Im Kurzfilm „Fly Me To The Moon“ brauch ein Fuchs Hilfe nach Hause zu kommen

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Das klingt jetzt niedlicher, als es ist. Tatsächlich ist es eher ein bisschen surreal und mit einem Stil, der mich ziemlich an Mike Mignola erinnert, auch ziemlich hübsch anzuschauen. Vor allem ist es aber einfach nur so, wenn man den Worten des Miklós Felvidéki, der den Film verbrochen hat, Glauben schenken darf:

The story an the design itself was based on a comic that I made during high school. Around that time I started drawing surrealistic short comics with this fox person and one of them was about him waking up on the moon with a hangover. Years later at university we had an assignment to do a pitch for 5 minute animation that is based on a short story. I decided to go back and turn this comic into a film.

Sollte ich mal in die Verlegenheit kommen einen Comic verfilmen zu müssen, den ich zu Schulzeiten zeichnete, werdet ihr vermutlich von Clarence Chlamydomonas erfahren. Aber bis es so weit kommt, muss ich schon ziemlich verzweifelt sein. (via)


1 Comment

Marco (@Fadenaffe) · 11. August 2015 at 13:49

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