Wer schon mal in einem Großraumbüro gearbeitet hat, kennt das auch ohne Pillen. Rob (gespielt von Kett Turton) wurde allerdings gekündigt und verfällt ein eine Depression, woraufhin er von seinem Arzt ein paar nicht zugelassene Medikamente bekommt und auf einmal überall wirkliche Monster sieht, die natürlich auch Menschen essen (geiles Bild mit dem gebackenen Baby auf dem Teller – ich hab es erst gar nicht erkannt), dabei sehr cthulhu-esque aussehen und vermutlich die Welt übernommen haben.

Seine Freundin Ellen (gespielt von der zauberhaften Jenna Coleman) glaubt ihm das natürlich alles nicht, bis er irgendwann mit einem Gewehr in ihrem Büro steht.

Das Ganze hat einen sehr krassen „They Live“-Vibe, aber das ist gar nicht schlimm und vermutlich eine schöne Hommage.

After losing his jobs, an unstable man goes into a spiral of depression. His doctor gives him some pills to treat his condition, though they’re “not quite FDA approved yet.” But after taking the pills, he begins seeing things: he sees people as horrendous monsters, creatures that control the world from the shadows and stay hidden by people’s own blindness and apathy.

Gedreht wurde der Film von Ruairi Robinson, der bisher noch nicht so irre viel gemacht hat, außer sich 2001 eine Oscar-Nominiierung für den besten Kurzfilm eingeheimst. (via)