Der einfachste Weg eine Trilogie zu zerstören ist nämlich einfach eine Quadrologie draus zu machen. Ha! Da dachtet ihr jetzt aber, ich würde das hier voll zerreißen und wie so ein typischer Nerd alles hassen, was neu und anders ist und nicht genau das gleiche, wie ich es immer kannte. Falsch gedacht, Freunde!

Okay, gut, ich gebe zu, dass das hier natürlich einen ganz anderen Vibe hat, als die ersten Teile, aber das finde ich vollkommen in Ordnung, da ich den dritten jetzt eigentlich auch nur so mittel gut fand und er zu einer Zeit erschien, als ich Will Smith eigentlich schon nicht mehr sehen konnte. Da ist mir ein verslackter Chris Hemsworth und eine überambitionierte Tessa Thompson echt tausend mal Lieber. Und Liam Neeson ist sowieso immer recht gern gesehen.

Dass der Film nun den Untertitel „International“ trägt finde ich allerdings etwas schräg, zumal Chris Hemsworth doch eigentlich Australier und Tessa Thompson LA-ianerin ist.

Head Canon ist aber sowieso, dass das hier jetzt das inoffizielle Sequel zu „Thor: Ragnarok“ ist und die beiden quasi undercover unterwegs sind. Alles gut also.