„Because it’s so much fun, Jen! Get it!“ – Tarantino und sein Blut

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Tarantino: Blood from Jacob T. Swinney on Vimeo.

Im vierten und letzten Teil seiner Tarantino-Serie (die restlichen findet ihr hier irgendwo, aber auch in seinem Vimeo-Profil) zeigt uns Jacob T. Swinney Tarantinos Faible für Kunstblut. „Kill Bill“ ist da sicher ein sehr unterhaltsames Gießkannenbeispiel, aber in anderen Filmen war er da wesentlich zurückhaltender. Besonders toll ist der Ausschnitt am Ende des Films, den ich irgendwo, abgesehen von dem Titel dieses Beitrags hier, neulich schon mal irgendwo zitierte. Dort wird er nämlich von irgendeiner Jen gefragt, warum er immer so viel Gewalt zeigen muss und ob man das nicht alles der Vorstellungskraft des Zuschauers überlassen könne. Die Antwort darauf kennt ihr jetzt ja alle. (via)


2 Comments

Thomas Dreber · 21. Mai 2015 at 10:03

Ich bin ein großer Fan von Tarantinos Filme, denn obwohl sie vom Blut triefen, sind sie originell und auf keinen Fall ordinär. Man braucht seine Filme nicht so ernst nehmen und seine echt reiche Phantasie bewundern.
Mein Lieblingsfilm von Tarantino ist „Kill Bill“. Die Anime-Szenen oder z.B das Schwert-Duell sind ein echtes Meisterwerk.
Ich mag keine Gewalt im Kino, aber Tarantinos Filme machen Spaß.

Der Mann Marco (@Fadenaffe) · 18. Mai 2015 at 13:20

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