Der Kurzfilm „Supersymmetry“ sucht die Verbindung des Menschen mit dem Weltraum

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Supersymmetry from Trent Jaklitsch on Vimeo.

Fast wollte ich Kosmos schreiben, obwohl ich nicht genau weiß, warum sich das Wort an dieser Stelle besser anfühlt. Auf jeden Fall ist der Film schwer. Also schwer im Sinne von gehaltvoll, weil es hier nicht nur sehr schön aneinander gereihte Bilder zu sehen gibt, sondern weil die Stimme aus dem Off auch irgendwie versucht, unsere Verbindung zum Weltraum zu ergründen. Sicherlich ist es zu weiten Teilen auch autobiografisch, was Trent Jaklitsch da geschaffen hat, aber irgendwie spricht es auch mich persönlich total an. Vermutlich muss ich das aber noch ein paar mal auf mich wirken lassen. (via)


6 Comments

Frau DingDong · 23. März 2015 at 9:55

Es.ist.absolut.wunderschön.

Vex · 23. März 2015 at 12:10

Kosmos hätte in der Tat besser gepasst. Mikrokosmos -> Makrokosmos.

Marco · 24. März 2015 at 23:45

@Frau DingDong: Ab.So.Lut. 😀

@Vex: Und Marcokosmos 😀 (da verlese ich mich wirklich öfter mal)

ExitMothership · 26. März 2015 at 13:04

Viele, viele Wellen Gänsehaut.

Unbreakable Marco F. (@Fadenaffe) · 23. März 2015 at 9:41

#MindsDelight Der Kurzfilm „Supersymmetry“ sucht die Verbindung des Menschen mit dem Weltraum http://t.co/858tKSAKEh

shortfil.ms · 14. Juni 2015 at 14:48

Supersymmetry

In some way every challenge we face is beautiful.

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