Und natürlich kennt ihr sogar die Filme, für die sie Puppen produziert hat. Darunter befinden sich nämlich beispielsweise „Coraline“, „Paranorman“ und „Boxtrolls“, arbeitet sie doch für das Studio Laika, das auch schon für mehrere Oscars nominiert war.
In diesem Clip erzählt sie davon, wie sie die Puppenabteilung koordiniert und wie aufwändig es eigentlich ist Puppen für einen Stop-Motion-Film herzustellen, müssen sie sich doch bewegen können, stabil sein und über austauschbare Teile verfügen. Es ist ziemlich spannend, wenn man wie ich, auf Basteleien dieser Art steht. Hoffentlich bin ich langsam mal mit meinem neusten Projekt fertig, das lange nicht so aufwändig wie eine Coraline ist, aber für meine Maßstäbe doch ganz schön schön ist. Dazu aber später mehr. (via)