Es ist schlichtweg einer meiner Lieblingsfilme. Ich liebe das Setting, den Used-Sci-Fi-Look, den Horror, sogar das Viech und die meisten Charaktere (ich rede jetzt vom Franchise) und finde den dritten Teil auch nur ein bisschen langweilig und den vierten nur ein bisschen komisch. Aber der erste ist wohl schlichtweg ein Klassiker und der zweite eine perfekte Fortsetzung.

Trotzdem hat Ridley Scott mal gesagt, dass er einfach einen „Haunted House“-Film im Weltraum spielen lassen wollte, sich ein altes Script von jemandem schnappte, es etwas umbaute und na ja, halt einfach einen Film gedreht hat. Keine Ahnung, wie viel man da jetzt noch interpretieren möchte.

Memory was a script that Dan O’Bannon started in 1971, abruptly hitting a wall at page 29. But after the idea gestated for several years, it ultimately took the form of Ridley Scott’s masterpiece Alien.

Alexandre O. Philippe’s documentaries—most recently 78/52, about Hitchcock’s Psycho shower scene—have interrogated cinema’s cultural ripples. If MEMORY—The Origins of Alien were only a comprehensive account of Alien’s origins—ancient myths, comic books, H.P. Lovecraft, sci-fi movies, and parasitic wasps—it would still be fascinating. But how did Alien lodge itself so indelibly into our cultural imagination? Philippe’s real interest lies in the deep resonance of myths and our collective unconscious. The strange symbiotic collaboration between Alien creators O’Bannon, Scott, and H.R. Giger suggests a greater synchronicity across history, art, and storytelling, a synchronicity that gives us the Furies, creatures of Renaissance painting, and even chest-bursting aliens.

Propelled by a pure joy of cinema (and sociology), the film is strewn with unearthed archival material, designs, and story notes. It’s safe to say you’ll never think of Alienthe same way again.

Aber interpretieren kann man da wohl richtig viel, weil es zu der Doku noch einen britischen Trailer gibt, den niemand versteht:

Was soll das mit den drei Frauen ey?

Auf jeden Fall erscheint der Film am 4. Oktober irgendwie digital und wird hier und da auch in Kinos gezeigt. (via)