“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
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“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
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Im Halloween-Kurzfilm “SPOOKY CLUB” planen lustige Gestalten den Raub des Schädels von Vincent Price
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Alles am Traier zu “LASERPOPE” ist großartig! ALLES! (NSFW)
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Tag Archives: Monster

Es ist ein einfaches, aber cooles Konzept: In diesem Spiel, das bisher noch den Arbeitstitel “Project Wight” trägt, schlüpft der Spieler in die Rolle von Monstern und muss hauptsächlich vor Wikingern flüchten, die schon einen Großteil der Monster in der Welt ausgerottet haben. Später wird man ein älteres Monster und kann zurück schlagen, aber vor allem sieht es so aus, als ginge es eher darum diese Welt zu entdecken und mit ganz anderen Augen zu sehen. Mit Monsteraugen.

Es ist jetzt natürlich noch nicht zu sagen, wann das Spiel erscheinen wird und wie es dann überhaupt heißen wird. Aber ich freue mich schon auf den PC-Port von der Konsolenversion, die sich dann so spielen wird, wie John Goldfarb (Lead Designer bei “Battlefield 3” und Game Director bei “Payday 2” und eben Chef von The Outsiders, die das Spiel entwickeln) hier spricht. (via)

Es ist nicht nur irgendein Monster, es ist das Monster, wie eben auch der Film “The Monster” heißt. Da greift der Film vielleicht etwas nach den Sternen, sieht im Trailer aber dennoch erstaunlich vielversprechend aus. Gut, man sieht jetzt das Monster hier nur ganz vage, wie es sich eben auch für einen Film dieser Art gehört, aber die hier gezeigten Szenen sind schon mal angenehm creepy.

Der Film hier handelt von Mutter und Tochter, die den Vater der Tochter besuchen wollen, und auf einer dunklen Straße mit dem Auto liegen bleiben und dann von einem Monster gejagt werden. Das klingt simpel genug, um tatsächlich auch zu funktionieren.

In den USofA kommt der Film wohl irgendwie bald, für Deutschland ist aber noch kein Release bekannt. Aber vermutlich irgendwann nächstes Jahr dann auf DVD oder so. (via)

Es ist kein freundlicher imaginärer Freund, wie ihn kaum jemand hat oder hatte, obwohl das eine Form von Verrücktsein ist, die man sich schon wünschen könnte. Es ist viel mehr ein riesiges, gruseliges Vieh, das ihm sagt, dass er Dinge kaputt machen und Leute verkloppen soll, was es tatsächlich ziemlich sympathisch macht.
Allerdings verrät uns der Trailer halt auch einfach schon alles über den Film. Die Mutter hat Krebs, der Junge denkt sich ein Monster aus, das dann für ihn real wird, damit er in seiner Welt ein bisschen klarer kommt, und mit einer Wahrscheinlichkeit von 80% stirbt die Mutter am Ende des Films.

Aber hey, Liam Neeson spricht das Monster und die Effekte sehen wirklich cool aus. Auf Deutsch wird der Film “Sieben Minuten nach Mitternacht” heißen und am 12. Januar 2017 erscheinen, nur 3 Monate nach dem US-Start. Ok. (via)

Der Film stammt von Adam Green, der auch “Hatchet” (sehr geil) und “Frozen” (nicht DER, sondern der andere, wo Leute auf einem Sessellift gefangen sind) gemacht hat. allerdings ist der Film hier weniger gruselig, als wirklich lustig, weil die ganzen Hausmittel gegen Monster (ins Bett springen, unter der Decke verstecken und Nachtlichter) eben echte Probleme für hungrige Monster darstellen.
Dabei ist das alles nicht nur wirklich sehr, sehr witzig, sondern ob der Masken auch total gut gemacht. Okay, die extrem weißen Zähne der Geistin sind ein bisschen unpassend, aber sonst ist das alles echt irre toll. (via)

4 May
2012
2

Lovely Monster

Sophia ist 21 Jahre alt und sie ist ein Monster. Diese Aussage ist nicht moralisch zu betrachten, sondern eine Tatsache, der diese Dokumentation auf den Grund geht. Auch, wenn es ein bisschen langsam erzählt ist, ist das doch eine Sache über die man, wie ich finde, berichten muss. Ich wusste ja bis eben gar nicht, dass das möglich ist, dass es diesen Zustand überhaupt gibt. Jetzt allerdings frage ich mich, ob es noch andere wie sie gibt, die so geboren werden. Es ist ein bisschen traurig, behindert es sie doch in ihrem Leben, gar überhaupt daran teilzunehmen. Ob man da nicht chirurgisch irgendwas machen kann? (via)

Der gute Jason hat in seiner Phone-Booth-Galerie einige echt abgefuckte Bilder seiner Monsters of Rock, denen wohl relativ eindeutig andere bekannten Rockmonster als Vorlage dienten. Natürlich kann man die Werke auch kaufen, wobei der Herr Rose da oben schon $2250 kostet und einem vermutlich den ein oder anderen Albtraum einbringen könnte, so man denn das Geld hat und Albträume mag. Wenn nicht (egal, welches von beiden), kann man sich die Bilder ja auch einfach nur mal so anschauen. (via)

Was vielleicht ein bisschen langweilig und fade anfängt und den Zuschauer womöglich hauptsächlich durch die schnieken viktorianischen Kostüme bei Laune hält, wird schnell zu einem wunderbaren Schlachfest mit einem Haufen außerirdischer Monsterviecher als Hauptdarsteller.
Gedreht wurde der Film von 11 Studenten innerhalb von 22 Wochen an der Media Design School in New Zealand, was vielleicht auch irgendwie den britischen Kontext erklären könnte. Auf jeden Fall aber ist es so großartig, dass ich euch nach dem Klick nochmal ein Behind-the-Scenes-Video zeigen muss. (via)

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Ein nicht nur videospieleversessener, sondern auch recht ungezogener, Junge bekommt zum Geburtstag ein neues Spielzeug – nämlich ein Zombieogermonsterirgendwas. Auf jeden Fall einen großen, nicht besonders kritischen Typen, der drauf steht, Leute zu töten.
Die Animation stamtm von jemandem namens Deadwalter und macht sowohl wegen der Optik, als auch wegen der passenden Musik total viel Spaß. Und ich hätte bitte auch gern ein Ogerzombieirgendwasmonster. Golem. Vielleicht ist es ein Golem. (via den Jungs von We like that, die sowas nicht brauchen. Sie haben sich ja gegenseitig.)

Es ist eben eine Monster-eat-Monster-Welt da draußen, aber diese hier ist wenigstens noch schön animiert und von irgendeinem Animationsstudio namens AKAMA. (via René, der am Ende jeder Monsternahrungskette steht und zu jedem den passenden Wein reicht.)

Für alle Fälle lege ich hier mal die Anatomiezeichnung des allseits beliebten Monsters Gojira ab. Ich kann zwar kein japanisch und kann euch so direkt auch nicht sagen, was hier genau was ist, aber es ist gut, wenn man es mal gesehen hat. Man weiß ja nie, wann man es mal gebrauchen kann. (via)