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Tag Archives: Supergirl

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Ganz genau heute erscheint ein Comic mit dem Titel “DC Unvierse: Rebirth #1”. Normalerweise berichte ich ja nicht gesondert über Einzelhefte, aber dieser hier ist schon etwas Besonderes, da das der Startschuss für grundlegende Änderungen bei DC Comics ist, die das bisherige DC-Comic-Universum grundlegend verändern sollen. In den letzten Wochen und Monaten wurde schon einiges an Informationen preisgegeben, es wurde viel gemutmaßt und eigentlich waren auch die Reaktionen von Lesern und Fans sehr vorhersehbar: Die meisten finden es, gelinde gesagt, sehr doof.

Der Sinn von so einem Reboot (man soll es nicht Reboot nennen, sondern Rebirth und da waren die Schöpfer des Comics auch sehr strikt) ist es ja meistens, das ganze Chaos ein wenig durchzurühren, um das ganze für Neuleser ansprechender zu machen, Serien zu beenden, neue zu starten und am Ende noch ein bisschen mehr Geld zu verdienen. Tatsächlich ist gerade der letzte Punkt bei diesem Reboot von DC sehr stark spürbar, aber dazu später mehr.

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Mit “Filmdingen” meine ich jetzt Filme und Serien. Irgendwie ist mir da einfach nichts anderes einfallen wollen, obwohl ich weiß, dass es da einen Begriff für gibt. Kennt ihr das, wenn euch das Offensichtliche einfach nicht einfallen will? Es ist wie ein Niesen, das einfach nicht kommen will. Man weiß, dass es den Kontext vermutlich um 100% verbessern würde, allerdings kratzt man mit allen Alternativen nur an der Oberflächliche der Großartigkeit. Das Potential ist da, aber man kann es einfach nicht ausschöpfen…

Genau, wie DC das gewöhnlich mit seinen Filmdingen tut.

Okay, es ist nicht alles scheiße, allerdings ist vieles wirklich kaum zu ertragen. Vielleicht, vermutlich sogar höchstwahrscheinlich, gehe ich mit dem ganzen Kram sehr hart ins Gericht, aber die Messlatte hängt eben auch sehr hoch und das Ergebnis ist manchmal wirklich sehr, sehr schlecht.
Der Mashup-Trailer, den jemand namens UltraSargent hier aus verschiedensten Bewegtbildern (könnte dies das gesuchte Wort sein?) des DCCU gebaut hat, sieht allerdings wirklich sehr nett aus. Irgendwie ist das ja auch der Plan von DC, aber… darüber will ich lieber nicht nachdenken. (via)

Weiß ich aber nicht, ob das so wirklich gut ist. Während wir im letzten Trailer ja noch allerhand Unsinn ertragen mussten, hat man hier drauf verzichtet und uns noch ein bisschen mehr Kapow und Krawams reingepackt, wobei ich jetzt aber auch ein bisschen gebrannt bin und nicht weiß, wie ich das finden möchte. So richtig toll ist das alles nämlich immer noch nicht, obwohl ich vielleicht schon ein bisschen gespannter bin. Ein kleines bisschen aber nur. Wir aber sowieso davon ausgehen, dass ich mindestens die erste Folge eh schaue und es dann kacke finde. Ähnlich wie bei “Arrow”, das ich noch ein paar Folgen weiterschaute, aber dafür ganz genau wie bei “Flash”. (via)

Zuerst dachte ich noch, dass das eine Parodie sei, wie neulich der Black-Widow-Film, aber die von CBS meinen das wirklich ernst! Es tut richtig weh, was für ein Käse das ist und ich frage mich, warum sie das nicht schon in den 90ern ausgestrahlt haben, wo es ganz offensichtlich auch entwickelt wurde. Es ist so… kitschig und ekelhaft, dass mir die sechs Minuten Trailer hier schon zu viel waren. Zum Glück ist das aber so praktisch zusammengeschnitten, dass ich jetzt nicht mehr den Piloten sehen muss, ich aber trotzdem das Gefühl habe zu wissen, worum es geht. Ich glaube diese Serie setze ich auch mal aus. (via)

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CBS macht ja nach “Arrow” und “The Flash” jetzt auch eine Fernsehshow zu “Supergirl”, auf die ich mich ja schon ein bisschen freue. Okay, ich freute mich auch sehr auf “The Flash”, fand das dann aber alles irgendwie kacke, sodass ich es nicht einmal bis zur zweiten Folge schaffte und das jetzt auch im Fernsehen immer wegschalte, aber “Supergirl”, da bin ich schon gespannt. Ich mochte die Comics im New 52, die ich auch eine Weile las, aber dann aufhörte, weil sie ständig in irgendwelchen Crossovern auftrat. Die Schauspielerin, die die Figur verkörpern wird, heißt Melissa Benoist und hier können er wir sie schon mal in ihrem neuen Outfit sehen.

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Und ja, es ist ziemlich okay. Es ist sehr klasssich, wie in den alten Filmen damals, wirkt aber doch recht heroisch. Verantwortlich dafür ist Colleen Atwood, die eben auch schon die Kostüme für “Arrow” und “The Flash” machte, aber das aktuelle aus den Comics finde ich dann ja doch noch ein bisschen cooler.

Aber gut, so ein Röckchen hätte der auch nicht geschadet, aber das mit dem Kragen finde ich in der aktuellen Comicversion schon wesentlich stylisher. (via)

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Die Rede ist natürlich völlig unmissverständlich von Supergirl, die hier in dem Fanfilm allerdings ein bisschen anders daher kommt. Hier ist sie mehr ein jugendlicher Drifter ohne Ziel, aber mit guten Vorsätzen, die besagen, dass sie für niemanden arbeiten will. Vor allem nicht für das Militär. Wenn dieses sie aber wegen eines bevorstehenden außerirdischen Problems anspricht, ist sie sie doch ganz Ohr, zumal auch ein alter Bekannter mit von der Partie ist. Der halt auch ein bisschen anders ist, als wir ihn kennen.

 vimeodirekt

Die Kampfszenen sind cool und dieser Fanfilm ist tatsächlich besser, als so manch anderer Supergirl-Film, den wir so kennen. Generell würde es mal wieder Zeit für mehr weibliche Superheldenaction in den Kinos und mit dem momentanen Bestreben DCs auch mal ein paar Filme in die Kinos zu spülen, stehen die Chancen tatsächlich nicht so schlecht. Nicht gut, aber auch nicht schlecht. (via)

“Man Of Steel” ist natürlich so ein Ding, nach dem wir uns schon alle gehörig die Finger lecken. Allerdings darf man auch nie die Animationsecke von DC vernachlässigen, weil die wirklich manchmal Titel haben – hui. Allein “Batman: The Dark Knight Returns” ist so ein Oberhammer. Ich habe den zweiten Teil davon noch nicht gesehen, aber der erste war großartig und toll an der Comicvorlage.
Dieser Film hier basiert auf einer Arc aus “Action Comics” von Geoff Johns und Gary Frank und zeigt uns Superman und Supergirl, wie sie gegen einen der fiesesten Schurken antreten müssen – Brainiac. Es gibt auch ein paar bekannte Sprecher, aber die kenne ich alle nicht und vernachlässige das hier einfach. Viel wichtiger ist: Yeah. Ein Superman-Film mit Kara! (via)

Aufgrund einiger Ereignisse in meinem Echtleben bin ich leider gar nicht dazu gekommen, euch von den Comics zu erzählen, die ich mir vor einer Weile so kaufte. Tatsächlich war ich jetzt auch schon zwei Wochen schon wieder nicht shoppen. Die Gründe meines Fehlverhaltens allerdings muss ich euch mal gesondert darlegen. Jedenfalls plane ich demnächst, genauer am Mittwoch, wieder neue Comics kaufen zu gehen, weswegen ich euch an dieser Stelle erstmal von meiner letzten Comicausbeute berichten möchte. Und was da schon wieder alles an schönen Sachen dabei war, ist schier unglaublich. Aber lest am besten erstmal selbst.


Grim Leaper #2 (Image Comics) (Preview)

In dieser Ausgabe sehen wir unseren Helden, wie er mehrere Sprünge macht. Zuerst springt er in einen Nerd, der allerdings ein Serienkiller ist und auch direkt wieder auf brutalste Weise (Brechstange -> Unterkiefer) stirbt. Direkt darauf springt er in einen Busfahrer und da wird unserem Helden klar, dass seine Taten Auswirkungen auf andere haben, da dieser verheiratet ist. Natürlich trifft er auch sein Loveinterest wieder und beide werden in einen völlig absurden Autounfall verwickelt. Die Frage ist hier tatsächlich, warum das ganz geschieht und in wieweit das alles miteinander verwoben ist. Dabei ist das alles aber auch gar nicht so kompliziert, wie man vielleicht befürchten könnte. Es ist schlichtweg romantisch, brutal und irgendwie faszinierend. Bisher ist es auch eine der besten Serien, die ich in letzter Zeit so las.

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Ich hatte euch ja schon vor ein paar Tagen darüber berichtet, dass DC im September alle Serien pausiert und ein paar #0 einschiebt, um Origins zu erklären, neu zu schreiben, um zu schrieben oder das ganze für den Leser irgendwie zu einem noch größeren Erlebnis zu machen. Oder so. Ich weiß auch nicht. Bei manchen Serien macht das durchaus Sinn und ich bin da wirklich interessiert – sogar bei Serien, die ich nicht (mehr) lese, aber größtenteils ist das doch irgendwie Unsinn. Klar, dass ich mir das als Anlass nehme, um euch alle Cover samt Inhaltsangabe und meiner HÖCHSTquaslifizierten Meinung zu zeigen. Ihr wusstet doch alle, dass das passiert.

Und tatsächlich ist das Cover zu Green Lantern #0 das, was mir da am meisten ins Auge sticht. Hier mal die Inhaltsangabe:

GREEN LANTERN #0

Written by GEOFF JOHNS

Art and cover by DOUG MAHNKE and CHRISTIAN ALAMY

1:25 B&W Variant cover by DOUG MAHNKE

On sale SEPTEMBER 5 • 32 pg, FC, $2.99 US • RATED T

Combo pack edition: $3.99 US

PROLOGUE TO THE THIRD ARMY!

• The introduction and origin of a surprising new Green Lantern!

• Where are Hal Jordan and Sinestro?

Dass Geoff Johns da die Hände drauf hat, dürfte jedem klar sein, aber eine neue Lantern? Eine neue menschliche Lantern? Ist sie dann die 2814.4? Und auch würde ich ihn gern Fragen, warum er so eine Sturmhaube trägt. Oder was da auf seinem Arm steht. Oder warum zum Teufel er eine Pistole hat! Ich meine, er hat die mächtigste Waffe des Universums am Finger, wozu braucht er dann noch eine Pistole?
Vielleicht hätte ich doch echt mal die Lantern-Serien lesen sollen. Aber weil das ungefähr 5 Milliarden sind (Red Lanterns, New Guardians, Green Lantern, Green Lantern Corps – Okay, es sind fünf), lohnt es sich da doch echt, auf die Sammelbände zu warten. Oder hol ich mir da die #0? Vermutlich schon.
Und “The Third Army” ist wohl wieder so ein kleines Event bei den Laternen. Ich weiß es leider nicht genau.

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Aufgrund verschiedener RL-Belange kam ich nicht nur kaum zum Bloggen, sondern vor allem auch nicht so richtig zum Comickaufen, weswegen ich letzte Woche mal schnell, so zwischen Tür und Angel, zu meinem Dealer gepilgert bin und quasi aus dem Kopf nach meinen Comics griff. Klar, dass ich da schon wieder die Hälfte vergass, aber die andere Hälfte, von der möchte ich euch noch schnell erzählen, bevor ich morgen meinen Einkauf nachhole. Das Praktische ist nämlich, dass, wenn man ein paar Woche nicht da war, einem die Serien, die sowieso irgendwie nicht so richtig gut triggern, dann erst recht völlig egal sind und man sie einfach liegen lässt. Was gut war und woran ich dachte: Bitteschön.

Suburbia #3 (Boom! Studios) (Preview)

Supurbia ist auch weiterhin für mich einer der frischesten Ansätze in diesem ganzen Superheldenkuddelmuddel, legt der Comic seinen Fokus doch viel mehr auf die Familien der Helden, als auf die Helden selbst. Während diese nämlich gegen ein paar Kampfroboter antreten, von denen jeder weiß, von wem sie stammen (was aber nicht zu stimmen scheint), sitzen Ehefrauen und -männer samt Kindern vor dem Fernseher und betrachten das Spektakel voller Aufregung. Als die Roboter dann doch noch stärker zu sein scheinen, als angenommen, macht sich Panik breit und sogar der stärkste der Helden, ein Supermannverschnitt ohne Moral, kommt in arge Bedrängnis. Da kann ihm nur seine Frau helfen, die selbst einmal eine Superschurkin war und noch immer über gewisse Verbindungen verfügt.
Es ist ein Comic voller Intrigen, unausgesprochener Fehden und, wie gesagt, ein wirklich frischer Ansatz, schön gezeichnet und auf eine ruhige Art wirklich spannend. Schade, dass die Serie bald vorbei ist.

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