Die Aussage dieses Films ist eigentlich total klar: Lippenlesen ist irre schwer. Das kann vermutlich auch jeder bestätigen, der seiner Begleitung auf einem viel zu lauten Konzert mal „VOLLGEILEY“ zugebrüllt hat. Den Kommentar kann man in einer kurzen Pause zwischen den Songs sicher nochmal wiederholen, aber für Gehörlose ist es in dem Gedankenspiel halt immer mitten im Schlagzeugsolo. Nur halt ohne Geräusch. Denn Lippenlesen ist voll schwer.
Eine Firma namens Little Moving Pictures hat den Film produziert, während Rachel Kolb darin auftritt und das ganze präsentiert. Das macht Sinn, wurde der Film doch durch den Artikel „Seeing at the Speed of Sound“ von Rachel Kolb inspiriert, in dem sie genau darüber erzählt. (via)