“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Tag Archives: Kurzfilm

“Star Wars” ist ja bekanntlich eher die Geschichte einer Familie, die das ganze Universum kaputt macht. Nun gibt es aber in so einem Universum, so weit, weit entfernt es auch sein möchte, noch andere Leute. Soldaten, klar, irgendwelche Rebellen, Senatoren – das übliche Zeug. Aber eben auch irgendwelche Farmer, die nicht direkt am politischen Prozess beteiligt werden, sind natürlich von dessen Konsequenzen betroffen. Und weil sie auf all das eh keinen Einfluss nehmen können, ist es alles business as usual. Davon handelt dieser Kurzfilm von Thomas R. Wood. (via)

Wenn auf einer Welt Hühner zur dominanten Spezies wurden, kann die Frage, ob Huhn oder Ei zuerst da waren, schon mal zu einem blutigen Krieg führen (wobei da vermutlich auch wirtschaftliche Aspekte eine Rolle spielten, aber damit müssen sich eher Historiker auseinandersetzen. Wer bin ich schon, das zu hinterfragen? Bestimmt kein Huhn.) Um diese Auseinandersetzung aber zu beenden, dachte sich ein Wissenschaftler in diesem Kurzfilm eine Methode aus, um die Frage ein für alle mal zu klären und natürlich ist die Antwort nicht so einfach, wie man es sich manchmal wünscht, dafür aber auch ein bisschen traurig und ein bisschen cool. (via)

Wenn zwei Menschen zusammen finden ist es leider auch sehr schwer, dass sie zusammen bleiben. Anfangs ist alles noch ganz neu und aufregend und wild, aber die Unterschiede sind eben auch einfach da und manchmal eben nur schwierig zu überwinden. Und das Problem wird nicht kleiner, umso älter man wird – eigentlich wird es nur schwieriger. Aber da muss man an sich und gegenseitig an sich arbeiten und wenn man es wirklich will, dann klappt es vielleicht sogar auch.
Außer sie ist ein Dämon. Also ein echter Dämon. Wenn sie ein Dämon ist, dann lass es lieber sein. Nicht, dass ich hier rassistisch klingen will, aber die Chance, dass sie einen einfach irgendwann aufisst, ist einfach viel zu hoch. Lasst euch nicht mit Dämonen ein. Wirklich. (via Maik, der vermutlich bisher einfach nur Glück hatte und noch keine Dämonin datete)

Also der film heißt halt so, aber ich bin mir nicht sicher, ob Daniel Koren hier nicht nur gerade ein bisschen viel gekifft hat und sich gerade eins mit dem Universum fühlt. Da waren wir doch alle schon mal und es ist auch wunderschön und macht Spaß, aber man sollte da keine Videos drüber machen. Also kann man schon, wenn sie so schön anzuschauen und packend sind, wie diese hier, aber bekifft Videos machen ist wirklich nur sehr selten eine gute Idee. Das nur mal so als Tipp von mir an euch.

Aber Gravitation und Bäume sind schon wirklich ziemlich irre. (via)

Es ist schön, wenn man der Lieblingsmensch von jemandem ist, aber es ist auch nicht schlimm, wenn man das nicht ist. Das gehört zumindest zu den Dingen, die ich mir jeden Morgen vor dem Spiegel sage, um überhaupt die Wohnung verlassen zu können.
Der vorliegende Kurzfilm ist ähnlich deprimierend, dabei aber auch sehr resignierend und das macht es eigentlich noch schlimmer. John C. Reilly und ein durchaus witziges Gesicht hilft darüber allerdings ganz gut hinweg. (Via el-flojo, der hoffentlich von mindestens drei Leuten der Lieblingsmensch ist)

Manche Wale werden natürlich von Menschen aufgegessen oder, wenn sie gestrandet sind, kurzzeitig als Spielburg benutzt und später zerstückelt und zurück ins Meer geworfen (oder gegessen). Das ist ja bekannt. Wenn so ein Wal aber glücklicherweise eines mehr oder weniger natürlichen Todes auf hoher See stirbt, kommt da natürlich kein Mensch dran, der ihn aufessen kann, weswegen er langsam zu Boden sinkt und von da an einer ganzen Reihe anderer Tiere als Zuhause und Nahrungsquelle dient. Spannend ist vor allem, dass so ein Wal 50-75 Jahre alt werden kann und nochmal genauso lange als Herberge für andere Tiere dienen kann. Oder einen Grillsonntag lang einer hungrigen Familie.

el-flojo, bei dem ich das Video fand, hat noch ein anderes gleichen Themas herausgesucht, in dem Meeresbiologen so einen toten Wal besuchen und ein bisschen über das Walskelett erzählen und was man da alles entdecken kann.

Wenn der Infinity War im filmischen Marvel-Universum den ein oder anderen Helden zur Seite geräumt hat, sollten Marvel und Disney wirklich mal angestrengt darüber nachdenken, ob sie nicht Ms. Marvel mit einem Film segnen sollten. Sicherlich kommt da ja bald ein “Captain Marvel”-Film, und das ist auch in Ordnung so, aber Ms. Marvel macht schon irre viel Spaß. Zumal sie als pakistanisch-stämmige Amerikanerin auch die erste Muslime mit einer eigenen Comicserie ist. Das wäre cool und der Comic ist wirklich ganz genauso knuffig, wie es der Film hier verspricht. (via)

Es ist so herrlich absurd, dass es einfach großartig ist. Eigentlich zeigt uns das alles nur einen ganz normalen, langweiligen Tag eines langweiligen Mannes mit einem langweiligen Leben und einem langweiligen Bürojob. Im Detail ist das alles aber irgendwie doch absurder und irgendwie fremd. Da wohnt ein Monster unter dem Bett, er trägt Helm und Kondom zur Arbeit, Popcorn kommt aus der Kaffeemaschine und Kaffee aus dem Toaster und irgendwie sind das nur ein paar der Eigenartigkeiten, die euch hier erwarten.
Es ist so super in all seiner Merkwürdigkeit, ich kann es gar nicht richtig greifen, aber ich hätte gerne eine Frau, die mich genau so verabschiedet. Darauf kann man schon neidisch sein. (via)

Also es ist sogar schon fertig und anschaubar und sieht dabei tatsächlich auch erstaunlich gut aus. Man ist Comicverfilmungen aus Russland ja gar nicht gewohnt und tatsächlich habe ich auch keine wirkliche Ahnung, was so an Comics beim großen Bruder abgeht, also so richtig gar nicht, aber offenbar ist “МАЙОР ГРОМ” da eine echt große Nummer.

It’s 28 minutes long and free – just to show everybody what Russian comics and movie production are capable of. After this movie the studio plans to start production of the full-feature movie called “Major Grom: The Plague Doctor” which will be out in 2018.

Ich bin durchaus angetan. Natürlich wird hier und da das ein oder andere Klischee bedient, aber die Produktion ist wirklich hochwertig, die Darsteller sind echt super und der Film selbst hat echt so einiges zu bieten. Und am Ende hat man einfach eine russische Comicverfilmung gesehen, die sogar noch ganz schön gut ist. Oder wusstet ihr, dass Russland eine Comicszene hat? Vermutlich, das liegt ziemlich nahe, aber wie die aussieht, war mir bisher auch nicht so klar. (via)

Es wurde jetzt an mehreren Stellen im Internet betont, dass dies kein Teaser auf “Deadpool 2” sei, sondern einfach nur ein Kurzfilm ist, was ich eben auch total glaubwürdig finde, weil die Leute hinter “Deadpool” (hehe) eben einfach so ticken. Momentan wird der Kurzfilm vor “Logan” in den Kinos der USofA gezeigt, weil aber die wenigsten von uns in den USofA in Kinos gehen können, gibt es den eben auch im Internet. Einfach so.
Spannend sind hier tatsächlich auch die vielen netten Eastereggs, zuzrüglich des obligatorischen Cameos von Stan Lee: Nathan Summers is comming (das ist bekanntlich Cable), an einer Stelle steht “Hope” (das ist die Tochter von Cable) als Tag an einer Scheibe und gilt das mit der Telefonzelle wie eigentlich Superman als Easteregg, wenn es so offensichtlich ist? Die “Firefly”-Poster taten jedenfalls an einer ganz besonderen Stelle in meinem kleinen Herzen weh. (via)