Mit “Rings” kehrt das Brunnenmädchen Samara endlich in unsere Albträume zurück
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Gute Musik zum Wochenstart in einer exklusiven Videopremiere: Daniel Decker – “Wir werden uns rächen”
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Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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Tag Archives: Monster

Es ist kein freundlicher imaginärer Freund, wie ihn kaum jemand hat oder hatte, obwohl das eine Form von Verrücktsein ist, die man sich schon wünschen könnte. Es ist viel mehr ein riesiges, gruseliges Vieh, das ihm sagt, dass er Dinge kaputt machen und Leute verkloppen soll, was es tatsächlich ziemlich sympathisch macht.
Allerdings verrät uns der Trailer halt auch einfach schon alles über den Film. Die Mutter hat Krebs, der Junge denkt sich ein Monster aus, das dann für ihn real wird, damit er in seiner Welt ein bisschen klarer kommt, und mit einer Wahrscheinlichkeit von 80% stirbt die Mutter am Ende des Films.

Aber hey, Liam Neeson spricht das Monster und die Effekte sehen wirklich cool aus. Auf Deutsch wird der Film “Sieben Minuten nach Mitternacht” heißen und am 12. Januar 2017 erscheinen, nur 3 Monate nach dem US-Start. Ok. (via)

Der Film stammt von Adam Green, der auch “Hatchet” (sehr geil) und “Frozen” (nicht DER, sondern der andere, wo Leute auf einem Sessellift gefangen sind) gemacht hat. allerdings ist der Film hier weniger gruselig, als wirklich lustig, weil die ganzen Hausmittel gegen Monster (ins Bett springen, unter der Decke verstecken und Nachtlichter) eben echte Probleme für hungrige Monster darstellen.
Dabei ist das alles nicht nur wirklich sehr, sehr witzig, sondern ob der Masken auch total gut gemacht. Okay, die extrem weißen Zähne der Geistin sind ein bisschen unpassend, aber sonst ist das alles echt irre toll. (via)

4 May
2012
2

Lovely Monster

Sophia ist 21 Jahre alt und sie ist ein Monster. Diese Aussage ist nicht moralisch zu betrachten, sondern eine Tatsache, der diese Dokumentation auf den Grund geht. Auch, wenn es ein bisschen langsam erzählt ist, ist das doch eine Sache über die man, wie ich finde, berichten muss. Ich wusste ja bis eben gar nicht, dass das möglich ist, dass es diesen Zustand überhaupt gibt. Jetzt allerdings frage ich mich, ob es noch andere wie sie gibt, die so geboren werden. Es ist ein bisschen traurig, behindert es sie doch in ihrem Leben, gar überhaupt daran teilzunehmen. Ob man da nicht chirurgisch irgendwas machen kann? (via)

Der gute Jason hat in seiner Phone-Booth-Galerie einige echt abgefuckte Bilder seiner Monsters of Rock, denen wohl relativ eindeutig andere bekannten Rockmonster als Vorlage dienten. Natürlich kann man die Werke auch kaufen, wobei der Herr Rose da oben schon $2250 kostet und einem vermutlich den ein oder anderen Albtraum einbringen könnte, so man denn das Geld hat und Albträume mag. Wenn nicht (egal, welches von beiden), kann man sich die Bilder ja auch einfach nur mal so anschauen. (via)

Was vielleicht ein bisschen langweilig und fade anfängt und den Zuschauer womöglich hauptsächlich durch die schnieken viktorianischen Kostüme bei Laune hält, wird schnell zu einem wunderbaren Schlachfest mit einem Haufen außerirdischer Monsterviecher als Hauptdarsteller.
Gedreht wurde der Film von 11 Studenten innerhalb von 22 Wochen an der Media Design School in New Zealand, was vielleicht auch irgendwie den britischen Kontext erklären könnte. Auf jeden Fall aber ist es so großartig, dass ich euch nach dem Klick nochmal ein Behind-the-Scenes-Video zeigen muss. (via)

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Ein nicht nur videospieleversessener, sondern auch recht ungezogener, Junge bekommt zum Geburtstag ein neues Spielzeug – nämlich ein Zombieogermonsterirgendwas. Auf jeden Fall einen großen, nicht besonders kritischen Typen, der drauf steht, Leute zu töten.
Die Animation stamtm von jemandem namens Deadwalter und macht sowohl wegen der Optik, als auch wegen der passenden Musik total viel Spaß. Und ich hätte bitte auch gern ein Ogerzombieirgendwasmonster. Golem. Vielleicht ist es ein Golem. (via den Jungs von We like that, die sowas nicht brauchen. Sie haben sich ja gegenseitig.)

Es ist eben eine Monster-eat-Monster-Welt da draußen, aber diese hier ist wenigstens noch schön animiert und von irgendeinem Animationsstudio namens AKAMA. (via René, der am Ende jeder Monsternahrungskette steht und zu jedem den passenden Wein reicht.)

Für alle Fälle lege ich hier mal die Anatomiezeichnung des allseits beliebten Monsters Gojira ab. Ich kann zwar kein japanisch und kann euch so direkt auch nicht sagen, was hier genau was ist, aber es ist gut, wenn man es mal gesehen hat. Man weiß ja nie, wann man es mal gebrauchen kann. (via)

Aufgenommen hat das Kerry Weston, vom Department Of Conservation in Neuseeland, die da wohl irgendwas Ekliges mit Schnecken macht. Anschauen zum Beispiel, weil das hier, was diese Schnecke mit dem armen kleinen Wurm, ist einfach nur total furchtbar und irgendwie, wie aus einer fremden Welt. Jagende Schnecken. Also irgendwann ist es auch echt mal gut, Natur.

Und überhaupt dachte ich, dass es in Neuseeland nur Hobbitse und Schafe gibt. Und Maori. (via)

Ein Artwork von Julien Bizat, der auch schon mit “I’m a Monster” hier vertreten ist,  aus dem Buch “Cereal Killers“, einer Sammlung an Bildern die Frühstückscerealien neu interpretieren. Wäre ich ein blaubehaartes Monster, wäre das genau die richtige Art, wie ich mich morgens ernähre, um frischgestärkt in den Tag zu starten: Mit dem Besten aus Kindern. (via)