Happy Rebirth-Day, DC Comics!

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Ganz genau heute erscheint ein Comic mit dem Titel „DC Unvierse: Rebirth #1“. Normalerweise berichte ich ja nicht gesondert über Einzelhefte, aber dieser hier ist schon etwas Besonderes, da das der Startschuss für grundlegende Änderungen bei DC Comics ist, die das bisherige DC-Comic-Universum grundlegend verändern sollen. In den letzten Wochen und Monaten wurde schon einiges an Informationen preisgegeben, es wurde viel gemutmaßt und eigentlich waren auch die Reaktionen von Lesern und Fans sehr vorhersehbar: Die meisten finden es, gelinde gesagt, sehr doof.

Der Sinn von so einem Reboot (man soll es nicht Reboot nennen, sondern Rebirth und da waren die Schöpfer des Comics auch sehr strikt) ist es ja meistens, das ganze Chaos ein wenig durchzurühren, um das ganze für Neuleser ansprechender zu machen, Serien zu beenden, neue zu starten und am Ende noch ein bisschen mehr Geld zu verdienen. Tatsächlich ist gerade der letzte Punkt bei diesem Reboot von DC sehr stark spürbar, aber dazu später mehr.

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Comicreview: Aquaman Band 4 – „Der König von Atlantis“

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Natürlich ist unser Aquaman der eigentliche König von Atlantis. Sein Volk vertraut und baut auf ihn und mit Mera an seiner Seite sollten er und seine Atlanter eigentlich einer rosigen Zukunft entgegenblicken. Eigentlich. Wenn da nicht noch das Reich Xebel wäre, das sich mitten im Bermuda Dreieck befindet und unserem Arthur gehörig zusetzt. Nicht zuletzt auch, weil urplötzlich ein sehr altes Wesen auftaucht, das behauptet der eigentliche König von Atlantis zu sein. Wenn er aber König ist, was ist dann Aquaman?

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Comicreview: Aquaman Band 3 – Der König von Atlantis

AQUAMAN3_Softcover_457[1]Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 25.02.2014
Künstler: Geoff Johns, John Ostrander, Paul Pelletier, Manuel Garcia
Art: Softcover (enthält „Aquaman“ #17-23)
Seiten: 156
Sprache: deutsch
Preis: 12,99 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Komisch, dass Aquaman immer noch müde belächelt wird
Rating: 3 von 5 auferstandene tote Könige würden bei der Eroberung der Welt mitmachen

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini, mit Leseprobe bei mycomics.

Aquaman war ja tatsächlich eine der größten Überraschungen des DC-Reboots vor gut 2 Jahren. Nicht, weil er wie andere Serien bzw. Helden unglaublich trivial und langweilig wurde, sondern weil er tatsächlich zu einem coolen Helden mit interessanter Geschichte gemacht wurde. Sicherlich war er das ja irgendwann schon mal, aber jetzt ist er modern, unterhaltsam und ganz bestimmt auch alles andere als langweilig.

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Comicreview: Aquaman 2 – Die andere Liga

AQUAMAN2_Softcover_786[1]Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 13.06.2012
Künstler: Geoff Johns, Ivan Reis
Art: A4 Softcover (enthält „Aquaman“ #7-13)
Seiten: 180
Sprache: deutsch
Preis: 16,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: „Guten Tag, ich möchte mit ihnen über Comics reden. Kennen sie eigentlich Aquaman?“
Rating: 5/5 goldbraunen Fischstäbchen.

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini mit Leseprobe bei mycomics.

Unerklärlicherweise ist das Gerücht, dass Aquaman einer der uncoolsten Helden bei DC sei, doch ein sehr verbreitetes. Die Leute sagen immer noch, es sei keine wirklich gute Superkraft, wenn man Fische kontrollieren kann, was ja offensichtlich schon dadurch Unsinn ist, dass 70% der Erdoberfläche mit Wasser bedeckt sind. Außerdem ist er der rechtmäßige König von Atlantis und hat einen coolen Dreizack. Das alles sind Argumente, die man nicht einfach so abtun kann. Aber wo kommt das alles eigentlich her? Okay, das mit dem Reden mit Fischen ist so angeboren, wie sein Amt des Königs, aber wo kommt eigentlich der Dreizack hier? Diese Frage und was Black Manta damit zu tun hat und was Arthur Curry eigentlich vor der Justice League trieb finden ihre Antworten in folgender Review.

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