Comicreview: „Saga“ Band 1

Saga[1]Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 02.08.2013
Künstler: Brian K. Vaughan, Fiona Staples
Art: Das berühmte Cross-Cult-A5-Büchlein (enthält “Saga” #1-6)
Seiten: 160
Sprache: deutsch
Preis: 22 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Habt ihr schon mal in der Öffentlichkeit ein Buch umarmt?
Rating: 5 von 5 toten Geisterkindern fanden das großartig!

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Cross Cult, mit ausführlicher Leseprobe.

Manchmal gibt es Comics, an denen kommt man einfach nicht vorbei. Man weigert sich und wehrt sich dagegen, aber es gibt kein Entrinnen. Nicht, dass man die Comics nicht lesen will, weil sie vermutlich schlecht sind, im Gegenteil! Sie sind offenbar so gut, dass alle Welt darüber redet, wie gut sie sind, sie werden mit Preisen überhaupt und jedes lebende Wesen auf dem Planeten möchte einem ans Herz legen, dass man es doch mal liest. Manche Comics sind sogar so gut, dass manche Leute sich dafür bedanken, dass ich es ihnen empfahl, obwohl ich es ja nie las. Das Problem mit so außerordentlich guten Comics ist, dass man irgendwann das kleine Zeitfenster verpasst, in dem man es noch unbefangen lesen kann, ohne zu große Erwartungen zu haben, die vermutlich eh enttäuscht werden. Und dann kam Cross Cult und schickte mir einfach ein Exemplar zur Rezension vorbei.

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Comicreview: „Last Of Us – American Dreams“ – der Prequelcomic zum Spiel

TheLastOfUs_Comic_cvr_rgb[1]Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 31.07.2013
Künstler:  Faith Erin Hicks, Neil Druckmann
Art: Softccover
Seiten: 104
Sprache: deutsch
Preis: 14,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Trotz der für Cross Cult etwas ungewöhnlichen Größe, ist es noch sehr gut hantierbar und öffentlich lesbar
Rating: 3 von 5 Pilzköpfen hätten das gerne gelesen, aber die haben ja gar keine Augen mehr!

Kaufbar bei Amazon(Partnerlink) oder direkt bei Cross Cult, mit ausführlicher Leseprobe.

Natürlich habt ihr schon von „Last Of Us“ gehört, einem Spiel (exklusiv für die Playstation 3) das nicht nur überaus erfolgreich ist, sondern auch total großartig sein soll. Gespielt habe ich es zwar nicht, aber man muss schon blind sein, wenn man nicht zumindest in groben Zügen mitbekommen hat, worum es hier geht. Offenbar nämlich sorgt ein Pilz dafür, dass Geschwüre auf den Köpfen der Menschen wachsen und sie zu zombieähnlichen Wesen werden lassen – aggressiv und unbarmherzig. Die Welt steht am Abgrund und das Spiel verfolgt die Geschichte von Ellie und Joel, wie sie versuchen in dieser von der Seuche zerstörten Welt versuchen zu überleben. Während das Spiel am Anfang noch die Geschichte von Joel erklärt (okay, ich habe ein Let’s Play gesehen), schweigt es sich doch über Ellies Vergangenheit aus, denn diese Aufgabe übernimmt nun der Prequelcomic. Ob es sich hierbei auch wieder nur um mittelmäßige Lizenzware handelt, ob der Comic die Welt des Spiels erweitert und ob er auch eigenständig funktioniert, erfahrt ihr in folgender Review.

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Comicreview: R.I.P.D.

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Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 06.07.2013
Künstler:  Lucas Marangon, Peter M. Lenkov, Randy Emberlin
Art: Hardcover
Seiten: 100
Sprache: deutsch
Preis: 16,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Hardcover von Cross Cult sind Dank des Formats immer wie für die U-Bahn gemacht.
Rating: Zwei von fünf Dämonen können Choreographie vom Ketchup-Song, die anderen haben nicht aufgepasst.

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Cross Cult, mit ausführlicher Leseprobe.

„R.I.P.D.“ wurde ja kürzlich erst mit Ryan Reynolds und Jeff Bridges verfilmt und ich kann leider gar nicht sagen, ob das jetzt erfolgreich war oder eher ein bisschen trivial. Das ist aber auch gar nicht so wichtig, soll es hier doch gar nicht um den Film, sondern viel mehr um die Comicvorlage, bzw. eben den Comic selbst, gehen. Weil ich den Film nämlich auch gar nicht sah, wird das hier keine dieser Review, in der ich beides miteinander vergleiche, sondern mich allein auf das vorliegende Werk konzentriere. Wie ich es fand, ob es tatsächlich gutes Filmmaterial liefert und warum tote Polizisten gute Polizisten sind, erfahrt ihr in folgender Review.

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Comicreview: Pacific Rim – „Geschichten aus dem Jahr Null“ – das Prequel zum Film

PacificRim_DummyCvr_RGBHerausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 02.07.2013
Künstler:  Guillermo del Toro, Mark McKenna, Sean Chen, Travis Beacham, Yvel Guichet
Art: Softcover (enthält “Die neuen X-Men” #3-4)
Seiten: 112
Sprache: deutsch
Preis: 14,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Man gab mir High-Fives in der U-Bahn.
Rating: 4 von 5 Cat 5 Kaijus tanzen den Robot.

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Cross Cult, wo es auch die Leseprobe gibt.

Lizenzcomics, die irgendwie auf einem Film, einem Spiel oder einer Serie basieren, sind ja meistens ein bisschen schwierig. Vielleicht sind sie doof gezeichnet, vielleicht ist die Story fade, möglicherweise fühlt es sich auch einfach nur so an, also wolle man die Kuh noch ein wenig weitermelken. Auf jeden Fall hege ich wirklich nur ganz selten Hoffnungen, anständig unterhalten zu werden. Wie Pacific Rim mich da überraschte und warum der Comic nicht nur sinnvoll ist, sondern auch auf die richtige Art gemacht wurde, erfahrt ihr in folgender Review.

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Comicreview: Chew Band 2 – Reif für die Insel

Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 26.11.2006
Künstler: John Layman, Rob Guillory
Art: A5 Hardcover (enthält die Ausgaben Chew#6-10)
Seiten: 128
Sprache: deutsch
Preis: 16,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Buchform sei Dank kann ich nicht sagen, was sich da besser lesen liesse
Rating: Vier von fünf Gourmetsternen

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Cross Cult, leider ausnahmsweise ohne Leseprobe.

Tony Chu ist Cibobath und das beudetet, dass er Dinge über das erfährt, was er isst. Beisst er in einen Apfel, erfährt er, wo er angebaut wurde, welches Pestizid benutzt wurde und wie der Farmer hiess, der ihn erntete. Isst er ein Stückchen Mensch, erfährt er seinen Namen, erkennt seine Absichten und alles über ihn, was er wissen möchte. Das ist eine ziemlich praktische Fähigkeit, wenn man in einer Welt lebt, in der Hühner und deren Erzeugnisse wegen einer Seuche verboten wurden und man Agent bei der FDA ist, die es sich zur Hauptaufgabe gemacht hat, Vergehen gegen dieses Verbot zu verfolgen.
Welche Aufgaben Tony im zweiten Band der Erfolgsserie bestreiten muss, wie das Wiedersehen mit seinem alten Partner, der ein Hackebeil ins Gesicht bekam und nun ein Cyborg ist, vonstatten ging und wie ich das alles fand, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: The Goon #1 – Krudes Zeug

Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht:  22.10.2008
Künstler: Eric Powell
Art: A5 Hardcover
Seiten: 100
Sprache: deutsch
Preis: 16,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Das Format ist einfach wie dafür gemacht
Rating: Hier fliegen gleich die Augen aus der Zombiepolonaise.

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Cross Cult mit ausführlicher Leseprobe.

„Marco! Lies den Goon“ hiess es immer, als mir Leute Comics empfohlen. „Lies den unbedingt, das ist genau dein Ding!“ Das wusste ich natürlich, kannte ich den Goon doch schon vorher. Allerdings hatte ich mich nie getraut mit der Serie anzufangen, weil ich befürchtete, dass sie mir viel zu gut gefällt und ich dann schon wieder eine eine weitere Serie lese, von der ich nicht lassen kann, wusste ich doch vorher, dass mir der Goon vermutlich außerordentlich gut gefallen könnte. Jetzt habe ich mich aber mal breitschlagen und mir das erste Buch zuschicken lassen – und ja: Der Goon ist so großartig, wie vorher erahnt. Warum genau, wie, woher und wie oft könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: Hack/Slash #6 – Zeit zu lieben, Zeit zu slashen

Originaltitel: Hack/Slash – Volume 6: In Revenge and In Love
Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 14.10.2011
Künstler: Tim Seeley, Emily Stone u.a.
Art: A5 Hardcover (enthält Hack/Slash #18-23 mit den Geschichten „Closer“, „Mind Killer“, „Mad, Mad Mailman“, „Blood Blower“ und „Entry Wound“)
Seiten: 186
Sprache: deutsch
Preis: 19,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Nette Ladies und auf vielen Seiten ein Schlachfest könnten einem merkwürdige Blicke einbringen.
Rating: 4 von 5 angstfressende Würmer fanden das gut.

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Cross Cult mit ausführlicher Leseprobe.

Also wir unsere liebe Cassie zuletzt verließen, hatte sich bei ihr eine kleine Sinnkrise angebahnt, in der sie nun schon voll steckt. Sie mag ihr Leben nicht und gerade nach der Sache mit ihren Eltern möchte sie doch ein wenig normaler Leben, als es momentan der Fall ist. Aber so einfach ist das natürlich nicht, gibt es doch da noch Vlad, ihren hünenhaften Begleiter und Beschützer, der sich aufgrund seines Aussehens natürlich nicht so einfach in die Öffentlichkeit flüchten kann. Außerdem bekommen wir noch Besuch von der Auftragskillerin der Nef-Lords, einer Mischung aus Mensch und Elefant und ein paar alte Bekannte kehren auch zurück. Wie das alles ausgeht, ob das der letzte Band des Mädchens aus den Horrorfilmen ist und wie ich das alles finde, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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§219a!