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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Tag Archives: Star Trek

Produziert von Bioware Also ich weiß auch nicht, woran mich das erinnert. Vermutlich einfach an jedes aktuelle Sci-Fi-Franchise, aber eben nicht an Star Trek, wären da am Ende nicht die paar Töne, die die bekannte Melodie anstimmen. Ich will hier auch gar nicht über die erschreckend futuristische Brücke sprechen, die einfach viel zu modern und riesig aussieht, oder über diese komische Beleuchtung oder diese Aliens, die wieder keiner kennt, oder über keine Ahnung… lasst uns einfach nicht davon reden, dass man es nicht mit “Star Trek” verwechseln könnte, wenn man es nicht wüsste. Lasst uns lieber auch nicht darüber reden, dass das übrigens Klingonen sein sollten, wie es übrigens auch Klingonen im “Star Trek”-Versuch von JJ Abrams sein sollten. Puh.

Lasst uns lieber über Michelle Yeoh reden. Wenn da nicht ein paar coole Wire-Fu-Moves kommen, bin ich neben meiner zu erwartenden Enttäuschung (It’s “Enterprise” all over again!) nämlich auch noch ziemlich traurig.
Die Serie startet dann irgendwann im Laufe des Jahres auf CBS und eben auch auf Netflix und Doug Jones hat vermutlich auch wieder niemand erkannt.

Der Soundtrack von “Tron: Legacy” stammt ja bekanntlich von Daft Punk, wodurch er besser wurde, als es der eigentliche Film leider war. Zumindest war er ziemlich hübsch und hörte sich gut an, aber sonst war da nicht so viel los. Ganz ähnliche Probleme hatte allerdings auch der erste “Star Trek”. Allerdings sah er komisch aus, war inhaltlich irgendwie schwierig, aber dafür waren die Geräusche irgendwie cool. Und am Ende ist es ja doch “Star Trek”, also geht das schon irgendwie klar. Irgendwie.
Nun gibt es aber Patrick Collins, der den Film auf 22 Minuten zurechtgestutzt und eben mit dem Soundtrack von “Tron: Legacy” unterlegt hat und ich möchte an dieser Stelle gerne den lieben Gilly zitieren, der es total treffend zusammengefasst hat, wenn er schreibt:

Oh boy, oh boy, oh boy.

Patrick kann ich aber auch nochmal zu Wort kommen lassen:

A 22 minute Recut of ‚Star Trek-The Motion Picture‘ set to Daft Punk’s modern original score for ‚Tron: Legacy‘. I always thought the two film’s scores were very reminiscent of one another and I wanted to use that to give this recut a more updated feel while still maintaining some aspect of the pacing and staging of the original (very long) film and it’s big special effect scenes.

Oh boy. Es ist leider wirklich mega gut und gibt dem Film nochmal ein ganz frisches Feeling. Es ist so großartig, meine Fresse. (via Gilly, mit dem ich schon einen Star-Trek-Marathon plane. Also ich plane ihn und er weiß noch nichts davon. Also, es ist eine Idee, die ich hatte. Es wird Kaffee geben.)

Mittlerweile müssten wir ja eigentlich alles über das Beamen, den Warp-Antrieb und Replikatoren wissen, was es da so zu wissen gibt. Aber die Mathematik in Star Trek? Ich hatte durchaus auch immer das Gefühl, dass es da noch viel zu ergründen gibt. Hier sitzen nun zwei Leute zusammen, die tatsächlich unterschiedlicher nicht sein könnten. Der eine ist ein Trekkie, wie er im Buche steht (und ein kleiner Besserwisser, aber das liegt wohl einfach an der Rolle im Gespräch) und der andere findet die neuen “Star Trek”-Filme und sogar “Mission Impossible” gut, ist also kein wirklicher Trekkie.

Nun versucht der eine dem anderen das Thema irgendwie nahe zu bringen und es ist tatsächlich interessant! Es wird die Fortpflanzungsperiode der Tribbles ergründet und eben auch, dass es ein Trugschluss ist, dass immer nur die Red Shirts sterben. Außerdem sind die beiden auch irgendwie so knuffig, dass es echt Spaß macht, ihnen zu zuhören. (via)

Es ist schon etwas älter, so eine Woche ungefähr, erreichte mich aber erst jetzt, weil ich letzte Woche Sonntag nämlich noch so halb verkatert auf dem Sofa herumlag und von einer Ohnmacht in die nächste fiel (Geburtstagsnachwehen, ihr kennt das). Da stand mir weniger der Sinn nach der Maus, sondern eher danach, meinen Flüssigkeits- und Elektrolytehaushalt auf ein adäquates Niveau zu bringen.

Aber tatsächlich schalte ich immer noch gerne bei der Maus rein, weil man halt immer irgendwas lernen kann – und sei es nur das schmunzeln über Käpt’n Blaubär.

Und nun bringen die einfach klingonisch ins Spiel und erinnern uns daran, dass die Sendung mit der Maus halt immer noch eine der tollsten und relevantesten Kindersendungen ist. Und auch, wenn man das als Erwachsener nicht mehr regelmäßig anschaut, ist es doch ein wohliges Gefühl zu wissen, dass es das halt immer noch gibt und hoffentlich für immer da sein wird. (via)

Okay, okay, es sind zum Einen nicht alles Raumschiffe (“Deep Space Nine”) und es stammen auch nicht alle aus “Star Trek” (die Andromeda), aber wer will da meckern, wenn man sich auch einfach ein paar tolle Raumschiffe anschauen kann? Mit dabei sind natürlich auch so wundervolle Raumschiffe, wie die Defiant, die Excelsior und die Prometheus, aber auch so eigenartige Dinge, wie die Yeager. Warum auch immer. Besonders schön ist dann ja der Größenvergleich zur Walsonde aus “Star Trek IV” oder zur V’Ger Cloud aus dem ersten Teil. (via)

Falls ihr noch eure Google Cardboxes habt, wäre das der Moment, sie mal wieder zusammen zu falten und euer Telefon hineinzuschieben, denn hier kann man sich ein paar Enterprise in quasi sowas wie VR anschauen. Das ist ziemlich nett und auch, wenn es qualitativ durchaus ein bisschen zu wünschen übrig lässt, ist es doch erstaunlich, dass das sogar offiziell von CBS kommt. Gut, immerhin kommt auch eine neue Serie, aber für solchen Fanservice sind sie ja nun wirklich nicht bekannt. (via)

Der Herr mit der stattlichen Haarpracht heißt nämlich CaptainMeatshield und hat hier nicht nur das Intro zu TNG metallisiert, sondern auch Parts aus den Soundtrack von “First Contact” übernommen, der dieser Tage sein 20-jähriges Jubiläum feierte. Offenbar heißt das, dass ich das letzte Mal mit 10 Jahren im Kino saß und wirklich Spaß hatte (okay, “Nemesis” ist auch geil). Es ist lange her. (via)

OH ICH FREU MICH SCHON SO, wenn Star Trek dann endlich auf Netflix landet und ich nicht mehr rausgehen muss, weil ich das Universum von meinem Sofa aus neu erkunden kann.
Nun hat JogWheel erst kürzlich einen Voyager-Marathon durchgezogen und festgestellt, dass die Crew der Voyager sehr, sehr, SEHR oft die Wortgruppe “Some kind of…” benutzt, oder alternativ auch gerne mal “… of some kind”, was zwar anders, aber genauso dämlich ist, weil er hier sagt, dass das Schreiben für Faule ist. Das mag durchaus sein, ergibt am Ende aber ein Video, bei dem ich erschreckend oft die einzelnen Episoden erkenne. Das ist ein bisschen gruselig. (via)

“Lose yourself” hätte durchaus auch gepasst, geht es doch darum, Chancen zu nutzen, was ja auch irgendwie eine der nicht ganz unzähligen Erwerbsregeln der Ferengi ist (obwohl sie eher als Vorschläge zu betrachten sind). Aber solange man Quark sagen lassen kann, dass seine Moogie die Kleidung ausziehen soll, ist das wohl auch so sehr in Ordnung. (via)

Die hohen Künste waren ja auch immer ein sehr genutztes Thema bei “Star Trek”. Sei es nun die Malerei oder das Musizieren, zumindest Data hat auf dem Weg die Menschlichkeit zu entdecken alles mal irgendwann probiert. Nick Bertke, hat die Gesänge der beiden nun in einen Remix gepackt und ein bisschen mit Autotune verfeinert, um sie dann mit einem echt netten Video garniert zu präsentieren. Ich verneige mich vor dieser Nerdiness.

Data & Picard is my tribute to one of the greatest TV series of all time. It is an original track featuring the voices of Captain Picard (Patrick Stewart) and Commander Data (Brent Spiner), accompanied by a music video I shot entirely in my living room with a green screen and lights. The track opens with the Klingon Victory Song, followed by a remix of Data singing Che Gelida Manina in the episode ‘In Theory’. This episode was the first ever to be directed by Patrick Stewart and I didn’t realize this until after the track was finished.

Ich freu mich so, dass alle “Star Trek”-Serien bald auf Netflix verfügbar sein werden. (via)