Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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… und dann war ich auf einmal zu Weihnachten Türsteher in der Stadtmission.
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Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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Tag Archives: Kurzfilm

Irgendwo ist hier ein bisschen Symbolik versteckt, aber ich kann nicht so richtig den Finger drauf legen. Keine Ahnung, irgendwas zur aktuellen Lage vielleicht? Ich bin mir unsicher, aber auf jeden Fall sind es Fakenews, wenn ihr irgendwo hört, dass geheilte Zombies sich wieder in die Gesellschaft integrieren lassen und da wie ganz normale Bürger funktionieren. Man muss die alle wegsperren, denn sie sind gefährlich und wollen nur unser Schlimmstes. Die sind doch alle gleich. Alle abschieben!

In the aftermath of a zombie outbreak, zombies are cured and exiled to secluded camps. There has been talk about rehabilitating post-zombies back into society. Steve, the journalist reporting on the case, thinks the zombies still pose a threat to society. He ventures into one of these camps to prove to the world that rehabilitation is out the question.

Der Film stammt von Studenten des Animation Workshop in Dänemark und ich weiß wirklich immer noch nicht, was sie uns damit sagen wollen. (via)

Der Film heißt nämlich einfach “Daddy Cool Short Film”, weil alles, was man über den Film erzählen würde, leider schon das großartige Ende vorausnehmen würde. Nur so viel:

Appreciate your parents. You never know what sacrifices they went through for you.
PS: No Babies Were Harmed During the Making of this Short Film..

Der Film stammt von Zoé Guillet, Maryka Laudet und Camille Jalabert und hat jetzt keinen Preis oder so gewonnen. Er ist einfach nur für sich super.

Es fängt an, wie viele dieser niedlichen Kurzfilme mit niedlichen Kindern und ihren Träumen anfangen, so richtig romantisch und magisch und zuckersüß – bah. Am Ende wird aber alles gut und wir bekommen, was wir brauchen, nicht aber, was wir wollen. Perfekt. (via)

Dass noch niemand einen “Blade Runner”-Kurzfilm mit dem Titel gemacht hat, kann ich fast nicht glauben, habe das aber auch nicht recherchiert. Tatsächlich ist er aber auch ziemlich gut und lebt natürlich vor allem von der Optik, dem Thema und ein bisschen auch von der Musik. Handlung ist hier jetzt nicht so irre viel, aber es passt total gut ins Universum und macht halt total Bock auf die angekündigte Fortsetzung, aber auch auf den Kurzfilm “Slice of Life”, der da noch vorher kommen soll. Der Film stammt von Christopher Grant Harvey und hat am Ende tatsächlich nur $1500 gekostet. (via)

Es ist ein großartiges Gemetzel, mit unglaublich vielen Anspielungen, lustigen Scherzen und vor allem richtig vielen Toten, weil eben am Ende nur einer gewinnen kann. Ein Highlander macht da aber nicht mit. Dafür ist irgendwie alles aus Marvel-Filmen dabei, natürlich “Star Wars”, Batman, Deadpool, Harrison Ford in verschiedenen Versionen und natürlich ein paar fusselige Typen aus “Der Herr der Ringe”. Was ArtSpear Entertainment da gebastelt hat, kann sich wirklich sehen lassen. Das Ende allerdings vielleicht nicht unbedingt. Trotzdem cool. (via)

Und wie bunt, dabei aber auch echt hübsch mit tollem Soundtrack und echt schönen Animationen. Okay, die Story ist etwas dünn, aber dieser Truck mit der Kanone ist ein bisschen cool und erinnert mich total an “M.A.S.K.”, was ja auch nie verkehrt ist. Am Ende ist es irgendwie eine gefühlte Erinnerung an “Blade Runner”, “Tron”, “Power Rangers”, “Kung Fury” und “Miami Vice”. Furchtbar. Aber gut. (via)

Es ist nicht schwer, dass irgendwas besser als Tom Cruise ist, weil nicht so viele Dinge so creepy sind, wie Tom Cruise. Auch versuchen die meisten Dinge nicht, euch für eine komische Sekte zu gewinnen und setzen auch nicht viel zu viel daran, diese Sekte in Deutschland populär zu machen. Wenn man es so will, ist sogar Brechdurchfall besser als Tom Cruise. Was aber noch besser als Brechdurchfall ist, sind ja bekanntlich kleine Dackel, um diesen Kreis dann auch mal zu schließen.
Der kleine Dackel namens Crusoe übernimmt hier nämlich die Rolle dieses ekligen Toms und stiehlt sein Lieblingsspielzeug. Also das des Hundes, nicht des Toms. (via)

Er ist bekannt als der Brampton Batman und sorgt irgendwo in Kanada für Recht und Ordnung, indem er sich in ein sehr elaboriertes Batman-Kostüm wirft und in seinem Batmobil Schurken jagt. Nach eigener Aussage hat er auch schon welche fangen können. In dieser kurzen Dokumentation erzählt er von seinen Motiven und dass er sich so sehr mit der Figur identifizieren konnte, dass er irgendwann dazu wurde. Dabei kann er aber immer noch, so sagt er, zwischen Fakt und Fiktion unterscheiden und weiß natürlich, dass er nicht der richtige Batman ist. Er sieht sich und ihn mehr als Ninja.

Es ist… schwierig? Ich halte nicht so richtig viel von Selbstjustiz und ich fände es auch sehr unangenehm, wenn der Typ mich eines Nachts anhalten würde, weil er meint, ich hätte Unrechtes getan, andererseits verstehe ich die Beweggründe und finde es auch ein bisschen cool.

Das quietschende Leder ist dabei aber echt absurd lustig. (via)

Der Kurzfilm heißt auch einfach “The Witcher | Fanfilm” und der Inhalt orientiert sich da auch ziemlich sehr am Titel. Die Geschichten um den Hexer (ich “Der letzte Wunsch” von Andrzej Sapkowski gelesen, womit das alles quasi anfängt und kann euch das nur ans Herz legen (ach Scheiß, hier ist ein Partnerlink zu Amazon)) sind ja oft sehr tiefgründig, düster und selten mit einem richtigen Happy End, aber hier kloppen sich eigentlich nur drei Leute (Tris ist auch dabei) in schicken Kostümen, wobei der Geralt echt total gut getroffen ist. (via)

Am realistischsten finde ich an dem Kurzfilm tatsächlich, dass irgendwann mal ein riesiger, außerirdischer Roboter auf der Erde landete und alle erst ganz aufgeregt waren, aber sich ziemlich schnell beruhigten und zu ihrem Alltag zurückkehrten, als sie merkten, dass er nicht besonders viel macht. Er läuft halt so herum, schaut sich Dinge an, starrt auf das Meer und gammelt vor sich hin. Er ist weder der Zerstörer der Welt, noch ihr Retter, er ist einfach da und die Leute müssen ja trotzdem jeden Tag arbeiten gehen. Das mag ich.
Die Geschichte handelt aber auch von einem Wissenschaftler, der mehr hinter dem Roboter vermutet, und einer Psychologin, die das alles auch ziemlich gelassen sieht. Am Ende gibt es noch einen niedlichen Twist und es ist alles irgendwie richtig schön, obwohl ich nicht sagen kann, dass ich alles bis ins kleinste verstanden habe. Aber vielleicht ist das ja auch der Punkt. (via el flojo, der jetzt hoffentlich ein bisschen zufriedener ist)