Wir haben vielleicht kein “Firefly” mehr, aber dafür “Con Man” von Nathan Fillion und Alan Tudyk
Wir haben vielleicht kein “Firefly” mehr, aber dafür “Con Man” von Nathan Fillion und Alan Tudyk
Hallo! Es gibt einen “Ash vs. Evil Dead”-Trailer und er macht mich glücklich!
Hallo! Es gibt einen “Ash vs. Evil Dead”-Trailer und er macht mich glücklich!
“CROW HAND!!!” (OMG es ist so wunderschön bloody und NSFW!!!)
“CROW HAND!!!” (OMG es ist so wunderschön bloody und NSFW!!!)
Am 9. Mai ist wieder Gratis Comic Tag!
Am 9. Mai ist wieder Gratis Comic Tag!

Tag Archives: Kurzfilm

Ich hab ja bei dem Titel ein bisschen was anderes erwartet, aber das Combat, das ich meinte, schreibt man halt auch mit K. Trotzdem wurde ich nicht enttäuscht, weil hier nicht nur die Effekte ziemlich gut sind, sondern vor allem auch die Charaktere. Keine Ahnung, was es mit dem 15-jährigen Mädchen und ihrem komischen Freund-Bruder-was-auch-immer auf sich hat, aber ein guter Kurzfilm macht ja auch immer ein bisschen, dass man gerne mehr über alles erfahren würde. Und das schafft der Film hier sehr, sehr gut. (via)

So richtig weiß ich ja auch nicht, was hier los ist. Allerdings kann ich dem Film noch so weit folgen, als dass ein älterer Herr in den Everglades eine Explosion bemerkt, sie untersucht und ab genau da wird es stückchenweise immer abgefahrener und eigenartiger. Irgendwas mit Käfern, die nicht von dieser Welt zu stammen scheinen und vermutlich hat sich Ryan Gillis für seinen Preise gewinnenden Film auch gehört bei “2001: Odyssee im Weltraum” inspirieren lassen. Dass ich das aber nicht in seiner Gänze verstehe, ist für mich ziemlich okay, weil der Film darüber hinaus nämlich auch echt schön gezeichnet ist. (via)

The-Confession-of-Fred-Krueger[1]

Ich glaube Wes Craven selbst hat es ein bisschen mit Freddy Krueger aufgegeben, weil ja auch seit dem Remake 2010 mit Jackie Earle Haley nichts mehr dazu kam. Das ist ziemlich schade, weil ich das immer sehr, sehr, sehr mochte und sogar die schlechten Teile noch ziemlich okay finde (der siebte ey, der war wirklich mies).
Aber dann gibt es da ja noch die Fans! Hier haben sich nämlich ein paar gedacht, dass man ja durchaus mal ein Prequel machen könnte, das erklären soll, wie Freddy so zu Lebzeiten drauf war. Vermutlich nicht besonders gut, ganz sicher sogar, aber unterhaltsam könnte es wirklich werden.

The Springwood Police Department has just arrested a man named Fred Krueger, a janitor at the local power plant whom they believe to be the notorious Springwood Slasher. A filthy child murderer who has murdered 20 children over a 5 year long reign of terror on the nice suburban Ohio town. Krueger has been brought to the station to be interrogated by the department’s senior lieutenant. Sit down with one of the most charismatic and sinister man to ever walk the earth and hear him tell his story.

Tollerweise soll der Film sogar im Laufe des Septembers bei Youtube veröffentlicht werden. Ich sag dann noch mal Bescheid, okay? (via)

Vor allem, weil wir hier nicht nur in SloMo-aufnahmen coole Tricks sehen und irgendwelchen Hip Hop oder Skatepunk im Hintergrund hören, sondern weil der Film vor allem mit schönen Einstellungen und interessanten Effekten begeistern will. Das klappt sogar ziemlich gut!

NSIGHT is a short experimental skateboard film.
Put your headphones on and enjoy it.

We used multiple stabilized camera heads mainly with long lenses. Controled wirelesly. BlackMagic Production Camera 4K in combination with FLIR thermo vision and 6 chanel audio recording. That gave us a lot of material to work with…

Aber was ihr euch da vor allem noch anschauen müsst, ist natürlich das Behind-the-Scenes-Video, in dem nochmal gezeigt wird, wie aufwändig die Produktion eigentlich war. Sehr, würde ich mal spoilern. (via Gilly, der seinen Longboard-Führerschein übirgens mit Null Fehlerpunkten bestanden hat)

It’s about him.
It’s about her.
It’s about time.

Das ist tatsächlich ein sehr, sehr netter Ansatz des Themas, weil er auch einfach keine Effekthascherei betreibt, sondern einfach nur eine tolle und niedliche und auch ein bisschen erschreckende und verstörende Story hat. Also sehr verstörend. Aber auch witzig, wenn man sowas witzig findet. (via)

Ich hatte schon mal das ein oder andere Video von diesen Superwesen-Kämpfen, aber die meisten sind leider doch doof, weil die Charaktere so gar nicht handeln, wie man es von ihnen erwarten würde. Also eigentlich nur, weil die Helden dann auch mal töten und das ist meisten schon mächtig unpassend. In dieser Kombo macht das alles allerdings ziemlich viel Sinn und ist auch total unterhaltsam, weil sie die ganzen Psychos echt gut charakterisiert haben. Vor allem der Joker darf einige echt coole Sätze sprechen, wie wenn er beispielsweise sein Brecheisen findet.
Der wirkliche Kampf beginnt dann erst bei 4:58, falls ihr den ganzen unwichtigen Schnodder überspringen wollt. Keine Ahnung, was da so erzählt wird, weil ich diesen unwichtigen Schnodder eben auch übersprang.

Ansonsten hätte ich auch alles auf das Doppel-D gesetzt, weil Domino mit ihrer Fähigkeit Wahrscheinlichkeiten zu beeinflussen eigentlich die unbesiegbarste aller Heldinnen ist. (via)

Die Verbindung von “Star Wars” und Western ist vermutlich eine ziemlich offensichtliche, allerdings sehe ich es immer wieder gern, wenn sie erneut und gerade auch so gut, wie in diesem Kurzfilm hier, hergestellt wird. Die Kostüme, die sind natürlich ganz schön toll, aber wie es sich für einen Western gehört, in dem Clint Eastwood ziemlich gut unter der Maske von Bobba Fett stecken könnte, ist es vor allem die Musik, die hier im Vordergrund stellt. Und da ist der kleine Droid, der die Melodie von “Spiel mir das Lied vom Tod” piept, eine echt ziemlich nette Idee. (via)

Natürlich unzähligen Zergs, klar! Obwohl er allerdings ziemlich kurz ist und ich mich wirklich frage, wie dieser Ball dahin kam, könnte es allerdings auch sehr gut ein Fanfilm im “Starship Troopers”-Universum sein. Das ist kurios, wenn man bedenkt, dass “Starcraft” doch viel mehr ein “Warhammer 40k”-Ripoff war.

Aber das Ende. Das war dann doch ein bisschen… überraschend? Ich weiß nicht, ob das wirklich das richtige Wort ist. (via)

Mich wundert sowieso, warum es nicht gerad auch von den Predators viel mehr Filme gibt, waren die doch alle eigentlich ziemlich gut. Ich mochte sogar diesen “Predators”, weil er so herrlich cheesy war und alle Personen in den Film eigentlich Schurken waren.
Nun gibt es aber immerhin einen wirklich sehr, sehr netten, höchst professionellen Kurzfilm, der auch noch im Mittelalter spielt. Das Rezept ist allerdings das gleiche geblieben: Predator jagt, Predator jagt den falschen Typen, falscher Typ rüstet auf und stellt sich dem Predator. Nur eben mit Schwertern, was allerdings auch ziemlich cool ist.

Set during the Crusades, the faith & fighting skills of a group of Templar Knights is put to the test when they encounter the Predator. Their battle is the thing Myths and Legends are born from.

Starring Adrian Bouchet, Amed Hashimi, Sabine Crossen, Ben loyd-Holmes, Jon Campling, Joe Egan and Philip Lane.

Und jetzt bitte mal einen Spielfilm. Im Intro könnte er ja kurz ein paar dieser Viecher aus “Prometheus” töten, um dann wieder durch irgendeinen Dschungel zu kriechen oder nochmal gegen Aliens anzutreten. Nur in cool bitte. Oder er jagt Jason, das wäre natürlich auch äußerst interessant. (via)

IKE INTERVIEWS GOD from Eli Shapiro on Vimeo.

Ike ist der durchschnittlichste Mensch, den es auf der Welt gibt. Statt aber, wie im Film “Idiocrazy” (bitte unbedingt anschauen), dadurch zum intelligentesten Mensch der Zukunft zu werden, muss Ike hier Gott interviewen. Nicht etwa, weil Gott sich irgendwie verpflichtet fühlt, uns mal ein paar Antworten zu geben, sondern weil er in 20 Minuten Platz für ein neues Projekt schaffen will.