Die vierte Wand ist jene, die den Darsteller bzw. die Figur vom Publikum trennt. Nun ist es aber auch ein gängiges Stilmittel, diese Wand zu durchbrechen und das Publikum direkt anzusprechen, was man beispielsweise aus „The Office“ kennt, von Deadpool aus dem Film aber auch aus den Comics, oder eben auch aus „Spaceballs“. Es ist, wenn auch manchmal überraschend und der Auflockerung dienend, wenig überraschend und manchmal auch etwas einfach, wenn es dazu dient, die Motivation der Hauptfigur zu verdeutlichen oder einfach nur einen Scherz zu reißen.

Der vorliegende Kurzfilm ist da anders. Er ist ganz anders. Er ist, also wow… Ich musste ihn zwei mal schauen und mein innerer Kommentar, der durchaus auch ein Durchbrechen der 4. Wand hätte sein können (oder vielleicht war, wer weiß das schon), war beide Male „Fuck“.

Tut euch einen Gefallen und schaut das. (via Maik, der uns einen Gefallen tat und ihn uns zeigte).