Ich würde fast behaupten, dass der Fraß von McDonalds das schlimmste ist, was man sich an Systemgastronomie in den Magen schaufeln kann, wobei ich da jetzt auch Burger King, KFC und all den anderen Mist ähnlicher, aber doch gleicher, Art nicht ausschließen möchte. Tatsächlich sieht man diesem Müll auch schon an, was für Müll da mitunter drin steckt und wie müllig es schmeckt. Manchmal ist es aber ganz geil, sich wie David Hasselhoff in diesem einen Video, das wir alle kennen, spät nachts nach dem Feiern noch einen ekelhaften Burger und ein paar labbrige Pommes in den Rachen zu stopfen. Nicht so geil sind dann aber die Blähungen, die drohende Diabetes, die Knorpel zwischen den Zähnen und dieses widerliche Sodbrennen, das einem die Frage aufdrängt, ob es da wirklich wert war und die fiese Curry Wurst von nebenan nicht die bessere Entscheidung gewesen wäre. Da ist zwar auch Mist drin, aber sie tut wenigstens nicht so, als wäre sie kein Abfall.

Und weil ich damit nun anders als andere Blogger jegliche Chance auf eine Kooperation mit diesen Firmen verspielt habe (ich hatte mal eine, war ok, würde ich vielleicht nochmal machen), kann ich sagen, dass die Animation von Matthieu Braccini hier dem Burger nicht gerecht wird, eben weil sie nicht eklig ist, sondern sehr schön. (via)