In „Elvis“ wird die Geschichte des Kings als Spielfilm erzählt, es ist aber kein „Bubba Ho-Tep“

Published by Marco on

Ich bin ja auch einer dieser riesigen Fans von Elvis. Natürlich von der Musik, das sollte offensichtlich sein, aber die Person dahinter ist auch sehr spannend mit den ganzen Skandalen, den Geschichten, die immer wieder auftauchen, und natürlich der Streitbarkeit, weil da alles nicht wirklich sauber lief. Es ist schräg und teilweise natürlich auch sehr unangenehm, aber das gehört wohl auch einfach dazu.

Nun leben wir offenbar in einer Zeit, in der die Leben herausragender Musiker nochmal als Spielfilm erzählt werden, wobei natürlich immer fraglich ist, wie authentisch und komplett das eigentlich alles ist und überhaupt sein kann, eben weil das Leben kein Film ist und nicht genauso auch erzählt werden kann. Nach den Erfolgen von „Rocketman“, „Bohemian Rhapsody“ und irgendwie auch „Stardust“ war es ja eigentlich sehr hervorsehbar, dass auch das Leben von Elvis verfilmt werden wird. Ich bin nur bestürzt, dass der Film nicht einfach „King“ heißt oder den Titel eines sehr bekannten Songs trägt. Aber immerhin spielt Tom Hanks mit. Ok.

Der Film kommt am 24.06. in die US-Kinos und bis dahin kann man sich nochmal den besseren Elvis-Film anschauen, der da „Bubba Ho-Tep“ heißt und davon handelt, dass Elvis (gespielt von Bruce Campbell) zusammen mit einem schwarzen JFK (Ossie Davis) eine Mumie in dem Altersheim jagen, in dem sie leben müssen. Es ist einer der besten Filme der Welt und da muss dieser hier schon ganz schön was auffahren, um da mithalten zu können. Ach wisst ihr was? Ich zeig euch den Trailer.


1 Comment

TURBOMARCOW (@Fadenaffe) · 18. Februar 2022 at 15:40

In „Elvis“ wird die Geschichte des Kings als Spielfilm erzählt, es ist aber kein „Bubba Ho-Tep“ https://t.co/F8HlK214sR

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