Okay, Freunde: Wenn wir nämlich etwas verdient haben, dann ist es endlich mal wieder eine ordentliche ST-Serie (Ich finde „Star Trek Discovery“ scheiße und kann das auch mit Fakten belegen) und vor allem irgendetwas, das neue Geschichten erzählt, nach dem Dominionkrieg spielt und vor allem in der ersten, richtigen Timeline stattfindet und nicht in der Kelvin-TL oder irgendwo da, wo die Discovery gerade ist (Hauptsache weg). Wir haben es einfach verdient. Sicherlich tun uns auch mal Episoden gut, die irgendwie mittel, ein bisschen cheesy und irgendwie schräg sind (Tom Paris und Janeway waren mal Eidechsen und haben Nachfahren im Delta-Quadranten), aber vor allem haben wir ein „Star Trek“ verdient, das seine alten Werte von Toleranz, Moral und Frieden hegt und vor allem transportiert. Wir haben das alles verdient, weil wir es einfach brauchen.

Ungefähr das und noch viel mehr erwarte ich mir von der kommenden Picard-Serie und auch, wenn ich sehr glücklich für ihn bin, dass er Wein auf seinem Chateau in Frankreich anbaut und damit seine quasi nicht vorhandene Rente aufbessert, bin ich auch gespannt zu erfahren, was er gestern, heute, morgen so getrieben hat und haben wird.

Die Serie soll noch Ende diesen Jahres mit 10 Episoden starten und tatsächlich nach „Star Trek: Nemesis“ spielen, wobei auch die Zerstörung von Romulus eine Rolle spielen wird.

Scheiße bin ich aufgeregt!

Dank auch an Space, die den Trailer nicht gegeofickt haben, wie zum Beispiel CBS.