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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Persönliches

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Haben wir nämlich nicht, weil ich das gestern einfach nicht geschafft habe. Schließlich musste ich ausschlafen, Serien schauen und irgendwann kochen und ich hatte einfach keine Lust. Ja ey, ich bin total im Weihnachtsmodus und ich kann euch echt nicht versprechen, dass hier vor dem neuen Jahr noch irgendwas geht. Vermutlich nicht, aber das Internet ist in der Zeit ja vermutlich sowieso abgeschaltet oder zumindest im Ruhemods.

Jedenfalls habe ich euch alle lieb und ich hoffe, dass ihr bisher schon ein schönes Weihnachten hattet, euch nicht so doll mit der Familie gestritten habt, eine angenehme Alkoholkonzentration im Blut hattet, lecker aßt und dass es genau so weiter geht. Bloß keinen Stress. Stress ist tödlich und lässt uns schneller altern, also immer alles ganz entspannt. Und genau das ist auch mein Tipp für euch für das neue Jahr – Bloß keinen Stress.

Jedenfalls könnt ihr da oben sehen, was ich für eine süße Zaubermaus sein kann. Das allerdings nur, wenn mich der @DrWauMiau für einen Kalender fotografiert, in dem er seine liebsten und lustigsten Twittermenschen (aus Berlin) sammelt. Ich war die 19. Ansonsten bin ich ja auch eher vom Format Brückentroll.

Und sonst…? Guten Rutsch, wa! Aber rutscht nicht aus. (Es liegt ja eh kein Schnee)

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Ich habe ja als Kind schon gerne Modelle gebaut, aber eben auch viel zu selten, weil es damals hauptsächlich Militärkrams gab und mich das halt so gar nicht interessierte. Als ich aber vor 2-3 Jahren in diese Wohnung hier einzog und kein Internet hatte, habe ich mir zum Zeitvertreib das Revell Modell der Enterprise (Constitution Class, ihr wisst schon) geholt und eigentlich will ich euch damit nur sagen, dass mir basteln erstaunlich viel Spaß macht. Es ist unglaublich meditativ und für mich ein Hobby, das zur Abwechslung mal nichts mit Computern und Internet zu tun hat. Es ist aber auch ziemlich zeitintensiv, weil ich da nicht so einfach aufhören kann. Aber es macht Spaß.

Jedenfalls war ich ja damals auf der Jubiläumsfeier zu 50 Jahren “Doctor Who” und habe da irre günstig einen Cyberman geschossen. So geil, so langweilig. Also habe ich ihn in den Farben von Iron Man bemalt und geboren war der Iron-Cyber-Man. Es ist zwar nur ein Paintshop, aber ich habe auch schon Ideen für eine Neumodellierung, die ich langsam mal umsetzen möchte. Außerdem will ich ja auch irgendwann komplett neubauen und Figuren gießen, aber bis dahin ist es wohl noch ein weiter Weg. Hier sind ein paar mehr Bilder, Bitteschön:

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Vermutlich wird der ein oder andere schon mitbekommen haben, dass Comics doch ein Thema sind, dass sich nicht nur durch meinen Blog, sondern auch ein bisschen durch mein Leben zieht. Blöderweise fehlen mir in meinem privaten Umfeld aber ein bisschen die Leute, mit denen ich da drüber reden kann. Sicherlich habe ich schon sehr interessante Gespräche in meinem Comicladen geführt, was auch ein Grund dafür ist, dass ich die Dinger nicht online bestelle, aber es ist ja auch nicht regelmäßig und… ich will doch nur drüber reden!
Interessanterweise geht es aber auch anderen so, weswegen ich ja damals schon am Comicsabbel vom guten Henrik teilgenommen habe, in dem wir locker und wie uns die Schnuten gewachsen sind, über Comics plauderten. Mittlerweile können wir das aber wohl als Prototypen von etwas verstehen, an dem wir dann später herumbastelten und das heute endlich das Licht der Welt erblickt hat: Tok! Tok! Fox! (an dieser Stelle würde ich gerne die passende Website verlinken, aber… wir sind halt noch nicht fertig mit herumbasteln.)

Der Fox ist ein Vlogcast der ganz besonderen Art. Zwar ist die erste Folge aus der Konserve, weil wir ja auch erstmal testen mussten, wie das für uns alles funktioniert, allerdings haben wir für die Zukunft einiges geplant. Vor allem, was auch Zuschauerbeteiligung angeht. Aber dazu dann später mehr, wenn es soweit ist.

Heute möchte ich euch halt nur unser kleines Herzprojekt vorstellen, bei dem die zauberhafte Sarah Burrini (@laburrini – bekannt vor allem durch den Ponyhof), Erbse (@pseudoerbse – bekannt als eine der wenigen nicht belehrenden Veganer), Henrik (@Celilander – bekannt für seine wunderschöne Glatze), Tony (@TonyArmy – bekannt als Hüter des Nordens) und eben ich (@Fadenaffe – es mussten unbedingt fünf sein… keine Ahnung) mitmachen. Und wir plaudern halt. Mal auf hohem Niveau, mal auf ganz niedrigen, aber hoffentlich immer ein bisschen unterhaltsam. In dieser Folge stellen wir allerdings nur uns und ein paar Comics vor. In weiteren Folgen sind dann auch speziellere Themen geplant, wo dann das Cast vermutlich auch nicht vollständig vorhanden sein wird, aber das werdet ihr dann ja sehen.

Bis jetzt könnt ihr uns jedenfalls bei Youtube anschauen, bei Twitter beleidigen oder bei Hitbox boxen, weil wir damit auch was machen werden. Pewpew.

Ganz wichtig: Das irre coole Intro stammt vom Bengt, der auf seiner Seite (sie ist nicht kaputt, sie sieht so aus) ganz viel Gratismusik hat, die auch wirklich gut ist. Schaut doch mal bei ihm vorbei und ladet euch alles runter!

Auf der re-publica sprach ich noch darüber, dass man ja auch mal was mit Youtube machen müsste, kam aber ziemlich schnell zu dem Schluss, dass ich dafür eigentlich nicht telegen genug bin. Und dann kam der Henrik vorbei (ich stellte ihn euch ja kürzlich schon mal vor) und lud mich und den guten Tony zu einem Comictalk ein, der dann auch noch live bei Youtube gestreamt werden sollte.

Das war gestern und es hat super viel Spaß gemacht. Oben könnt ihr das komplette, knapp 2-stündige, Video sehen, in dem wir über unsere Leidenschaft plaudern, wie wir dazu kamen, was wir über manche aktuellen Entwicklungen denken und gegen Ende auch noch ein paar Perlen vorstellen. Ob ich jetzt eine Youtubekarriere anstrebe, kann ich aber nicht sagen. Dazu muss ich erstmal meine aufgezeichnete Stimme und vor allem den Dialekt dazu verkraften.

Und dieser Jemand heißt Henrik (don’t give him the D), ist einer der sympathischsten Menschen im Internet (das könnt ihr beispielsweise bei Twitter (@Celilander) oder an vielen anderen Stellen im Internet verifizieren) und hat in einem dieser Video-Logs (die Kids heutzutage nennen das Vlogs) angemerkt, dass er diesen kleinen Blog hier ziemlich schnafte findet. Allerdings muss ich ja mal zu einigen haltlosen Vorwürfen Stellung nehmen, die er da von sich gibt!

Ick bin ja keen Berliner ey, ick leb’ da nur! Original Comic ja nehmlich aus Brannburch!

Allerdings möchte ich auch kurz nochmal die Gelegenheit ergreifen und euch sagen, wie das mit der Vermarktung hier eigentlich funktioniert, weil er sich da auch nicht so richtig sicher war. Es ist nämlich tatsächlich so, dass ich jetzt mal testweise da rechts in der Sidebar den Paypal-Spendenbutton eingefügt habe, den jeder ohne jegliche Vorteile benutzen kann oder eben nicht. Bisher halt gar nicht, aber das ist voll okay, weil sich dadurch vermutlich in keinster Weise irgendwas ändern würde und vermutlich kommt der eh bald wieder weg.
Ansonsten gibt es hier öfter mal gesponserte Reviews, wo aber auch keine Kohle fließt und ich eben die Comics bzw. Bücher als Rezensionsmaterial bekomme. Natürlich kaufe ich auch viele Comics, die ich dann reviewe (ich nenne das nie Rezension, weil es das nie ist, aber das muss man ja den Partnern nicht unbedingt verklickern, wa?), aber da steht dann nie drunter, dass es gesponsert ist. Ihr versteht das Prinzip sicher.
Ansonsten gibt es hier manchmal auch sogenannte Adervtorials, was dann prinzipiell Werbeartikel sind, für die ich dann ein bisschen Geld bekomme. Das ist natürlich ziiieeemlich nett, aber eben zur Zeit auch ziemlich selten. Als ich bis vor ein paar Jahren noch in der Ausbildung war, konnte ich mir damit mein unglaublich mageres Gehalt aufbessern, was mir vermutlich das Leben gerettet hat. Heute habe ich einen richtigen Job und bin darauf nicht mehr wirklich angewiesen, obwohl es schon ein nettes Zubrot wäre, ich da aber nicht mehr so hinterher bin. Wenn mir da etwas zufliegt und es in allen Belangen passt (das heißt thematisch (das ist sehr selten der Fall), inhaltlich (also dass ich da irgendwie einen netten Artikel draus stricken kann) und eben auch finanziell (also dass der Preis stimmt, dass ich meinen mehr oder minder guten Namen für das Produkt hergebe), mache ich das schon mal gerne – aber wie gesagt. Vermutlich habt ihr selbst mitbekommen, dass das nicht so oft der Fall ist.
Blöd sind an der Stelle vielleicht auch die mir selbst auferlegten Regeln: Beispielsweise möchte ich nicht für Alkohol werben, weil meine Leser durchaus auch minderjährig sein können. Tatsächlich wäre mir ein Minderjähriger, der sich dann eine Flasche Schnaps organisiert, weil ich hier dafür geworben habe, schon zu viel. Ich hab das mal gemacht und ich fand mich dann selber doof, aber wie schon gesagt war das Geld während der Ausbildung wirklich hilfreich.
Rasierschaum würde ich aber auch nie machen, weil ich Rasierschaum wirklich nicht interessanter machen kann, als er ist.
Oder wie mein Gesicht beim Rasieren aussieht.
Oder irgendwas mit Jokounklaas oder wie diese siamesischen Zwillinge heißen. Furchtbar.
Und wenn jetzt jemand mit “Aber diese ganzen Horrorfilmtrailer immer…” kommt. Ja Horrorfilme sind ja auch geil! Sich wegen Schnaps vollkotzende Teenager aber eben nicht.

Und genau deswegen macht mir das gerade auch wieder mehr Spaß. Ich hatte zeitweilig ein kleines Tief, in dem ich viel zu viel Druck verspürte, immer mehr Besucher brauchte und mich schlecht fühlte, wenn es wieder weniger wurden. Jetzt habe ich alle Statistiktools ausgeblendet, mache nur noch, worauf ich Lust habe oder eben gar nichts, wenn ich mal keine Lust habe, lebe wesentlich entspannter und habe trotzdem einen Blog, den offenbar mindestens Henrik mag. Und damit bin ich zufrieden, immerhin habe ich ja nicht einmal aufbereitete Mediadaten. Dafür gibt es morgen wieder einen Trailer zu einem ekligen Horrorfilm und keine Werbeposts über Rasierschaumschnaps. Versprochen!

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Nein.

Also.

Doch.

Also eigentlich wollte ich das hier ja schon am Sonntag geschrieben haben, aber es gab einfach nichts erwähnenswertes zu erzählen. Ich aß halt keine Süßigkeiten, kaufte keine und habe sogar den ein oder anderen Hieper überstanden. Wie so ein richtiger Erwachsener habe ich mich dann nicht dazu hinreißen lassen, ein Kilo Kekse zu essen, sondern vielleicht mal eine Banane oder eine Scheibe Filinchen, zu essen. Ich glaube das ist ganz gut und vielleicht behalte ich das auch bei.
Heute allerdings brachte der Chef Kuchen mit ins Büro und weil das auch ein bisschen Geburtstagskuchen war, musste ich ja ein kleines Stück essen. Ich wusste halt bis dahin noch nicht, dass das genau richtig war, weil es im Büro heute so irre stressig war, dass ich gar nicht zum Mittagen kam und eigentlich von genau dem Kuchen und einem alten, klebrigen Bonbon, das ich in meiner Jackentasche fand, zehren musste. Aber da hält sich mein schlechtes Gewissen auch echt in Grenzen, zumal heute genau so ein Tag ist, an dem ich mich in eine Decke gekuschelt vor den Fernseher setzen würde, während ich eine Packung Ben&Jerry’s in mich hineinschaufle. Aber vermutlich sind das genau die Prüfungen, die man bestehen muss.

Und außerdem ist fettarmer Joghurt mit Kirschen mindestens genauso gut. Eigentlich sogar besser. Auch, wenn ich nur immer wieder sagen kann: Nichts auf dieser Welt ersetzt Schokolade.
Aber die Eierpuffer, die ich mir am Sonntag gemacht habe, waren echt nahe dran.

Aber bald ist ja Ostern und da ist das eiserne (okay, eher Aluminium) Verzichten ja auch endlich wieder vorbei. Da darf ich auch mal unter der Woche eine Kleine Süßigkeit essen. Hoffen wir nur, dass es nicht mehr so eskaliert, wie in den letzten 29 Jahren.

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Leider ist genau das Gegenteil der Fall. Ich hatte ja am Dienstag Geburtstag (vielen Dank nochmal für die zahlreichen Glückwünsche!) und eine Regel beim Fasten ist ja (zumindest, wenn man Kathole ist und für jede Regel eine Ausnahme hat), dass man an Geburtstagen nicht fasten muss. Und weil ich ja auch noch über meinen Geburtstag verreist bin und es im Ausland ja immer die spannendsten Süßigkeiten gibt… jedenfalls bin ich vielleicht doch nicht so stark. Aber Pannenkoeken muss man in Holland schon gegessen haben, wenn man mal da war. Und dann fand ich auch noch diesen Laden, wo die leckersten Süßigkeiten der Welt, nämlich Reese’s, verkauft werden, fand… also im Urlaub muss man vielleicht auch nicht so sehr fasten. Dafür habe ich mich an meinem eigentlichen Betrugstag gestern total zurückgehalten und eigentlich gar nichts Süßes gegessen, in der Hoffnung, dass es das irgendwie ausgleicht.

Aber jetzt sind es ja auch nur noch zwei Wochen und vielleicht halte ich die mal ohne zu schwächeln durch. Das wäre schön und auch, wenn es unrealistisch ist, bin ich doch guter Dinge. Vor dem Urlaub hat es ja auch irgendwie geklappt und so richtig daneben benommen habe ich mich ja in Amsterdam auch nicht. Auf jeden Fall nicht so schlimm, wie sonst, wenn ich da kein Auge drauf habe, was ich so für Kram in mich hinein schaufle.

19 Mrz
2015
2

Amster-damn

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Jedenfalls bin ich ja jetzt quasi wieder da und überlege gerade, wie und ob ich die Eindrücke aus Amsterdam in einen schnieken Artikel verpacke. In das Telefon verbaute Fotoapparate sei Dank habe ich ja auch das ein oder andere Bild mitgebracht, das ich euch ja noch zeigen möchte, die ich halt auch noch nicht auf Instagram veröffentlicht habe. Aber dazu halt später mehr, wenn ich mal Zeit und Muße habe.

Aber eigentlich ist dies hier nur ein kleiner Reminder an mich selbst, dass ich das noch machen wollte, und eine kleine Info an euch, dass es hier morgen oder übermorgen oder über-übermorgen wieder wie gewohnt weiter geht. Oder wie man in meiner Familie zu sagen pflegt: Heute nicht, morgen. (Das Komma ist hier variabel – je nach Laune).

Bis dahin aber noch die coolste Version der Freiheitsstatue, die ich jemals außerhalb der USofA gesehen habe (weil ich ja auch noch nie in den USofA war.)

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Jetzt bin ich schon 29, oder wie mein Papa neulich sagte “Fast schon 30!”, und hätte nie gedacht, dass ich es mal bis in dieses Level schaffen würde, weil mich die meisten Spiele ja doch irgendwann langweilen. Bis zum Endgamecontent ist es noch eine Weile hin, aber der Weg dahin macht gerade erstaunlich viel Spaß, sodass ich vermutlich erstmal noch eine Weile aufleveln werde, bevor ich mich an die harten Quests wage.
So vor zehn Jahren dachte ich noch, dass es bis 29 ja noch ewig dauert und dann ist die Zeit doch wieder wie im Fluge vergangen. Wie es damals halt auch die anderen 29-jährigen immer gesagt haben. Aber so ist das wohl, wenn man eher im Moment lebt und jeden Tag auf’s neue bestreitet.

Vielleicht sollte ich doch langsam mal über eine Altersvorsorge nachdenken.

Aber nicht heute. Denn heute ist nicht nur wieder St. Patricks Day, sondern auch mein Geburtstag, was bedeutet, dass ich den heutigen Abend wohl in einem Pub in Amsterdam verbringen werde. Aber über eure Glückwünsche würde ich mich morgen dann trotzdem sehr freuen. 😀

DANCING_COOKIE[1]

Die Woche lief bisher eigentlich erstaunlich gut. Sicherlich kommt ab und zu noch der Hieper auf Süßigkeiten (vor allem auf Cookies!), aber mittlerweile fühle ich mich echt stark genug, dass ich dem auch ganz gut widerstehen kann. Okay, es ist die Woche aber auch schon vorgekommen, dass ich mal mein Filinchen in die Nutella getunkt habe (höhöhööhööhö) und am Freitag aß ich auch ein Stück von dem Kuchen, den ein Kollege mitbrachte. Aber die Frage, ob ich noch ein zweites möchte, verneinte ich ganz selbstbewusst und war dann sogar ein bisschen stolz auf mich.

Kritisch wird es jetzt nur vermutlich kommende Woche, weil ich morgen in aller früh in den Urlaub fliege. Gut, es ist ein Sonntag und Sonntage sind ja meine Betrügertage und Reisen müssen von Süßigkeiten begleitet werden. Aber ausländische Süßigkeiten sind halt auch immer interessant, weswegen die Zeit da vielleicht wieder ein bisschen schwieriger wird. Das Gute ist aber, dass ich am Dienstag Geburtstag habe und ich ja bereits letzte Woche festgestellt habe, dass man an Geburtstagen nicht fasten muss, vor allem nicht an den eigenen, weswegen ich mich da artgerecht mit Kuchen, Keksen und anderen Köstlichkeiten vollschlagen werde, bis ich vielleicht Diabetes bekomme.

Am Donnerstag komme ich übrigens wieder und ich habe hier blogtechnisch gar nichts vorbereitet, weswegen ihr jetzt die nächsten Tage mal auf meinen Unsinn verzichten müsst. Aber das kriegen wir schon hin. Ich entschuldige mich dann mit ein paar schönen Fotos, okay?

MUTABOR – Amsterdam – 1997 from MUTABOR – Offizieller Kanal on Vimeo.

Ich habe übrigens ganz vergessen zu erzählen, wo es hingeht! Wir werden nach Amsterdam fahr’n! Einfach so! Über’n Damm karr’n!