Diese kurze Dokumentation handelt von Fred Nelson, der irgendwann, bereits im fortgeschrittenen Alter, beschloss, dass er doch einfach mit dem Steppen beginnen könnte. Das ist an sich alles nicht so wirklich wichtig und auch nicht, dass sein Sohn nicht so gerne steppen wollte, aber er erzählt hier noch ein bisschen über das Leben, den Rhythmus und irgendwie alles, was in seiner Trivialität sehr, sehr charmant, aber eben auch nicht weltbewegend ist. Es ist eben alles sehr nett und am Ende tanz Fred dann doch wieder auf seinem Brett. Alles ist gut. (via)