Es ist schön, wenn man der Lieblingsmensch von jemandem ist, aber es ist auch nicht schlimm, wenn man das nicht ist. Das gehört zumindest zu den Dingen, die ich mir jeden Morgen vor dem Spiegel sage, um überhaupt die Wohnung verlassen zu können.
Der vorliegende Kurzfilm ist ähnlich deprimierend, dabei aber auch sehr resignierend und das macht es eigentlich noch schlimmer. John C. Reilly und ein durchaus witziges Gesicht hilft darüber allerdings ganz gut hinweg. (Via el-flojo, der hoffentlich von mindestens drei Leuten der Lieblingsmensch ist)