„Superman: Red Son“ wurde bei DC 2003 als Elseworld Story veröffentlicht und damals von Mark Millar geschrieben. Jener ist vor allem dafür bekannt, dass er Vorlagen zu Comicverfilmungen schreibt, die man dann meistens nicht mehr lesen muss, weil sie sich eh wie ein Drehbuch anfühlen und in Filmversion dann eigentlich ganz genauso sind. „Red Son“ war aber super cool und stellte die Frage „Was wäre, wenn Superman nicht auf der Farm in Kansas, sondern mitten in Soviet Russia gelandet wäre“.

Natürlich gibt es hier dann auch einen Soviet Batman, eine fast gleiche Wonder Woman und ein US Air Force Green Lantern Corps und am Ende kloppen sich alle. Es war ein riesiger Spaß und ist, meiner Meinung nach, einer der besten Superman Comics, die es gibt.

Der Film kommt dann allerdings schon im Frühjahr 2020 auf DVD und Blue Ray raus, den Comic könnt ihr euch allerdings trotzdem getrost ins Regal stellen (Partnerlink zu Amazon, kostet euch nix, ich bekomme Prozente: deutsch/englisch).