Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Category Archives: Musik

“In space no one can hear you scream” ist nur korrekt, wenn der Schrei nicht gerade als Radiowelle übertragen und von jemandem gehört wird. In der oben eingebetteten Playlist, die die NASA zu Halloween veröffentlichte, hören wir also zu Radiowellen konvertierte Geräusche, die verschiedenste künstliche und natürliche Quellen so von sich geben. Und würde ich jetzt DJs kennen, würde ich nun spacige Dance Tracks verlangen. Weil ich aber keine kenne, kann ich nur drum bitten: Kann ich bitte spacige Dance Tracks bekommen? Wir könnten eine Party dazu schmeißen und sie “Space Night” nennen. Wer sich spacig verkleidet kommt bis Mitternacht gratis rein. Es wird einen Shot namens “Moonshine” geben (hauptsächlich Wodka, macht aber nicht blind), aber kein Schwarzlicht. (via)

Jurgen Otto, auch bekannt als der Peacockspiderman hat die Balztänze von über 50 Pfauenspinnen mit “Stayin’ Alive” von den Bee Gees kombiniert. Weil es einfach Sinn macht.

A short compilation of 51 Australian peacock spiders. I filmed these and few additional ones that I didn’t find space for in this clip over the last few years. Thanks to Universal Music for allowing me to use the Bee Gees track. I often thought it is the perfect tune for letting peacock spiders dance to, and I am glad I finally got around to combining the two.

Es macht nämlich deshalb Sinn, weil sich das Männchen quasi die Seele aus dem Leib tanzen muss, um dem Weibchen zu gefallen, weil es sonst einfach gefressen wird. Interessanterweise ist es aber wohl auch so, dass die Weibchen mit jeder Paarung anspruchsvoller werden, was bedeutet, dass man wohl am besten immer direkt von Anfang an sein Besten geben sollte. So deep. (via)

Ist das ein Werbespot? Ich weiß es nicht. Es ist auch sehr egal, da ich einfach romantisch entzückt bin. Ist es das, was die Klischeefrau beim Schauen von “Dirty Dancing” empfindet? Diese zarte Liebe, diese Bewegungen, diese… sind das echte Muskeln? Ich befürchte, dass das echte Muskeln sind. (mit Gruß und Dank an Daniel)

“I’m Dead Inside” ist ein sehr toller Song mit einem ebenso tollen Video von Dan Britt, in dem er sich mit dem innerlichen Tod seines Protagonisten auseinandersetzt, was sicherlich ein Zustand ist, in dem sich jeder schon mal irgendwann befand. Tatsächlich ist der Song ziemlich catchy in seinem 80s Pop, was das ganze nur noch eigenartiger, aber irgendwie auch nachvollziehbarer macht. Es ist merkwürdig. Ich mag es. (via)

Was nämlich nicht so viele wissen, ist, dass John Carpenter nicht nur ein ziemlich guter Regisseur, sondern auch ein ziemlich guter Musiker, ist. Daher macht er öfter mal ziemlich gute Musik, wie hier beispielsweise zu seinem Film “Christine” (der von 1983 nach einem Buch von Stephen King – der mit dem Auto). Allerdings geschah das mitsamt dem Video nicht damals, sondern erst kürzlich!
Vielleicht passt das erstaunlich gut mit der Veröffentlichung von “It” zusammen, allerdings hat er auch einen Plattenrelease am Horizont (“Anthology: Movie Themes 1974-1998”), dessen Tracklist sich wie ein ziemlich geiles Film Festival liest. (via)

Wie absurd lustig das ist! Der Youtuber Chetreo hat nämlich zu den ersten vier Episoden der dritten Staffel von “Rick and Morty” musikalische Remixe gebastelt. Diese Tracks fassen jetzt aber nicht die Folgen zusammen, sondern konzentrieren sich auf einen ganz besonderen Scherz und schlachten ihn aus, wie sonst nur Pickel Rick irgendwelche Rattenkadaver. Natürlich wird hier super viel Auto-Tune benutzt, aber das liegt wohl einfach in der Natur der Sache. (via)

Wikipedia sagt, dass “Heroes” eins der wenigen international bekannt gewordenen Lieder über die Berliner Mauer sei.
Tatsächlich habe ich aber gerade Lemmy schon wieder sehr vermisst. Wenn man allerdings Motörhead ganz laut hört, ist es ein bisschen, als sei er noch da.

Tatsächlich macht Andrew Huang damit sogar ziemlich gute Musik, wenn man ein bisschen auf psychedelische Dinge steht und sich mit dem Kosmos verbunden fühlt. Es erinnert ein bisschen an das Intro von “Doctor Who”, aber auch an das von “Outer Limits”, macht Spaß und ist ein ziemlich witziges Projekt, da ja jeder sonst vermutlich den Hauswart rufen würde, wenn die Heizung so ekelhaft nervige Geräusche macht. So am Minute 2 geht es los. (via)

Wie bescheuert auch einfach das Orignal schon ist. Wieso wurde sowas so erfolgreich?
Dieser Edit hier ist aber großartig, eben ob der Bescheuertheit des eigentlichen Songs. Der Edit stammt von Retro Miami Nights und irgendwie ist es doch sehr offensichtlich, aber dennoch schön. (via)

Ich liebe David, das ist vermutlich kein Geheimnis (wir sehen uns im April in Berlin, Sugar!), aber jetzt bekommt jeder nochmal die Gelegenheit sich erneut in ihn zu verlieben. “Inferno” ist nämlich eigentlich auf dem Soundtrack für “Guardians of the Galaxy Vol. 2”, hat nun aber für den anstehenden Heimkinorelease am 22. August ein großartiges Video bekommen, in dem nicht nur The Hoff himself, sondern auch große Teile des Casts (exklusive Bradley Cooper und Vin Diesel, dafür inklusive James Gunn) mitspielen. Es ist so wunderbar!
Keine Ahnung, von welchen times of hardship the Hoff hier spricht, in denen wir uns daran erinnern sollen, dass wir alle Groot sind, hat dieses Video doch alles ein bisschen besser gemacht. (via)