„The Awkward Teen Years of CGI“

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Wisst ihr noch, die 90er und die frühen 2000er Jahre, als CGI irgendwie komisch und selten gut aussah, es aber immer und immer wieder benutzt wurde, weil es so einfach war und billiger, als beispielsweise Puppen mit Animatronik? Hoffentlich habt ihr das genauso versucht zu verdrängen, wie ich, obwohl es mitunter immer noch in die Gegenwart siecht. Und obwohl es in seiner Stümperhaftigkeit manchmal schon recht niedlich war, war es meistens eben doch scheiße. Diane Bullock hat uns mal ein paar dieser Eigenartigkeiten in ein Video gepackt. (via)


4 Comments

Sumi · 23. November 2016 at 12:50

Damals fand man das jar nicht so hässlich. 😀 Das fällt nur heute auf wenn man mal wieder reinruckt. Dragonheart z.B. fand ich damals unglaublich gut gemacht xD

Lieder geht der Trend ja wieder genau in diese Richtung. Ich finde nur weil CGI heute so gut aussieht, muss trotzdem nich alles gleich ein CGI Feuerwerk sein. Ich hoffe wir gucken irgendwann mal darauf zurück und denken uns „BOAH! Sieht das scheiße aus!“ und dann sage ich „Ich habe schon immer gesagt das ist zu viel CGI!“

Marco · 6. Dezember 2016 at 15:52

@Sumi: Dragonheart ist wirklich irre schlcht gealtert – es ist total gruselig 😀
CGI macht schon durchaus Sinn, aber das kann man vermutlich auch immer besser im Nachhinein beurteilen. Aber deine Wette ist eine ziemlich sichere – irgendein Film wird später schon scheiße aussehen. Da bin ich mir sicher. 😀

Ihr Jonathan Frakes. (@Fadenaffe) · 23. November 2016 at 12:30

“The Awkward Teen Years of CGI” https://t.co/Lr8napAOlt

The Horror, the Horror – Die Anfänge des CGI im Kino | Kotzendes Einhorn · 23. November 2016 at 22:33

[…] (via marco) […]

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