig. Klar ist es spannend zu sehen, wie sich die beiden Hauptprotagonisten der Spiele miteinander kloppen und dabei jede Menge Referenzen bringen, aber viel mehr hätte ich jetzt ein bisschen Lust auf ein bisschen mehr Fallout in Skyrim und vielleicht Drachen im Wasteland. Und natürlich die jeweiligen Waffen, während die Gegner noch immer ihre alten haben. Ist das so schwer? Schließlich sind sie sich von Gameplay her ja doch recht ähnlich und beide sind von Bethesda (bei Fallout zumindest der dritte Teil) und witzig wäre es ganz bestimmt. (via)

Kennt ihr “Adventure Time”? Nein? Dann schaut das! Ihr kennt das und mögt es nicht? Dann können wir vermutlich keine Freunde sein, weil ihr einfach kein Herz habt und ich nicht mit Leuten ohne Herz befreundet sein kann.
In China haben sie jetzt auch mal eine Version gemacht, allerdings ist das nicht staatlich finanziert, sondern einfach von irgendwelchen Leuten, die Bock auf Animation hatten und das ganze dann “The Legend of Lucky Pie” nannten. Drüben bei Cartoon Brew schreiben sie dazu nämlich:

The Lucky Pie short is currently one episode long, debuted around January 1, produced by what seems like just a team of enthusiastic animation friends (there’s a photo of them here). In these posts introducing the show, they talk about how even though they have no funding and no fancy computers or studio setup, they are determined to make this show and fight the ‘tacky’ and ‘trite’ animated shows usually shown in Chinese media.

Here is a thread in Chinese that raises the question, “What do people think about claims of this show ripping off Adventure Time?” and answering it along the lines of, “Kind of, but not really.”

Wenn etwas gut ist und man etwas anderes ähnlich macht, dann ist das genau das, was andere Leute als Schöpfung verstehen. Everything is a remix und der Film hier ist wirklich echt niedlich. Natürlich versteh ich kein Wort, aber es ist eben auch ein Cartoon für Kinder, weswegen man es eigentlich auch ohne Worte versteht. (via)

He Took His Skin Off For Me from Ben Aston on Vimeo.

Und das ist hier wörtlich zu verstehen, denn der Mann in diesem kleinen, blutigen Märchen, zieht sich für seine Freundin wirklich die Haut vom Leib. Vielleicht, um mal wieder etwas Neues in die Beziehung zu bringen, vielleicht auch einfach nur als eigenartigen Liebesbeweis. Auf jeden Fall ist sie von der kleinen Geste, die das Leben der beiden völlig umkrempelt, total angetan… bis die Probleme halt doch etwas massiver werden. (via)

ATROPA — Sci-fi Short from Eli Sasich on Vimeo.

Eli Sasich sagt, er habe sich da von Sci-Fi-Filmen aus den 70ern und 89ern inspirieren lassen, dabei liegt der Film doch viel mehr irgendwo zwischen “Alien” und “Event Horizon”. Er handelt von einem Weltraum-Polizist, der ein verschwundenes Raumschiff sucht und ziemlich schnell stellt sich heraus, dass das alles wesentlich schwierig ist, als gedacht, zumal natürlich auch nichts so ist, wie es scheint. Eine Erklärung bekommen wir natürlich leider nicht, aber wenn Eli diesen Film den richtigen Leuten zeigt, könnte da bestimmt ein guter Full-Feature-Film draus werden. Hoffen wir mal das beste. (via)

Gedreht, oder viel mehr zusammengeschnitten, wurde das von SmugMug und hören könnt ihr hier Don Pettit, der auf drei NASA-Missionen sehr, sehr schöne Fotos von der Erde, der ISS und all den anderen Herrlichkeiten des Weltraums gemacht hat. Sicherlich brauchen wir das Wissen momentan noch nicht, aber ich schätze mal, dass wir so in 5-10 Jahren wirklich relevanten Weltraumtourismus haben werden und dann will man ja schon wissen, wie man da oben ordentlich instagramt. (via)

Sowas kann man kriegen, wenn man jemand Fähiges wie Dustin Buck mal eben $300 in die Hand drückt. Sicherlich ist der Film hier und da ein bisschen kantig, als wäre er noch nicht richtig entgratet, aber am Ende ist es doch ein sehr schön umgesetzter, visuell durchaus beeindruckender (ist die Cyberpunkzukunft eigentlich immer lila?) Kurzfilm, der eigentlich gar nicht viel Erklärung braucht. Außer vielleicht:

Set in 2053, Arlo: The Assassin is an 80’s style, lo-fi, cyberpunk action short where the streets are rough and the stakes are high. Arlo has been given his latest mark, The Grinning Girl – and she’s not going down without a fight.

Da kommt ihr vermutlich nicht dran vorbei. Die Seite zum Film gibt leider auch nicht mehr Infos her. (via)